Galinorg

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Der Vincraner Galinorg war Vaku-Lotse.

Charakterisierung

Wie alle durch Boyt Margor beziehungsweise die Psychode Beeinflussten zeichnete sich das Verhältnis von Galinorg zu Boyt Margor durch Treue und Ergebenheit aus. Während seiner Zeit auf der Lotsenstation lebte er dort zurückgezogen; die anderen Vaku-Lotsen betrachteten ihn mit Respekt, aber aufgrund seiner Beschäftigung mit den Psychoden auch mit Misstrauen.

Geschichte

Galinorgs Verbundenheit mit Boyt Margor reichte in eine Zeit zurück, als der Gäa-Mutant noch nicht geboren war. Im Anschluss an eine mit dessen Vater Harzel-Kold durchgeführte Expedition traf er im Jahre 3492 auf Gäa auf die mit Boyt Margor schwangere Virna Marloy, die ihn bat, sie nach Zwottertracht zu bringen. (PR 855) Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde Galinorg, der aufgrund seiner Beschäftigung mit der Kunst der Zwotter für die parusische Strahlung besonders empfänglich war, vom Ungeborenen beeinflusst. (PR 924)

Nachdem Galinorg Virna Marloy zurück nach Gäa gebracht hatte, besuchte er in den nächsten sechs Jahren immer wieder den unter der Obhut der Zwotter auf Zwottertracht lebenden Boyt Margor. Im Jahre 3498 brachte er diesen zu seiner Mutter nach Gäa und verwaltete anschließend in dessen Auftrag Harzel-Kolds Psychodesammlung auf Zwottertracht. (PR 924)

Viele Jahrzehnte später, als Galinorg bereits ein alter Mann war, kam Boyt Margor nach Zwottertracht, um die Psychodesammlung zu vernichten, da er befürchtete, dass ein anderer Mutant durch die Wirkung der Psychode eine ähnliche Macht gewinnen könnte wie er selbst. Galinorg war jedoch der Meinung, dass sein Herr die Psychode später noch würde brauchen können, und ließ diese daher von den Zwottern verstecken. Boyt Margor zerstörte das Gebäude, in dem die Psychode aufbewahrt waren, und verließ Zwottertracht in dem Glauben, die Psychode vernichtet zu haben. (PR 924)

Nachdem Boyt Margor im Jahre 3585 die Provcon-Faust verlassen hatte, verwendete Galinorg das Wrack eines terranischen Beibootes, um am Rand der Provcon-Faust eine Lotsenstation zu errichten. Im Gegensatz zu den anderen Vaku-Lotsen verbrachte er seine Zeit immer auf der Station, da er auf die Heimkehr seines »verschollenen Bruders« wartete. Als Boyt Margor im Jahre 3587 mit der GORSELL schließlich in der Provcon-Faust eintraf, folgte Galinorg ihm auf Zwottertracht, wo er ihm gestand, die Psychode aufbewahrt zu haben. (PR 924)

In den folgenden Wochen war Galinorg damit betraut, die von den Zwottern versteckten Psychode zu bergen. Als er kurz darauf auf Bitten Hotrenor-Taaks auf Gäa mit Boyt Margor zusammentraf, war er – wie zuvor schon Hotrenor-Taak – über den Zustand seines Herrn besorgt, der zunehmend einen geistig verwirrten Eindruck hinterließ. Die zwölf gefundenen Psychode beließ Galinorg auf Zwottertracht. Im Interesse Boyt Margors, aber gegen dessen Willen, brachten Galinorg und Hotrenor-Taak anschließend die Tempester aus der Provcon-Faust. (PR 939)

Nach ihrer Rückkehr flogen Galinorg und Hotrenor-Taak nach Zwottertracht. Ihr Ziel war es, das Geheimnis der Psychode aufzudecken, von deren unheilvollen Einfluss auf Boyt Margor sie überzeugt waren. Auf Zwottertracht trafen sie auf Boyt Margor, eine Zwottergruppe um Ronald Tekener, Jennifer Thyron und Tezohr sowie auf die in die Provcon-Faust eingedrungenen Gäa-Mutanten Bran Howatzer, Dun Vapido und Eawy ter Gedan, wo ein Wettlauf auf die zwölf versteckten Psychode entbrannte. Mit Hilfe der Gäa-Mutanten konnte sich schließlich Boyt Margor in den Besitz der Psychode bringen. Danach wollte Margor beweisen, dass er allein in der Lage war, in der Provcon-Faust navigieren konnte, deshalb befahl er, Galinorg aus der Luftschleuse zu werfen. (PR 942)

Anmerkung: Da die MOONBEAM schon in der Luft war, aber unbekannt in welcher Höhe, ist ebenfalls unbekannt, ob Galinorg den Sturz überlebt hat.

Quellen

PR 855, PR 924, PR 939, PR 941, PR 942