Gonwarth

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Planeten. Für das Raumschiff, siehe: GONWARTH (Raumschiff).

Gonwarth ist eine ehemalige akonische Stützpunktwelt in der Milchstraße. Der Planet ist die zweite von insgesamt drei Welten, die eine helle Sonne umkreisen. Das System ist 32 Lichtjahre von Foppon entfernt.

Übersicht

Der Planet wird von einer gut atembaren Sauerstoffatmosphäre eingehüllt. Die Oberflächenstruktur wird von zwei Kontinenten und mehreren kleineren Meeren geprägt. Ausgedehnte Savannen bedecken die Kontinente. Überall sind kleine Pyramiden aus aufgeschütteter Erde zu finden, denen eingearbeitete Grashalme Halt verleihen. Es handelt sich dabei um Aushubmaterial, das die Coumargs aus ihren Gängen und Stollen entfernt haben.

Auf dem größeren der beiden Landmassen hatten die Akonen eine ausgedehnte Station errichtet. Doch der gesamte Stützpunkt war in einen Krater gestürzt, der sich unter der Einwirkung von Grabungsarbeiten der heimischen Coumargons gebildet hatte.

Geschichte

Vor Tausenden von Jahren errichteten Akonen auf Gonwarth einige Stützpunkte, unter anderem einen Großtransmitter. Es gelang dem Biologen Karlakon und dem Funkspezialisten Tonkan, die Befehlsimpulse der Coumargon-Königinnen zu entschlüsseln. Der Techniker Per schuf robotische Pendants der Königinnen und platzierte sie in den unterirdisch angelegten Bauten der Insekten. Damit erlangten die Akonen die vollständige Kontrolle über dieses Volk und zwangen sie, beim Bau der akonischen Stützpunkte zu helfen.

Erst durch den Abzug der Akonen in das so genannte »Versteck« erlangten die Coumargons ihre Freiheit zurück. Die Insekten rächten sich auf ihre Weise für die Versklavung und unterhöhlten die Stützpunkte, die bald darauf in gewaltigen Kratern versanken.

Im Jahre 10.499 da Ark gelangte eine Gruppe Arkoniden, ehemalige Besatzungsmitglieder der ISCHTAR, unter dem Befehl von Akon-Akon mit einem auf Saruhl gekaperten Frachtschiff der Akonen nach Gonwarth. Die georteten Stützpunkte der Akonen auf den beiden Kontinenten waren größtenteils zerstört und von Erdmassen verschüttet.

Das Frachtschiff landete nahe einer verschütteten großen Station auf dem größeren der beiden Kontinente. Die Arkoniden wollten sich hier in Ruhe mit den ihnen fremden Kontrollen des Raumschiffes beschäftigen, um die Steuerung fehlerfrei beherrschen zu lernen. Bei Ausflügen in die Station und die nähere Umgebung trafen sie auf die insektoiden Coumargs.

Die Insekten erinnerten sich an ihre ehemaligen Unterdrücker, die sie in den Arkoniden wiederzuerkennen glaubten. Der Planetenboden unter dem Frachtschiff wurde ausgehöhlt, so dass das Schiff in einen Krater abrutschte und bis zum Ringwulst einsank.

Atlan und Fartuloon fanden in einem Stollen einen der von den Akonen zurückgelassenen Roboter, mit dem die Coumarg-Königinnen unterjocht worden waren. Die Königin der Insekten konnte überzeugt werden, dass die Arkoniden nicht mit den ehemaligen Unterdrückern identisch waren. Sie wollte den Arkoniden helfen, damit sie Gonwarth so schnell wie möglich wieder verlassen konnten. Brontalos gelang es, Kolonnen von Coumargs so zu steuern, dass sie bei den Erdarbeiten am Raumschiff behilflich waren. Als es den wieder erwachten Akonen unter Vandra von Laggohn gelang, die Kommandozentrale in ihre Gewalt zu bringen, veranlasste Brontalos die Insekten, sich zurückzuziehen.

Beim Startversuch der Akonen wurde das Schiff durch einen Energieüberschlag beinahe völlig zerstört. Die Arkoniden fanden im Innern des Schiffes einen intakt gebliebenen Kurzstreckentransmitter. Nach Inbetriebnahme des Gerätes gingen Akon-Akon und seine Begleiter durch das Abstrahlfeld.

Quelle

Atlan 246