Ein Teil der Ewigkeit

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Planetenromane (Band 27)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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© Heyne Verlag
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© Zaubermond Verlag

Titel: Ein Teil der Ewigkeit
Untertitel: Sie sind Gefangene der 6. Dimension – und sie gehen über die Gedankenbrücke, um den Weg in ihr Universum zu finden ...

(5. Auflage) Menschen von der Erde als Gefangene – hinter dem Tor zur sechsten Dimension
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Alfred Kelsner (5. Auflage)
Arndt Drechsler (Zaubermond-Ausgabe)
Erstmals erschienen: 1966
Handlungszeitraum: 2114
Handlungsort: Milchstraße
Zusätzliche Formate: Autoren­bibliothek 1,
Zaubermond Planeten­roman 45/46 (Printausgabe und E-Book)

Handlung

Dieser Roman enthält die Fortsetzung der Geschehnisse aus PR-TB 26 »Die Fischer des Universums«.

*

Aissa Bhugol und ein Teil der Crew der LANCET sind noch auf dem Planeten der UUM-Wesen, als sie sich über starke Stürme in der Atmosphäre wundern. Sie müssen feststellen, dass die Temperatur rapide fällt, und das kann nur bedeuten, dass der Sucher nicht mehr für konstante Temperatur der in seiner Raumblase gefangenen Planeten sorgt. Die Terraner und der Roboter Ben starten mit der LANCET. Im Weltall beobachten sie seltsame Energieentladungen und fliegen den ebenfalls eingefangenen Planeten Thuta an. Als sie dort ankommen, ist dessen Temperatur drastisch gefallen und die Rasse der Thutas steht vor der Auslöschung.

Aissa gelingt es, François Petit und dessen Verlobte, die Biologin Anna Pastuchaja, auf dem Planeten ausfindig zu machen. Dann arbeiten sie gemeinsam einen Rettungsplan für die Thutas aus. Die Fusionsgeneratoren der Thuta-Würfelhäuser sowie Komponenten der Andro-Lenkeinrichtungen sollen ein Überlebenssystem ergeben. Das Problem ist aber, dass die Thutas keine technischen Fähigkeiten mehr besitzen. Die Lösung findet sich durch den Einsatz der zahlreich vorhandenen Arbeitsroboter.

Die LANCET fliegt weiter zu Rools Raumstadt. Unterwegs ist deutlich zu sehen, dass die Raumblase des Suchers sich nicht mehr bewegt, sondern im Leerraum zwischen zwei Galaxien verharrt. Zusammen mit Rool und Wurgh verwenden die Terraner erneut den Therapie-Projektor, um den Sucher in der 6. Dimension zu kontaktieren. Sie bemerken Eindrücke wie von Angst und eine unbestimmte Warnung vor einer Gefahr, aber eine Kommunikation ist nicht möglich. Wird der Sucher von einer unbekannten Macht angegriffen oder ist er gar schon tot? Hängen die UUM-Wesen mit den Angriffen zusammen? Die Crew der LANCET fliegt noch einmal die UUM-Methanwelt an, deren Atmosphäre mittlerweile gefroren ist, kann aber außer einer Art vermutlich sechsdimensionalem, undurchdringlichem Energiefeld nichts finden.

Samuel Peck, ehemals Leiter des Rechenzentrums der Galaktischen Abwehr, entwickelt einen Plan, mit Hilfe einer Kombination aus Rools Therapie-Projektor und Wurghs Andro-Lenkeinrichtung, die er Andro-Hyper-Projektor tauft, körperlich in die Dimensionsebene des Suchers zu gelangen. Eine Rückkehr wäre aber, anders als bei den Android-Projektionen, nur möglich, wenn der Sucher dabei hilft, so dass das Unternehmen lebensgefährlich sein wird. Die LANCET fliegt nach Thuta, wo leider trotz aller Bemühungen zahlreiche Thutas gestorben sind, und holt Wurghs Andro-Lenkeinrichtung ab.

Der Projektor ist dann schnell gebaut. Mit Ausnahme von Anna Pastuchaja benutzen alle Crewmitglieder einschließlich Ben das Gerät. Sie finden sich in einer erstaunlich normal wirkenden Umgebung wieder, aber Ben teilt den Terranern mit, dass sie sich irrten – sie seien an die Dimension angepasst worden, nur könnten ihre vierdimensionalen Sinne dies nicht wahrnehmen. Die Expedition beginnt mit einer Erkundung.

Anna und Wurgh benutzen noch einmal den Therapie-Projektor und können tatsächlich kurzzeitig Kontakt zum Sucher herstellen, der sich in Not befindet und offenbar einen Kampf führen muss. Dann spüren sie kurz ihre Gefährten und wissen, dass diese die Zieldimension erreicht haben. Auf dem »Rückweg« werden sie aber von einem plötzlich auftauchenden UUM-Wesen eingeholt und regelrecht »verschluckt«. Sie finden sich dann in einer Art Maschinenhalle im Inneren eines riesigen Schiffes wieder, das von vier seltsamen Wesen mit veränderlichen Körperformen befehligt wird, deren Gedanken sich entsetzlich anfühlen.

