Die Herren von Adarem

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Olymp (Band 8)
PROL08.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Miniserie: Olymp
Titel: Die Herren von Adarem
Untertitel: Sie halten die Fäden in der Hand – sind aber nicht unantastbar
Autor: Dietmar Schmidt
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Freitag, 20. April 2018
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Ypheris Bogyr, Mahé Elesa, Adan Nibota, Kostin Shalaufdag, Ebaryn
Handlungszeitraum: 12.–14. Mai 1550 NGZ
Lesermagazin:

Vorwort von Susan Schwartz
Artikel: »Die Liga Freier Galaktiker – LFG«

Zusätzliche Formate: E-Book,
Hörbuch zum Heft

Handlung

Es ist der 12. Mai 1550 NGZ. Auf Adarem ist Perry Rhodan von seinen Mitgefangenen getrennt worden. Der Unsterbliche wird in einen Bereich geführt, der sich deutlich vom Gefangenenkomplex unterscheidet. Aufschriften in tefrodischer Sprache verraten schnell, dass Rhodan in einem riesigen Forschungskomplex gelandet ist. Im Verwaltungsbereich wird er vom Leiter der Forschungseinrichtung empfangen. Adan Nibota zeigt sich jovial. Schon nach kurzer Zeit gibt er offen zu, dass er weiß, Perry Rhodan vor sich zu haben. Und er erklärt Rhodan auch, was man mit ihm vorhabe. Vetris-Molaud ist ein Zellaktivatorträger, und die Wissenschaftler der Forschungsanlage interessieren sich brennend dafür, welche Einflüsse der Zellaktivator bekämpfen kann und bei welchen Einflussfaktoren das Gerät versagt. An Perry Rhodan sollen Experimente gemacht werden.

Derweil sind Ypheris Bogyr und Mahé Elesa noch immer im Gefängnistrakt. Ypheris Bogyr will zum Direktor. Er will ihn erpressen, damit er, Perry Rhodan und Mahé Elesa fliehen können. Wie er den Direktor unter Druck setzen kann, weiß er noch nicht. Er hofft, dass ihm etwas einfällt, wenn es soweit ist. Doch zunächst einmal müssen die beiden Gefangenen überhaupt zum Direktor kommen. Mahé Elesa kennt ein geheimes Gangsystem, das von Wärtern benutzt wird, um unbemerkt an neuralgische Stellen des Gefangenentrakts zu gelangen. Sie kann sich Zugang dazu verschaffen. Auf dem Weg zu dem Geheimsystem gibt es Gelegenheit, dass Bogyr etwas von sich erzählt. Er war Prospektor und mit einer Crew auf der Suche nach Hyperkristallen. Dabei gerieten sie ein ums andere Mal in Gefahr.

Auf ihrem Weg geraten Bogyr und Elesa in Sektionen, die von Ebaryn abgehört werden können. Und Ebaryn hatten sie ausgetrickst. Der Tefroder, der sich verbirgt, will sich sicherlich rächen. Ein-, zweimal können sie Ebaryn erneut täuschen, aber als sie schon fast im geheimen Gangsystem sind, schickt Ebaryn seine Schläger. Wieder kann Elesa sie retten. Und Ypheris Bogyr vermutet, dass Ebaryn sich selbst auch im geheimen Gangsystem verbirgt. Sie treffen ein Abkommen. Keiner verrät den anderen. Die beiden dringen in das Büro von Kostin Shalaufdag ein. Elesa lenkt den Direktor ab, und mit einem Trick gelangt Bogyr an eine Waffe. Außerdem kann er das Funknetz blockieren. Bogyr und Elesa finden heraus, dass Shalaufdag panische Angst vor Onara Gholad hat. So haben sie leichtes Spiel und fordern von Shalaufdag ein Raumschiff für ihre Flucht.

Perry Rhodan muss sich unethischen Tests stellen. In einem Labor, Stinkerraum genannt, wird er mit unterschiedlichen chemischen Substanzen in Kontakt gebracht. Von Mal zu Mal wird die Aggressivität der Stoffe auf Rhodans Haut gesteigert. Die Experimente werden von dem Rofter Kadur durchführt. Rhodan sieht Chancen, mit Kadur ins Gespräch zu kommen, denn Rofter gelten in der tefrodischen Gesellschaft als Außenseiter. Rhodan lernt andere Probanden kennen. Bevor die Experimente für ihn gefährlich werden, muss er fliehen. Kadur, der nicht weiß, dass sein Versuchskaninchen berühmt und ein Zellaktivatorträger ist, wird von Rhodans Heilungsprozessen in Erstaunen versetzt. Er ändert eigenmächtig den Versuchsplan und bekommt Ärger mit seiner Vorgesetzten. Ihm unterlaufen Fehler. Bei einem dieser Fehler kann Rhodan unbemerkt an einem Terminal einen Störfall-Alarm auslösen. Im allgemeinen Chaos und mit Hilfe anderer Probanden kann sich Rhodan verstecken.

Auf der SHEONA hat Onara Gholad die Kontrolle über sich verloren und unter den Augen ihres Vaters etliche Tobsuchtsanfälle gehabt. Kurz zuvor musste sie entdecken, dass ihre Geisel, der Kaiser von Olymp, spurlos verschwunden ist. Er sollte die Beitrittspapiere an ihrer Seite live unterzeichnen und zurücktreten, damit sie Tamrätin werden kann. Die Aufzeichnungen zeigen, dass Gucky trotz HÜ-Schirm ins Schiff teleportieren konnte. Sie vermutet eine unbekannte Parafähigkeit und lässt den Paratronschirm des Raumschiffes aktivieren. Ihr Vater schickt ihr Vollmachten, die es ihr erlauben, den Vertrag mit Olymp gegenzuzeichnen, so dass der Vertrag sofort wirksam wird. Die Unterschrift eines Diplomaten muss dann nachgereicht werden. Und sie muss des Kaisers habhaft werden. Sie lässt Adarem über Funk rufen. Doch der Planet meldet sich nicht.

Das Glück ist Rhodan zunächst hold. Kaum wagt er sich aus seinem Versteck, kommt ihm der Institutsleiter mit zwei Wachen entgegen. Rhodan kann die drei ausschalten und mit den Codes von Nibota einen Terminal aktivieren. Er erhält Informationen darüber, dass in der Anlage nach neuen Mutanten geforscht wird. Er speichert wichtige Daten auf einem Kristall. Doch seine Flucht ist kurz darauf zu Ende. Wärter paralysieren ihn.