Finale für Di'akir

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Überblick
Serie: Perry Rhodan - der Comic (Band 4)
Perry Rhodan - Der Comic-4.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Kristalle von Di'akir
Titel: Finale für Di'akir
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Karl Altstaetter
Zeichner & Illustratoren:

Co-Zeichner und Tusche: Jamal Igle
Farben und Lettering: Dirk Schulz, Till Hufmann und Sandra Hansing
Tusche: Horst Gotta

Erstmals erschienen: 6. März 2003
Handlungszeitraum: 1304 NGZ
Handlungsort:    ... todo ...
Poster:

Farbposter von Dirk Schulz mit Motiven aus den Comics

Seiten: 36 Seiten
Besonderes:

Enthalten ist Teil 2 eines Artikels von Dirk Schulz zur Entstehung der Comics
Auf den letzten Seiten sind unter dem Titel »Perryscope« Leserbriefe abgedruckt

Handlung

Kurz bevor Shin'dras Sauerstoffvorrat zur Neige geht, gelingt es Perry Rhodan, sie mit dem Flugaggregat seines Kampfanzuges vor Derbo Melors Drohnen in Sicherheit zu bringen. Die beiden landen auf Melors riesiger getarnter Wikipedia-logo.pngOrbitalstation, die man bisher für einen Asteroiden gehalten hat. Melor kommt mit seinem mächtigen Exoskelett ins Freie und greift die beiden an. Erneut versucht Rhodan ihm klarzumachen, welchen Verlauf die Geschichte seit dem Haluterkrieg genommen hat, doch der Lemurer glaubt dem Terraner nicht. Rhodan kann Melor immerhin dazu bringen, Holo-Funkkontakt mit Domo Sokrat aufzunehmen. Als der Lemurer erkennt, dass sich die vermeintliche Bestie so sehr um das Wohlergehen der Di'aka sorgt, dass sie sich freiwillig von Melors Drohnen töten lassen würde, lässt sich der Lemurer überzeugen.

Melor führt Rhodan und Shin'dra ins Innere der Station. Er erklärt, der Hyperraumaufriss sei auf die Triebwerksemissionen der Bestienschiffe justiert. Er habe sich damals nicht rechtzeitig geöffnet. Nur ein Prototyp habe versteckt werden können. Damals habe man Freiwilligen Hyperkristalle eingepflanzt, mit denen sie den Aufriss bewusst kontrollieren sollten. Die Di'aka verwenden die Kristalle zwar immer noch, können sie aber nicht nutzen oder abnehmen. Jetzt saugen die Kristalle einen Teil der Hyperenergie auf, die der Riss ausstrahlt, und überhitzen deshalb. Melor will den Aufriss deaktivieren, doch die Systeme reagieren nicht. Der Aufriss ist schon zu groß. Somit bleibt nur noch ein Ausweg: Eine der beiden Zapfstationen, die den Riss erzeugen, muss zerstört werden. Bewaffnete Raumgleiter sind in Melors Station vorhanden. Aber jemand muss in der Station zurückbleiben, um den Angriff zu koordinieren – und außer Melor ist inzwischen nur noch Rhodan handlungsfähig.

Derweil brechen Reginald Bull und Ashon'ga aus ihrer Zelle aus, die sich ebenfalls in Melors Station befindet. Die bewusstlose Sa'hir nehmen sie mit. Auch Ashon'ga wird aufgrund der Überhitzung seines Stirnkristalls ohnmächtig. Bull schleppt Sa'hir bis zur Zentrale. Als Melor ihren Stirnkristall entfernt, kommt sie wieder zu sich. Nun kann sie die Koordination übernehmen. Melor, Rhodan und Bull fliegen los. Die Stationen wehren sich automatisch. Bulls Gleiter wird getroffen und ist manövrierunfähig. Aufgrund der hyperenergetischen Störungen droht der Angriff fehlzuschlagen. Melor opfert sich, um die Station zu vernichten: Er rammt sie mit seinem Gleiter. Rhodan muss dasselbe tun, aber er steigt kurz vor dem Aufprall aus. Melor hat darauf verzichtet, um seine Schuld zu sühnen, und weil er erkannt hat, dass er nicht in diese Zeit gehört.

Nach der Vernichtung der Station bricht der Hyperraumriss schnell zusammen. Die Verhältnisse auf Di'akir normalisieren sich. Rhodan, Bull und Domo Sokrat fliegen mit der THORA nach Hause. Sie werden von Sa'hir begleitet. Die junge Di'aka hofft, dass man ihr und Mas'rin auf Terra wird helfen können. Shin'dra bleibt auf Di'akir zurück, da sie dort gebraucht wird, obwohl sie und Rhodan viel füreinander empfinden. Rhodan glaubt an ein Wiedersehen.