In der fremden Dimension erreichen die Terraner mit Ben einen bizarren Wald. Sie entgehen knapp der Druckwelle eines im Tiefflug vorbeirauschenden Objekts, von dem Ben behauptet, es wäre eine terranische Space-Jet gewesen. Tatsächlich gelingt es, das gelandete Raumschiff ausfindig zu machen, und alle sind sehr überrascht, als sie plötzlich Perry Rhodan gegenüberstehen. Dieser berichtet, mit der SJ-33T, einem Beiboot der THEODERICH, am 30. Juni 2114 nahe Taphors Planet ein seltsames Phänomen, nämlich einen violetten Energiering im All, durchflogen zu haben und so in diese Ebene gelangt zu sein. An Bord sind noch die Mutanten John Marshall und Ras Tschubai, Oberleutnant Isabella Monta und Leutnant Holk van Dreesen von der Galaktischen Abwehr sowie die beiden Sergeants Brian Folk und Laim Taillon.

Die LANCET-Crew informiert Rhodan über ihre Erlebnisse. Dieser wundert sich über die UUM-Wesen, die der LANCET-Besatzung erst halfen und sich jetzt feindlich zu verhalten scheinen. Dann gelingt es Marshall, telepathischen Kontakt zu Anna und Wurgh aufzunehmen, die sich offenbar in einem riesigen Kugelraumer befinden. Von dort scheint der Angriff auf den Sucher auszugehen. Die Terraner und Ben starten die Space-Jet und können tatsächlich ein silbrig glänzendes Schiff ausmachen. Es hat 20.000 Kilometer Durchmesser und eine Hülle aus kristallfeldintensiviertem Terkonitstahl.

Rhodan befiehlt Tschubai, mit einer Arkonbombe in das Schiff zu teleportieren. Ras befolgt den Befehl und gerät in mentalen Kontakt mit einem Wesen, das offenbar von den »Herren« des Silberschiffes versklavt worden ist und endlich sterben will. Als der Mutant zögert, die Bombe zu zünden, beeinflusst ihn das Wesen hypnosuggestiv. Tschubai löst den Zünder aus und springt zurück. Inzwischen wurde die Space-Jet von dem Silberschiff mit einem Paraprojektor angegriffen, der außer dem Roboter Ben alle Insassen handlungsunfähig gemacht hat. Als Tschubai zurückkehrt, bringt Ben die Space-Jet auf Fluchtkurs, muss aber eine Barriere aus Tausenden von UUM-Wesen durchbrechen. Hinter ihnen glüht das Silberschiff in der Detonation der Arkonbombe auf und wird vernichtet. Die UUM-Wesen verschwinden.

Als die Menschen wieder zu sich kommen, fühlt John Marshall, dass auch der Sucher wieder das Bewusstsein erlangt. Er hat kurzen Kontakt und empfängt eine Dankesbotschaft. Dann analysiert Rhodan die Situation. Er kombiniert, dass die UUM-Wesen keine Feinde waren, sondern die Menschen der LANCET vor Gefahren schützen wollten. In den Gedanken Aissa Bhugols konnten sie bei einem Kontakt Hinweise auf die Mutanten des Solaren Imperiums finden und erkannten, dass diese bei der Vernichtung der Angreifer die beste Hilfe wären. Also öffneten sie ein Tor zum Normalraum und lockten Rhodan nebst einigen Mutanten in diese Dimension.

Im nächsten Augenblick umgeben Millionen von UUM-Wesen die Space-Jet. Ihre Gedankenstimme erklärt den Menschen, sie hätten eine große Bedrohung, ausgehend von den Abtrünnigen einer einst mächtigen Rasse, beseitigt, müssten sich aber in einigen Jahrhunderten nochmals mit dieser Gefahr auseinandersetzen. Dann verschwinden sie.

Aissa Bhugol konfrontiert wenig später François Petit mit dem Vorwurf, seiner Verlobten untreu zu sein, denn er trifft ihn zusammen mit Isabelle Monta an. Es kommt zum Streit, da greift John Marshall ein und klärt alles auf: Es handelt sich um einen Trick, den eigentlich Anna eingefädelt hat, denn sie liebt in Wahrheit Aissa, doch hat dieser sie nie angesprochen. Aissa realisiert, dass auch er Anna liebt.

Die Space-Jet wird vom Sucher zur Raumblase zurückgebracht, aber zum Schrecken aller Insassen ist diese leer. Keine Spur von der LANCET, Thuta oder Rools Raumstadt. Rhodan erkennt, dass eine Dimensionsverschiebung passiert ist. Die Space-Jet ist auf einer anderen Ebene. Dies bringt Sam Peck zu der Erkenntnis, dass der Andro-Hyper-Projektor die Ursache ist und abgeschaltet werden muss. Indem Tschubai mit jeweils einem Mitglied der LANCET-Crew teleportiert, versetzt er diese in die andere Dimension zurück, wo sie wieder in ihre Originalkörper gelangen und den Projektor abschalten. Auch Anna ist dort. Wenig später sind alle wieder mit Rhodans Gruppe vereint.

Der Sucher hält sein Versprechen und bringt alle Terraner an ihre Ausgangspunkte zurück. François Petit wird Isabella Monta heiraten, und Anna Pastuchaja und Aissa Bhugol werden ebenfalls endlich ein Paar.

Anmerkungen

Personenregister

Aissa Bhugol Kommandant der LANCET
Der Sucher
Benjamin Tinskin, genannt Ben Roboter
François Petit Erster Offizier der LANCET
Anna Pastuchaja Eine Exo-Biologin
Rool Ein Kind der Raumstadt
Wurgh Einwohner des Planeten Thuta
Samuel Peck Kybernetiker der LANCET
Perry Rhodan Großadministrator
John Marshall Telepath
Ras Tschubai Teleporter
Isabella Monta Oberleutnant der Galaktischen Abwehr
Holk van Dreesen Leutnant der Galaktischen Abwehr
Brian Folk Sergeant
Laim Taillon Sergeant