Der Haluter Sokrates

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1218)
PR1218.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Chronofossilien
Titel: Der Haluter Sokrates
Untertitel: Zwei Ritter der Tiefe bei den Gen-Ingenieuren
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1984
Hauptpersonen: Atlan, Jen Salik, Lofker, Torleman, Domo Sokrat, Kollopher
Handlungszeitraum: 428 NGZ
Handlungsort: Mhuthan
Lexikon: Fairy Queens, Hirni, Voyde H'ot
Besonderes:

Zwei Lexikonseiten

Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 146

Handlung

Atlan und Jen Salik befinden sich schon einige Tage in der zweiten Station ihrer Gefangenschaft und soeben bricht der 10. Januar 428 NGZ an. Endlich kümmert sich auch jemand um die beiden Ritter der Tiefe. Es ist der Gen-Techniker Lofker, Leiter dieser Forschungsstation, die die Bezeichnung Eugen-17 trägt. Lofker hat den Auftrag erhalten, bei seinen beiden Gefangenen den Grauwert zu ermitteln. Auch jetzt erweisen sich die Tiruns als hilfreich, die Atlan und Salik als zweite Haut deklarieren. Anschließend werden sie per Transmitter in die Station Eugen-3 abgestrahlt, wo der Tizide Torleman residiert. Dabei erfahren die beiden Ritter, dass die Forschungsstationen untereinander mit so genannten Regional-Transmittern verbunden sind, die nichts mit den großen Transmitterdomen gemein haben, von denen sie noch in Starsen hörten. Die größte Sensation, die die Station Torlemans zu bieten hat, ist jedoch die Anwesenheit eines Haluters.

Domo Sokrat ist ungefähr 500 Terranorm-Jahre alt. Sein mittleres Auge ist an Heterochromie erkrankt, und er bezeichnet sich als Tiefenphilosoph und Grauleben. Doch das ist er definitiv nicht und wahrscheinlich dank seines kranken Auges immun. Sokrat berichtet, dass es vor circa 12.000 Jahren seinen Vorelter Sarko Domot über Cortrans in das Tiefenland verschlug. Dem folgten seine Vorelter Samo Dokrot, Kroso Damot und Sosar Komot, der Sokrats Elter war. Der Haluter, der aus der Erinnerung seiner Vorfahren natürlich schon von den Arkoniden gehört hat, vertraut den beiden Rittern an, dass irgendwo im Grenzgebiet zum Land Schatzen, das noch nicht dem Graueinfluss unterliegt, eine Kolonie Vertriebener existiert, die er sein Eigen nennt.

Atlan und Salik geraten in der gentechnischen Station in ein Netz aus Geheimnistuerei und verbotener genetischer Experimente. Diese sind von Lord Mhuthan, dem sie immer noch nicht zu Gesicht bekamen, als solche deklariert und unter Strafe gestellt worden. Lofker beispielsweise betreibt Raum-Zeit-Experimente, in die auch der Tizide Kollopher verwickelt ist. Und Torleman versucht, Haluter zu züchten. Erst nach Wochen können sie sich aus der Affäre ziehen, ohne dass der Graue Lord, der aus dem Hintergrund beobachtet, ihre wahre Identität erkennt.

Inzwischen erkennt auch Sokrat, dass das Grauleben eine verhängnisvolle Philosophie ist, und erklärt sich zu Atlans Orbiter. Die Ritter warten weiterhin darauf, zu Mhuthan vorgelassen zu werden, da haben sie mentalen Kontakt zu Tengri Lethos-Terakdschan. Er ist mit Bonsin-Twirl unterwegs und bemüht, den Abaker-Jungen den rechten Weg zu weisen. Inzwischen ist es schon der 15. Februar 428 NGZ.

Innenillustrationen