Zielpunkt Physiotron

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Action (Band 35)
PR-Action35.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Wega
Titel: Zielpunkt Physiotron
Untertitel: Auf dem Weg ins Wanderer-Backup – die Entscheidung bahnt sich an
Autor: Timothy Stahl
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Mittwoch, 22. Juli 2009
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Homunk, Saquola, Ulivawe Mnerosarch
Handlungszeitraum: 20. Juli 2169
(mit Rückblenden zu Ereignissen vom 2. November 2163, 25. Dezember 2163 und 24. Februar 2164)
Handlungsort: Wega-System
Besonderes:

Die LKS einleitend wird darüber informiert, dass PR-Action 36 der letzte Roman der Perry Rhodan-Action-Serie sein wird.

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Perry Rhodan bewegt Kommandant Derljen dazu, mit der Try-Thort-Staffel einen Überraschungsangriff gegen die Einheiten der Mehandor zu fliegen. Der Einsatz wird ein voller Erfolg: Die zahlenmäßig überlegenen Mehandor fühlen sich aufgrund ihrer Absprache mit Saquola vollkommen sicher, daher gelingt es, sie zu überrumpeln. Ein großer Teil der Walzenraumer kann vernichtet werden, darunter auch die KRET XII von Springerpatriarch Fortan Kretsta. Die restlichen Einheiten fliehen.

Perry Rhodan bleibt während der gesamten Aktion im Hintergrund. Noch weiß Saquola nicht, dass sich der Großadministrator seiner mentalen Kontrolle entziehen konnte. Perry Rhodan plant, diesen Umstand zu seinem Vorteil zu nutzen.

Auf Wanderer-Backup beauftragt Saquola seinen Chefwissenschaftler Ulivawe Mnerosarch mit der Untersuchung der Veränderung des Physiotrons. Der Merla-Merqa verfolgt aber eigene Pläne: Sobald er sich unbeobachtet wähnt, betritt er selbst das Physiotron und leitet eine Zelldusche ein. Wie als Reaktion darauf, beginnen in den Physiotron-Turm umgebenden Häusern Lichter anzugehen.

Vladimir Iljakin spaziert zu diesem Zeitpunkt gerade durch die Stadt. Nachdem er als erster Proband eine Zelldusche im Physiotron des Wanderer-Backups überlebt hat, besteht seine linke Hand nun aus einer Art organischem Metall. Saquola hat ihn alleine gelassen, damit er über die Veränderung reflektieren kann.

Mit dem Angehen der Lichter erscheinen Miniaturroboter, die aus dem gleichen Metall gefertigt zu sein scheinen, aus dem nun auch die linke Hand Vladimir Iljakins besteht. Die Roboter teilen ihm mit, dass er nicht sein dürfe, und greifen ihn an. Der Mutant wehrt sich verzweifelt und versucht zu fliehen, doch schließlich treffen ihn die Schüsse der Roboter. Vladimir Iljakin stirbt.

Saquola hält sich unterdessen bei Thort Tsamal II. auf. Nachdem Saquola seinem Gefangenen einen Pitschu unter die Schädeldecke verpflanzen ließ, ist dieser körperlich geschwächt. Das Tier nimmt außerdem immer mehr Einfluss auf das Denken des Thort.

Die Unterhaltung mit Tsamal II. löst bei Saquola Erinnerungen an jene Zeit aus, als ihn und den Thort ein freundschaftliches Verhältnis verband und beide planten, die Regierungsform im Wega-System in eine Erbmonarchie zu wandeln. Saquola teilt Tsamal II. mit, dass er den Thort immer mehr als Bündnispartner und weniger als Freund gesehen habe. Er hätte sich an ihre Absprache gehalten und Tsamal II. bis zu dessen Tod weiter als Thort regieren lassen. Nachdem Tsamal II. Saquola an Perry Rhodan verraten hat, ist dieses Bündnis nun zerbrochen. Der Divestor weigert sich daher, das Experiment mit dem Pitschu zu beenden und seinem alten Bündnispartner einen schnellen Tod zu gewähren.

