Der weite Horizont

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1666)
PR1666.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Große Leere
Titel: Der weite Horizont
Untertitel: Das Geheimnis der Alten Kraft – und Voltagos Schritt ins Nichts
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1993
Hauptpersonen: Boccu, Perry Rhodan, Henna Zarphis, Mila Vandemar, Nadja Vandemar, Voltago
Handlungszeitraum: Dezember 1206 NGZ – 15. Januar 1207 NGZ
Handlungsort: Trantar
Computer: Tranach und Trantar
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die Galaktiker können auf Trantar das Vertrauen Boccus gewinnen. Von Kruff wird der Tranach aus dem Stamm der Nasran als Erhabener bezeichnet, da er die »Erinnerungen an die Alte Zeit« besitze. So habe er bei der Auseinandersetzung mit den Kannibalen in der »Sprache der Alten Zeit« mit der »Alten Kraft« gedroht. Diese Erinnerungen Boccus seien der Schlüssel zur Zusammenführung der Stämme. Der junge Tranach beginnt bei diesen Ausführungen Kruffs zu verstehen, dass auch der Geistvogel Attan lediglich eine Projektion seines inneren, verschütteten Wissens darstellt.

Gemeinsam mit den Galaktikern setzen Boccu und Kruff ihren Weg zum »Weiten Land« fort. Dabei stoßen sie am 23. Dezember 1206 NGZ auf ein weiteres eingeborenes Volk von Trantar. Die Wesen nennen sich Voch, weisen eine Größe von anderthalb Metern auf, sind von tonnenförmiger Gestalt und verfügen über eine ledrige Haut und weiße Augen. Mit der Hilfe einer anscheinend mutierenden Abart der Alten Kraft können sie die Expedition paralysieren, um sie dem heiligen Berg zu opfern, bei dem es sich um das Weite Land handelt. Boccu fordert den König der Voch zum Zweikampf heraus, der auf geistiger Ebene ausgetragen wird. Der junge Tranach kann das Duell durch die Anwendung der Alten Kraft für sich entscheiden.

Als die Gruppe wenige Tage später das Weite Land erreicht, entpuppt sich dieses als 2388 Meter hohes Plateau von 1400 Metern Durchmesser. An dieser Stelle gibt es keinen kurzen Horizont, sondern es herrschen normale Sichtverhältnisse. Kruff wird von Boccu zu den Stämmen der Tranach zurückgeschickt, um dort mit der Verkündung der Alten Kraft die Zusammenführung der einzelnen Gruppen zu erwirken, während der Rest der Gruppe in den heiligen Berg der Voch durch ein Gangsystem eindringt. Kurze Zeit später stoßen sie auf eine schwebende Scheibe von 50 Metern Durchmesser und fünf Metern Stärke, unter der sich eine Art schwarze Masse befindet. Als Roboter die Scheibe betreten, scheinen sie sich nicht von der Stelle bewegen zu können, gleichzeitig aber kleiner zu werden. Aus Sicht der Maschinen bewegen sich diese jedoch über die Scheibe. Roboter, die etwa zehn Meter vom Rand entfernt auf der Scheibe aufsetzen, verschwinden.

Tags darauf begeben sich Voltago und Mila Vandemar auf die Scheibe. Nach einer subjektiv zurückgelegten Entfernung von 973 Metern zu ihrer Schwester kehrt Mila gegen den Willen des Kyberklons um, während dieser verschwindet, ebenso wie der folgende Boccu. Erst vier Tage später kehrt Voltago zurück. Er berichtet von einem optisch nicht wahrnehmbaren Labyrinth, in dem er sich mit seinem Orientierungssinn bewegen und auf diese Weise auch zurückkehren konnte. Als der Kyberklon ein zweites Mal über die Scheibe in das unbekannte Gebiet vordringt, stößt er auf eine Strukturschleuse, die anscheinend dem Übergang von Noman nach Mystery gleicht, wie er von Lyndara und ihrem Landetrupp benutzt wurde. Nach seiner Rückkehr berichtet er von seinem Eindruck, dass sich in dem Bereich etwas befinde, das geborgen werden müsse.

Der kleine Verband um die ODIN fliegt am 15. Januar 1207 NGZ von Trantar ab und steuert den Sampler-Planeten Shaft an.

Innenillustration