Landung auf Di'akir

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Überblick
Serie: Perry Rhodan - der Comic (Band 2)
Perry Rhodan - Der Comic-2.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Kristalle von Di'akir
Titel: Landung auf Di'akir
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Karl Altstaetter
Zeichner & Illustratoren:

Lettering: Sandra Hansing und Dirk Schulz
Tusche: Tomoe Yamafuji und Victor Olazaba
Farben: Jose Campos und Brian Buccellato

Erstmals erschienen: 7. November 2002
Handlungszeitraum: 1304 NGZ
Handlungsort:    ... todo ...
Poster:

Farbposter von Dirk Schulz mit Motiv aus dem Comic

Seiten: 36 Seiten
Besonderes:

Enthalten ist ein Interview mit Uwe Anton
Auf den letzten Seiten sind unter dem Titel »Perryscope« Leserbriefe abgedruckt

Handlung

Am 28. Juni 1304 NGZ stürzt die LO'RAQ in der Gibo'sha-Wüste auf Di'akir ab. Domo Sokrat rettet die Besatzung aus dem explodierenden Raumschiff. Die Explosion wird in der Zentrale des taktischen Raumfahrtkommandos Ra'star in Ban'lafir beobachtet. General Shing'per entsendet die Kampfjäger des Sonnen-Geschwaders, um die Absturzstelle zu sichern. Perry Rhodan und seine Gefährten nähern sich indessen der Quelle der Störstrahlung, die ganz in der Nähe ist. Plötzlich stehen sie vor einer gewaltigen Stadt, die von Bestien angegriffen wird – es ist nur eine Holo-Projektion, die einst vermutlich zu Trainingszwecken genutzt wurde.

Plötzlich verschwinden Reginald Bull und Ashon'ga. Sie wurden von Robotern des Schläfers mit Narkosestrahlern betäubt, entführt und eingesperrt. Angesichts des simulierten Bestienangriffs verliert Shin'dra erneut die Beherrschung und beginnt zu feuern. Daraufhin wird die Gruppe von Robotern angegriffen, die den Einsatz echter Waffen ahnden wollen. Rhodan erkennt die Robotertypen: Sie sind lemurischer Bauart. Somit ist klar, dass die Di'aka Nachkommen von Lemurern sind, die von den Bestien fast ausgerottet wurden. Das erklärt auch Shin'dras tiefsitzenden Hass auf diese Wesen. Rhodan klärt die junge Frau über diese Tatsachen auf.

Als sich Rhodan auf Lemurisch als »Befugter Erneuerer« ausgibt, erkennen die Roboter ihn als befehlsberechtigt an und bringen die Gefährten auf seinen Befehl hin ins Innere der Anlage. Shin'dra wurde verwundet und wird in der Medostation der Anlage behandelt. In der Zentrale sehen die Gefährten eine Darstellung des ganzen Systems. Das Bild konzentriert sich auf zwei Asteroiden, in deren Nähe der Hyperraumaufriss bereits optisch wahrnehmbar ist. Dann werden mit Raketen bestückte Jagdflieger gezeigt, die sich der Anlage nähern.

Der Schläfer beobachtet all das von einem unbekannten Ort aus. Er hofft, lemurische Verstärkung sei eingetroffen, und will die Wahrheit aus seinen Gefangenen herausholen. Da die Humanoiden von einer Bestie begleitet werden, aktiviert er sicherheitshalber eine Geheimwaffe.

Mas'rin und Sa'hir sehen sich weiter in der labyrinthischen Anlage um, die sie entdeckt haben. Der Roboter, der Sa'hir scheinbar angegriffen hat, war deaktiviert. Sie finden Holoprojektoren, über die sie beobachten können, was gerade auf Di'akir geschieht. Etwas scheint mit den Kristallen der anderen Di'aka nicht zu stimmen.