Das Gespräch wird durch Ulivawe Mnerosarch unterbrochen. Der Merla-Merqa hat seinen Selbstversuch mit dem Physiotron überlebt, wurde dabei aber stark entstellt. Saquolas Chefwissenschaftler folgen jene Roboter, die bereits Vladimir Iljakin getötet haben. Sie verschmelzen zu einem einzigen, großen Roboter und stürzen sich auf Ulivawe Mnerosarch. Saquola gelingt es, die Maschine in ein von Faruk startendes Raumschiff zu teleportieren und so seinem Chefwissenschaftler das Leben zu retten.

Danach macht er sich zusammen mit dem Merla-Merqa auf die Suche nach Vladimir Iljakin. Die beiden finden seinen verkohlten Leichnam in der Nähe des Physiotron-Turms. Dadurch wird ihnen endgültig klar, dass sie es mit Schutzvorkehrungen gegen die unautorisierte Nutzung des Physiotrons zu tun haben.

Der Turm, der bisher rot leuchtete, ändert plötzlich seine Farbe nach Orange. Damit einhergehend nehmen die Angriffe auf Ulivawe Mnerosarch einen neuen, gefährlicheren Charakter an. Wohin auch immer Saquola mit dem Merla-Merqa innerhalb Wanderer-Backups teleportiert, erwartet sie bereits eine Falle der Station.

Schließlich nimmt die Maschinerie direkten Einfluss auf den Geist Ulivawe Mnerosarchs: Der Merla-Merqa glaubt sich von Zerrbildern seiner selbst umgeben und angegriffen. Die damit einhergehende psychische Belastung ist schließlich zu viel für ihn. Der Insektoide sticht sich selbst mit zweien seiner Gliedmaßen die Augen aus, verletzt dabei auch sein Gehirn und stirbt.

In Thorta können unterdessen Kitai Ishibashi, Betty Toufry und Tako Kakuta mit Pierro einen Angehörigen von Saquolas dunklem Korps stellen. Den Mitgliedern des Mutantenkorps gelingt es, von ihm einen jener Minitransmitter zu erbeuten, die direkten Zugang zum Wanderer-Backup gewähren. Sie können aber nicht verhindern, dass sich der in die Ecke getriebene Pierro selbst tötet.

Faruk, in dessen Innerem sich Wanderer-Backup befindet, wird evakuiert. Danach bricht Perry Rhodan mit Iwan Iwanowitsch Goratschin, Betty Toufry, Tako Kakuta, Tatjana Michalowna, Fellmer Lloyd, Ras Tschubai, Doitsu Ataka, Ishy Matsu, Kitai Ishibashi, Borram, Charles, Gwerk Snoop sowie einer 20 Mann umfassenden Einheit der Roten Garde unter Kommandant Derljen zum Wander-Backup auf. Sie rematerialisieren in der Station, kurze Zeit nachdem sich Ulivawe Mnerosarch selbst getötet hat. Dabei werden sie von Saquola beobachtet, der es angesichts der Übermacht vorzieht, sich per Teleportation zurückzuziehen.

Borram entdeckt bei seiner Ankunft seinen Bruder Naalone und setzt sich von seinen Gefährten ab. Es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod zwischen den Zwillingsbrüdern, den schließlich beide verlieren: Durch den Einsatz ihrer Kräfte bricht die Decke der Höhle ein, in der sie kämpfen. Die Brüder werden von den herabstürzenden Felsen erschlagen.

Unterdessen müssen sich Perry Rhodan und seine Begleiter der Schutzvorrichtungen des Wanderer-Backups erwehren. Außerdem hat Saquola seine Leute angewiesen, den Einsatztrupp des Großadministrators aufzuhalten, um ihren gemeinsamen Rückzug zu decken.

In Wirklichkeit plant der Divestor aber, nur sich selbst und das Physiotron zu retten. Er begibt sich zum Physiotron-Turm und aktiviert einen Fiktivtransmitter. Im letzten Moment, bevor er zusammen mit den technischen Anlagen entstofflicht wird, tritt der von dem Pitschu gesteuerte Tsamal II. in den Erfassungsbereich des Fiktivtransmitters und wird mit abgestrahlt.

Anmerkung