Milchstraßenprojektion

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Die Milchstraßenprojektion, auch etwas allgemeiner als Spiralgalaxieprojektion bezeichnet, ist ein Phänomen, das im Zusammenhang mit dem Tod eines Zellaktivatorträgers auftritt.

Form und Eigenschaften

Verliert ein Zellaktivatorchip-Träger sein Leben, so leuchtet die Stelle an seiner linken Schulter auf, an der sich der Zellaktivatorchip befindet. Unmittelbar danach bildet sich dort die Projektion einer Spiralgalaxie, die sich in wenigen Sekunden ausdehnt und gewaltige Ausmaße annimmt, bis sie sich schließlich in den Weiten des Weltraums verliert. (PR 2975, S. 58)

Die extrem detaillierte Erscheinung ist kein symbolhaftes Abbild der Milchstraße, sondern ein Replikat in Form eines Wikipedia-logo.pngFraktals, das die gesamte Galaxis in einem Maßstab von eins zu eins darstellt. (PR 2976, S. 13, 20)

Bekannte Erscheinungen

   ... todo: weitere, frühere Erscheinungen ...

Sonderfall

Geschichte

   ... todo: früheres Auftreten des Phänomens ...

Am 25. April 1552 NGZ wurde die Milchstraßenprojektion, die den Tod von Gaumarol da Bostich begleitete, ein Teil des Hyperlichteffektes. Die Erscheinung wurde dabei selbst am helllichten Tag auf unzähligen Planeten der Milchstraße gesehen. Sie wurde unter Anderem von Coron Roy erforscht. (PR 2976, S. 23)

Quellen

PR 2723, PR 2975, PR 2976, PR 3072