Hakolin

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Der Tefroder Hakolin war im Jahre 1971 der Kommandant des Schlachtschiffes RAWTHOR.

Charakterisierung

Er galt als intelligent und wissbegierig. Zudem war er einer der erfahrensten Raumschiffskommandanten der Tefroder. Dank seines psychologischen Einfühlungsvermögens war er bei seiner Besatzung und in der Flotte sehr angesehen.

Geschichte

Im Jahre 1971 erhielt Hakolin von Admiral Lam Treter das Kommando über die werftneue RAWTHOR, die mit einer Elitebesatzung aus originalen Tefrodern bemannt wurde. Er erhielt den Befehl, in eine Wikipedia-logo.pngUmlaufbahn um Tefroda zu gehen und dort die Befehle eines der Meister der Insel abzuwarten. Von dem aus dem Jahre 2406 in die Vergangenheit gereisten Trinar Molat, dem Faktor II der Meister der Insel, erhielt er den Befehl, auf dem Mond des dritten Planeten einer kleinen Sonne in der Ersten Galaxis am 10. Juni des Jahres den dort gelandeten arkonidischen Forschungsraumer AETRON zu zerstören.

Planmäßig gelangte die RAWTHOR über den Sonnensechseck-Transmitter in die Erste Galaxis und von dort in das Solsystem. Da die Ankunft am 7. Juni erfolgte, erkundete Hakolin das System, um eventuelle Hinterhalte zu entdecken. Dabei ließ Hakolin die RAWTHOR – aus Sicht der Erde – stets vor der Sonnenscheibe manövrieren, um eine optische Entdeckung zu vermeiden. Der Besuch bei Merkur verlief ergebnislos. Beim Einflug in die Atmosphäre des zweiten Planeten wurden sie vom positronischen Kommandanten der Venus-Festung aufgefordert, sich zu identifizieren. Da die Tefroder darauf mit Flucht reagieren wollten, hinderte der Kommandant das fremde Raumschiff mittels Traktorstrahlen an dem Vorhaben.

Die RAWTHOR wehrte sich mit ihren Geschützen, das Feuer wurde jedoch nicht erwidert, woraus Hakolin schloss, dass die Festung über keine Offensivwaffen, sondern nur über ihren Energieschutzschirm verfügte. Daraufhin ließ er eine Kompanie schwer bewaffneter Roboter ausschleusen, um die Festung zu erobern. Zehn Kilometer vor der Festung wurden die Roboter unter schwerstes Feuer genommen, so dass Hakolin den Rückzug befahl. Während des Gefechtes gelang es ihm, die RAWTHOR aus der Reichweite der Traktorstrahlen in eine Schlucht zu manövrieren.

Daraufhin plante Hakolin ein Kommandounternehmen. Während 2000 der 3000 Besatzungsmitglieder der RAWTHOR die Bodentruppen der Festung in einem schweren Gefecht und durch atomare Sprengungen am Berg der Festung ablenken sollten, wollte er mit drei Mann in die Festung vordringen.

Zunächst gelang der Plan. Während die Bodentruppen sich erbittert zur Wehr setzten, übergab Hakolin die RAWTHOR an seinen Ersten Offizier Meluarik und erreichte mit einem kleinen Beiboot und seinem Kommandotrupp eine entfernte Seite des Berges. Dort begannen sie mit dem Aufstieg zum Plateau der Festung. Einer der Männer stürzte beim Erklimmen eines Felsenkamins ab. Er bremste seinen Absturz nicht mit den Antigrav-Aggregaten seines Kampfanzuges – da die energetische Emission den kleinen Trupp verraten hätte – und starb beim Aufprall.

Als sie das Plateau fast erreicht hatten, startete die RAWTHOR mit vollem Schub und versuchte einen Durchbruch. Kurz vor dem Verlassen der Atmosphäre wurde sie von den Geschützen der Venus-Festung vernichtet, die zudem wieder ihren Energieschutzschirm errichtete.

Daraufhin verließ Hakolin der Mut; er befahl seinen Begleitern, zum Beiboot zurückzukehren und sich nach der Abschaltung des Schutzschirmes auf dem Planeten zu verbergen, um vor der Strafe der Meister der Insel für ihr Versagen sicher zu sein.

Seine Begleiter lehnten ab und schritten mit ihm zusammen auf die sichtbaren Waffenöffnungen an der Stirnwand des Plateaus zu.

Zitat: [...] »Hochaufgerichtet schritt er darauf zu. Das letzte, was seine Sinne wahrnahmen, waren die Schritte seiner Begleiter, die ihm folgten. Dann trieben drei grünlich flimmernde Gasschwaden über das Plateau und zerflatterten im Wind, bevor sie den Rand der Plattform erreichten.« [...] (PR 297)

Quelle

PR 297