Kreuzzug nach Yarden

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Der Kreuzzug nach Yarden wurde von den Tejonthern veranstaltet. Das gesamte Volk der Tejonther lebte und arbeitete für die Durchführung dieser Kreuzzüge.

Vorbereitung und Durchführung

Der Kreuzzug wurde alle 300 Jahre durchgeführt. Unter Aufbietung aller Kräfte wurden 10.000 Raumschiffe produziert und ausgerüstet, die Mannschaften für den Flug geschult. Da keines der Schiffe von Yarden zurückkehren würde, hielten manche Tejonther den Kreuzzug für eine unvorstellbare Verschwendung an Material und Leben.

Die Gefühlsbasen der Leerraumkontrolleure dienten der Flotte auf ihrem Weg praktisch als Leuchtfeuer.

Auf insgesamt sieben Welten, darunter Belkathyr, wurde der Kreuzzug vorbereitet. Hier versammelten sich auch die Schiffe auf riesigen Raumhäfen.

Der einzige Zweck dieser Kreuzzüge war den Tejonthern selbstverständlich nicht bekannt. Die Schwarzpelze wurden von den Emotio-Strahlern der Gefühlsbasen auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die Strahlung nahm ihnen während des Vorbeiflugs schrittweise jede Kritik an der Durchführung und versetzte sie in euphorische Stimmung. (Atlan 206)

Die Tejonther sorgten durch ihr Opfer für einen unbedingt notwendigen Masseausgleich zwischen Mikro- und Makrokosmos. In unmittelbarer Nähe der Eisigen Sphäre war ein Riss zwischen den beiden Existenzebenen entstanden, der nicht mehr dauerhaft stabilisiert werden konnte. Nur die Opferung der Kreuzzugsflotte konnte für 300 Jahre die Gefahr bannen. (Atlan 206)

Geschichte

Im Jahre 10.498 da Ark erreichten Kristallprinz Atlan und Prinzessin Crysalgira, durch Bestrahlung mit dem Zwergenmacher im varganischen Mikrokosmos gelandet, den Planeten Belkathyr. Auf dem riesigen Raumhafen der gleichnamigen Stadt stand eine gewaltige Flotte, die abflugbereit gemacht wurde, um den Kreuzzug nach Yarden anzutreten.

Die Flotte sollte sich mit jenen Einheiten, die von den übrigen sechs Welten gestartet waren, bei der ersten Gefühlsbasis versammeln.

Atlan und Crysalgira, die an Bord eines der Kreuzzugsschiffe gebracht worden waren, wurden auf den kleinen Asteroiden, in dem die Gefühlsbasis untergebracht war, gebracht und begegneten dort einer Erinnye, die sie zu einer technischen Einrichtung im Innern des Asteroiden brachte, wo sie eine gedankliche Zeitreise unternahmen und die Geschichte der Varganen erfuhren. (Atlan 200)

Eine weitere Station des Kreuzzugs war das Mithuradonk-System. Dort war auf dem Mond ohne Namen eine Gefühlsbasis installiert. Im Zuge des Vorbeiflugs wurde eine kleine Flotte der Lopsegger vernichtet. (Atlan 205)

Der Ausfall der Gefühlsbasis auf Xertomph wurde Magantilliken von den Mächtigen der Eisigen Sphäre ausgeschickt, um den Grund dafür zu eruieren. Zu seiner Unterstützung wurden Kristallprinz Atlan und Prinzessin Crysalgira per Transmitter in die defekte Gefühlsbasis abgestrahlt. Nach erheblichen Schwierigkeiten mit den einheimischen Ckorvonen gelang die rechtzeitige Reparatur der Gefühlsbasis. Auf Xertomph erfuhr Atlan auch die wahre Bedeutung dieser Kreuzzüge. (Atlan 206)

Die Kreuzzugsflotte erreichte auch dieses Mal ihr Ziel und stürzte sich in den Strukturriss. Doch da es sich nicht um exakt 10.000 Schiffe samt Besatzungen handelte, stellte sich nicht die übliche Wirkung ein. Der Riss begann sich immer weiter auszudehnen. Gewaltige Energiefronten brachten den Nebel in diesem Raumsektor zum Leuchten und zerrissen schlussendlich die Eisige Sphäre. (Atlan 216)

Quellen

Atlan 198, Atlan 199, Atlan 200, Atlan 205, Atlan 206, Atlan 216