Khorra

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Die Khorra sind ein Zweigvolk der Hauri und auf der Welt Chattu in dem zu Hangay gehörenden Sternhaufen Rangvilaan beheimatet.

Erscheinungsbild

Die Khorra entsprechen in ihrem Äußeren den Hauri, haben aber eine Resistenz gegen Wasser entwickelt. Die Khorra sprechen einen erheblich von der haurischen Hochsprache abweichenden Dialekt. In gebildeten Kreisen ist man allerdings auch des Hangoll mächtig. (PR 1400)

Bekannte Khorra

Gesellschaft und Religion

Die Khorra haben den Geboten des Herrn Heptamer und den Lehren des Hexameron abgeschworen und huldigen den »Göttern der Nacht«. Diese waren im einzelnen: »Malachi«, »Attu«, »Selamban«, »Veturi«, »Papango«, »Tetravang«, »Bonai«, »Xichamil«, »Yambar«, »Ulicham«, »Fedrak«, »Domisuur«, »Feral« und »Manmatok«. Diese Götter der Nacht waren allerdings nur die Raumschiffe des Tarkan-Verbands. (PR 1400, S. 19)

Die Khorra betreiben keine Raumfahrt, bilden aber eine industrielle Gesellschaft, die auf der Nutzung fossiler Brennstoffe beruht. (PR 1400)

Die beiden größten Städte der Khorra, Zuul und Pemtach, wurden zum einem von dem Mamoch von Zuul und zum anderen von dem Woodir von Pemtach regiert. (PR 1400, S. 30)

Geschichte

Wann die Hauri Chattu besiedelten, ist nicht geklärt.

Im Jahre 448 NGZ, als das Stasisfeld entstand, das den Tarkan-Verband einschloss, wurde das Bewusstsein der khorraschen Bevölkerung durch die starke Psi-Strahlung, die das Feld in seiner Entstehungszeit aussandte, verändert.Die Khorra gaben auf Grund ihrer kollektiven Vision die Raumfahrt auf und fielen technologisch zurück. Sie wandten sich vom Glauben an die Lehre der letzten Sechs Tage ab und entwickelten den Kult der Götter der Nacht. (PR 1400)

Es entwickelten sich die zwei Staaten Zuul und Pemtach, die durch ein religiöses Schisma verfeindet waren. Beide Staaten wurden theokratisch regiert. Im Jahre 1143 NGZ wurden die religiösen Überzeugungen der Khorra durch die Landung des Tarkan-Verbands und die daraus gewonnenen Erkenntnisse über den Ursprung der Götter der Nacht stark erschüttert. (PR 1400)

Quelle

PR 1400