Weiser von Fornax

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der auch Nachtschatten genannten Entität. Für weitere Bedeutungen, siehe: Nachtschatten (Begriffsklärung).

Als Weiser von Fornax wird das Kollektivbewusstsein einer Gruppe von Nocturnenstöcken bezeichnet, die in der Kleingalaxie Fornax auf dem Planeten Nachtschatten entstanden sind. Der Name Weiser von Fornax wurde ihm von Beauftragten der Kosmokraten verliehen. Er gilt als ältester Nocturnenstock.

Oogh at Tarkan nannte ihn Weiser oder der Weise, aber auch Nachtschatten. (PR 1349)

Übersicht

Der Weise von Fornax ist mindestens 14 Millionen Jahre alt und besteht aus etwa 700.000 Einzelstöcken. Die größten Stöcke sind 2000 Meter hoch und durchmessen 100 Meter. Sie bedecken fast die gesamte Oberfläche des Planeten Nachtschatten. Der Weise ist zwar ein Kollektivwesen, die einzelnen Stöcke führen aber gern Selbstgespräche untereinander, bei denen mit Vorliebe philosophische Themen behandelt werden. Die Kommunikation zwischen den Stöcken erfolgt durch Hyperimpulse. Mit diesen Impulsen kann der Weise auch mit anderen, eigenständigen Nocturnenstöcken in Fornax kommunizieren und Hyperfunkkontakt zum Beispiel mit Raumschiffen aufnehmen.

Geschichte

14 Mio. v. Chr.

Der Weise von Fornax entstand nach eigenen Angaben etwa 14 Mio. v. Chr. auf Nachtschatten. (PR 1349)

Der Vojaride Ahn-Visperon verschmolz nach seiner Verwandlung in einen Nocturnen der Schwarmphase mit dem Weisen von Fornax.

51./50. Jahrtausend v. Chr.

Nach der Erhöhung der Psi-Konstante durch das Kosmonukleotid DORIFER im Jahre 50.027 v. Chr. entwickelte sich der von den Nocturnen ausgeschiedene Paratau zu einer Gefahr. Durch die Deflagration größerer Ansammlungen traten wiederholt Psi-Stürme auf. (PR 1348, PR 1349)

In den Jahren nach der Ankunft der NARGA SANT in Triangulum entdeckten die Kartanin bei Expeditionen nach Fornax die besonderen Eigenschaften des Parataus. Daher und als Verursacher des Problems vereinbarte Oogh at Tarkan mit dem Weisen von Fornax eine regelmäßige Aberntung der Tauregionen. Doch schon kurze Zeit später entwickelten die Kartanin und die anderen in Triangulum angesiedelten Völker aus Tarkan Anzeichen einer durch den Strangeness-Schock ausgelösten Verdummung. Nach einem letzten Besuch zu Beginn des 50. Jahrtausends v. Chr., bei dem sich ein Psi-Sturm bisher ungekannten Ausmaßes entwickelte, blieben die Kartanin aus. (PR 1349)

36. Jahrhundert

Durch die Weltraumbeben im Jahre 3587 drohte eine ähnliche Katastrophe, doch dieses Mal konnte der Weise von Fornax überschüssigen Paratau abstrahlen, der in M 33 nahe bei der Sonne N'jala materialisierte. Die Kartanin, die mittlerweile wieder in den Weltraum vorstießen, entdeckten die Tränen N'jalas. (PR 1338)

5. Jahrhundert NGZ

Im April 429 NGZ schloss der Weise von Fornax ein Abkommen mit den von Perry Rhodan repräsentierten Terranern. Er lieferte einen Hinweis für die Suche nach EDEN II. Rhodan verpflichtete sich im Gegenzug, bestimmte Regionen von Fornax von Paratau zu reinigen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe wurde Kontor Fornax unweit des Planeten Nachtschatten eingerichtet. Als die Kartanin Ansprüche auf den Paratau erhoben, ging der Weise von Fornax nicht auf ihre Forderungen ein.

In der zweiten Junihälfte des Jahres 430 NGZ besuchte Anson Argyris den Planeten Nachtschatten. Der Weise von Fornax erzählte ihm von den Problemen mit dem Paratau, die seit über 50.000 Jahren andauerten. (PR 1290)

Um das Jahr 446 NGZ blockte der Weise von Fornax aus unbekannten Gründen alle Kontaktversuche ab. Spätestens ab Mitte April ließ er niemanden mehr zu sich. Stattdessen hetzte er Nocturnenschwärme auf jeden Eindringling. (PR 1312, PR 1326)

12./13. Jahrhundert NGZ

Im Jahre 1171 NGZ half der Weise von Fornax Ernst Ellert und Testare bei der Suche nach den Zeittafeln von Amringhar. (PR 1536)

1218 NGZ wurden unter anderem die 8423 Stöcke des Weisen von Fornax in das Arresum versetzt. Mit Hilfe der Nocturnen sollten dort Lebensinseln gegen die Abruse gebildet werden. Die Stöcke des Weisen von Fornax wurden auf dem Eisplaneten Nachtschatten II verankert. (PR 1745)

Quellen

PR 1290, PR 1312, PR 1326, PR 1338, PR 1348, PR 1349, PR 1536, PR 1745