Die Schrecken des Schwarzplaneten

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 287)
A287 1.JPG
© Heinrich Bauer Verlag KG

 

Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Orbanaschols Ende (Band 5/17)
Titel: Die Schrecken des Schwarzplaneten
Untertitel: Sie sind Fallensteller – ihr Ziel ist die Vernichtung der Oberwelt
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1977
Hauptpersonen: Atlan, Fartuloon, Zarf, Honcus, Chersoth, Vreth
Handlungszeitraum: 10.500 da Ark (8020 v. Chr.)
Handlungsort: Kraumon, Schwarzplanet
Zusätzliche Formate: E-Book,
enthalten in Blauband 44

Handlung

Die CRYSALGIRA kehrt nach Kraumon zurück. Atlan und seine Anhänger finden die Überreste der Raumschlacht vor. Weite Teile der Oberfläche des Planeten sind verbrannt, Wracks arkonidischer und maahkscher Raumschiffe treiben im System. Ein automatischer Sender verrät ihnen, dass Karmina da Arthamin den Rückzug nach Sorkoth befohlen hat.

Bevor die CRYSALGIRA aufbricht, lässt Atlan nach Überlebenden suchen. Tatsächlich findet man einen Mann, der in Panik sein Schiff verlassen und den Verstand verloren hat. Bei dem Schiff, aus dem er gekommen ist, wird ein merkwürdiger Energieschlauch gesichtet.

Atlan und Fartuloon suchen das Wrack auf. Dabei geraten sie in die Nähe des Schlauches und werden eingesogen. Der Schlauch transportiert sie auf die Oberfläche eines schwarzen Planeten, der im Nichts zu existieren scheint. Fartuloon erinnert sich an die Legende der Schwarzplaneten, auf denen Fabelwesen leben, die Raumschiffsfallen im normalen Kontinuum errichten. Die beiden verzichten darauf, ihre Helme zu öffnen.

Merkwürdige Dinge geschehen auf dem Planeten: Atlan und Fartuloon finden einen toten Arkoniden aus dem Schiff, der bei der Ankunft zerquetscht worden ist. Eine Energiebarriere lässt sich nur mit dem Skarg durchdringen. Hüpfende, kaum erkennbare Gestalten bedrängen Atlan und Fartuloon. Atlan sieht einen steinernen Arkoniden, der ihm sagt, dass er Honcus suchen soll.

Ein Reiter auf einem Robotpferd führt Atlan und Fartuloon zu einem Dorf von Vermummten. Diese geben an, Arkoniden aus der Dynastie von Imperator Feranrol zu sein, was 900 Arkonjahre her ist. Ihr Anführer Chersoth erklärt, dass sie durch die Strahlung entstellt und daher vermummt sind. Auf dem Schwarzplaneten sind sie aber auch unsterblich.

Atlan und Fartuloon trauen den Vermummten nicht, als sie anbieten, den Schwarzplaneten als Passage für arkonidische Schiffe zu nutzen. Der Kristallprinz und sein Mentor sollen für sie durch die Fontäne – einen roten Energieball – gehen, was den Vermummten angeblich verwehrt ist.

Als Außenseiter unter den Vermummten treffen sie Honcus, den Stählernen. Er ist anders mutiert als die übrigen Arkoniden und starr. Dafür hat er seinen Verstand behalten. Er erzählt, dass die Vermummten von einem krankhaften Hass gegen die normalen Arkoniden besessen sind. Nur dem Skarg verdanken Atlan und Fartuloon, dass sie heil auf dem Schwarzplaneten angekommen sind. Mit Hilfe des Skargs wollen die Vermummten die Fontäne als Passage in das normale Universum benutzen. Die Hüpfenden sind von ihnen unterjocht worden. Außerdem gibt es die Leuchtenden, bei denen es sich um gestrandete Maahks handelt, die von leuchtenden Energiefeldern vor dem Erstickungstod bewahrt werden.

Honcus verhilft Atlan und Fartuloon zur Flucht und führt sie zur Fontäne, wobei sie von Hüpfenden und Vermummten angegriffen werden. Honcus opfert sich beim Kampf an der Fontäne, so dass Atlan und Fartuloon ohne die Vermummten auf das Schiffswrack zurückkehren.

Im normalen Raum sind nur viereinhalb Stunden vergangen. Die CRYSALGIRA zerstört das Wrack, worauf sich der Energieschlauch auflöst. Danach fliegt der Kreuzer Sorkoth an, wo jedoch keine Spur von der Rebellen-Flotte zu finden ist. Nach zwei Tagen Wartezeit erscheint ein maahksches Kurierboot, das explodiert, als es sich mit einer Transition vor den Arkoniden in Sicherheit bringen will.