Ishy Matsu

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Terranerin. Für weitere Bedeutungen, siehe: Ishy Matsu (Begriffsklärung).

Die Japanerin Ishy Matsu – teilweise auch Ishi Matsu geschrieben – war Gründungsmitglied des Geheimen Mutantenkorps der Dritten Macht.

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Heft: PR 13 – Innenillustration 4
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild

Sie war klein und zierlich, hatte aber eine formvollendete Figur. Sie war hübsch und wirkte mädchenhaft. (PR 7 E)

Charakterisierung

Sie schien kulturell interessiert zu sein. So besuchte sie zum Beispiel einmal eine Galavorstellung im teuren »Metropol Theater« in Nagasaki. Matsu galt als gute 3D-Schachspielerin.

Paragaben

Sie konnte durch feste Objekte hindurchsehen. Crest bezeichnete sie deshalb als Televisionärin. Zudem konnte sie ihre visuellen Eindrücke auf andere Personen übertragen. (PR 7 E) Ihre Paragabe wurde auch als »Fernsehen« bezeichnet, denn sie konnte sehen, was an einem weit entfernten Ort vorging, wenn sie sich auf diesen konzentrierte. Außerdem war sie Telepathin. (PR 12 E, Kap. 5)

Geschichte

Ishy Matsu wurde 1945 in Japan geboren.

Ihre Mutation wurde auf die hohe Strahlung durch die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor dem Zeitpunkt ihrer Geburt zurückgeführt. (PR 7 E)

Zusammen mit anderen Mutanten wurde sie im November des Jahres 1971 im Auftrag der Dritten Macht in die Wüste Gobi entführt, nachdem Reginald Bull und Tako Kakuta sie in einem Theater in Nagasaki entdeckt hatten. Trotz des Kidnappings entschied sie sich für den Dienst im neu gegründeten Geheimen Mutantenkorps. (PR 6) Zwischen ihr und Tama Yokida entwickelten sich schon bald zarte Bande. (PR 7 E)

Ende 1973 bis Anfang 1974 begleitete sie einige Forscher zur Venusfestung und sollte dort einen Saboteur fangen. Bei dieser Expedition half sie der jungen Biologin Louanne Lefebre, mit den Venus-Robben Kontakt aufzunehmen und deren Vertrauen zu gewinnen. (Galacto City 3)

1975 begleitete sie Perry Rhodan in das Wegasystem. (PR 12 E, Kap. 3)

Im Jahre 1981 war Ishy Matsu in Aktionen gegen den Overhead eingebunden. Während ihres Überwachungsdienstes in Terrania wurde Crest von Freddy McMurray, einem Gehilfen des Overhead, entführt. (PR 25 E, Kap. 5)

Sie nahm 1984 an der Arkon-Expedition teil. Auf Honur infizierte sie sich mit der Nonus-Pest und wurde wie der Rest der Erkrankten in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt. (PR 44)

Wie viele andere Mutanten im Korps auch erhielt sie eine lebensverlängernde Zelldusche auf Wanderer.

Im Jahre 2043 fungierte sie als Betreuerin und Beschützerin von Thora, die an Lymphosarkom F Arkon litt und einem rapiden Alterungsprozess unterlag. Im Zuge von Verhandlungen zwischen dem Solaren Imperium und dem Robotregenten von Arkon begleitete sie Perry Rhodans Frau in das Arkon-System auf den Eisplaneten Mutral. Hier kam es zu Kämpfen mit Truppen des Robotregenten. Als Thora einen bei den Kämpfen gefangen genommenen Ara vernehmen wollte, entriss dieser Ishy Matsu die Dienstwaffe und tötete Thora. Die Mutantin litt in der Folge an einem Schuldkomplex. Sie warf sich selbst vor, dass sie den Anschlag telepathisch erkennen und besser auf ihre Waffe achten hätte müssen. (PR 78)

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   ... todo: Wega (Zyklus) ...

Anmerkung: Nach der Zerstörung des Physiotrons durch die Vernichtung Wanderers im Jahre 2326 erhielt Ishy Matsu keinen der von ES verteilten Zellaktivatoren. Ihr Leben konnte nach Ablauf der Wirkung der Zelldusche nur kurzzeitig durch irdische Medikamente verlängert werden. Ishy Matsu starb im Jahre 2347 an explosivem Zellverfall. (PR 400 IV – LKS)

Ehrungen

Im Jahr 3583 lautete der Name eines Ultraschlachtschiff des NEI ISHI MATSU. (PR 794)

Im Jahr 1303 NGZ existierte in Terrania-Süd die Mutantenschule »Ishi Matsu«. (PR 2021)

Im 16. Jahrhundert NGZ war der Schwere Kreuzer ISHY MATSU nach ihr benannt. (PR 2800)

Quellen