Flucht von Di'akir

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Überblick
Serie: Perry Rhodan - der Comic (Band 3)
Perry Rhodan - Der Comic-3.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Kristalle von Di'akir
Titel: Flucht von Di'akir
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Karl Altstaetter
Zeichner & Illustratoren:

Lettering: Sandra Hansing und Dirk Schulz
Farben: Jose Campos
Assistenz Tusche und Farben: Rogelio Ramirez
Assistenz Tusche: Tomoe Yamafuji

Erstmals erschienen: 9. Januar 2003
Handlungszeitraum: 1304 NGZ
Handlungsort:    ... todo ...
Poster:

Farbposter von Jose Campos mit Motiven aus den Comics

Seiten: 36 Seiten
Besonderes:

Enthalten ist Teil 1 eines Artikels von Dirk Schulz zur Entstehung der Comics
Auf den letzten Seiten sind unter dem Titel »Perryscope« Leserbriefe abgedruckt

Handlung

Die Angriffe der von General Shing'per persönlich angeführten Truppen der Di'aka auf die lemurische Station in der Wüste Gibo'sha bleiben wirkungslos, denn die gesamte Anlage wird von einem Energieschirm geschützt. Allerdings wird der Hyperraumaufriss das Sonnensystem nach Domo Sokrats Schätzung schon in fünf Stunden verschlingen. Plötzlich beginnt sich Shin'dras Stirnkristall zu erhitzen. Sie verhandelt per Funk mit Shing'per – ihrem Vater. Shin'dra und Perry Rhodan verlassen die Station durch eine Strukturlücke. Als Domo Sokrat ihnen folgt, reagieren die Di'aka aufgrund ihres lemurischen Erbes mit instinktiver Aggression. Shin'dra hat dies bereits überwunden und setzt sich für den Haluter ein. Der General lässt sich überzeugen. Rhodan erklärt ihm, was es mit den Lemurern und dem Hyperraumaufriss auf sich hat. Er geht davon aus, dass sich diese einst von den Lemurern zur Abwehr der Bestien erschaffene Geheimwaffe von selbst aktiviert hat, als die THORA mit einem Haluter an Bord in das System eingeflogen ist. Auch Shing'per beginnt unter dem Glühen seines Stirnkristalls zu leiden.

Mas'rin und Sa'hir beobachten in den Holos der unterirdischen Anlage, dass Di'aka überall auf dem Planeten zusammenbrechen. Plötzlich aktiviert sich einer der uralten Roboter. Als Mas'rin sich ihm entgegenstellt, wird er von der Kampfmaschine zerstrahlt. Sein Stirnkristall zerspringt, und etwas von ihm geht auf Sa'hir über. Sie verliert das Bewusstsein und wird zum Schläfer gebracht, der Reginald Bull und Ashon'ga verhört, aber nicht glauben kann, dass sich die Bestien zu friedlichen Wesen weiterentwickelt haben. Angesichts des Hyperkristalls, den Sa'hir trägt, freut sich der Schläfer über den Erfolg eines genetischen Langzeitprogramms der Lemurer. Doch der Kristall beginnt zu glühen und schleudert den Schläfer an eine Wand. Er hält den Kristall für manipuliert, glaubt an eine Intrige und sendet Robotdrohnen aus, die Domo Sokrat töten sollen. Allerdings erkennt auch er, dass der Hyperraumaufriss außer Kontrolle geraten ist.

Shing'per fliegt mit Shin'dra und Rhodan zur Flottenbasis. Sokrat muss in der lemurischen Anlage zurückbleiben. Unterwegs gesteht Shin'dra dem Terraner, dass sie ihn ursprünglich an die Regierung ausliefern wollte. Die beiden wollen nun versuchen, mit einem Raumschiff der Di'aka zum Hyperraumaufriss zu fliegen, doch die durch einen Situationstransmitter kommenden Robotdrohnen des Schläfers greifen an. Dieser meldet sich per Hologramm und identifiziert sich als Derbo Melor, Chefwissenschaftler der Bastion Di'aka im 38. lemurischen Tamanium. Er geht nicht auf Rhodans Argumente ein und fordert die Auslieferung des Haluters. Dieser kann allerdings die Quelle des Signals orten und die Koordinaten an Rhodan überspielen. Melor hält sich demnach in einer Wikipedia-logo.pngOrbitalstation auf.

Rhodan und Shin'dra starten mit einer der letzten Raumfähren. Das Schiff erhält einen Treffer, die beiden müssen aussteigen. Rhodan ist durch seinen Kampfanzug geschützt, aber Shin'dra kann im All nicht überleben.