Unternehmen Werftplanet

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1723)
PR1723.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Ayindi
Titel: Unternehmen Werftplanet
Untertitel: Vorstoß ins Hinterland der Abruse – zur Geburtswelt der Schneeflocken
Autor: Peter Terrid
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 1. September 1994
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gucky, Icho Tolot, Piel Darrina, Reginald Bull
Handlungszeitraum: 1217 NGZ
Handlungsort: Arresum
Risszeichnung: Planetenfährschiff der Yllaxer von Georg Joergens
(Abbildung)
Computer: Schlafen in der Zukunft (II)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 29. April 1217 NGZ kehren die drei Rochenschiffe ins Aariam-System zurück und werden entsprechend den Wünschen der Terraner umgerüstet. Sie erhalten einen Virtuell-Imager, der die Raumschiffe wie Flocken aussehen lässt. Die Ayindi nehmen kommentarlos zur Kenntnis, dass die Barrayd noch existieren.

Schon am 3. Mai geht es wieder in den Einsatz. Entsprechend der Barrayd-Dateien, fliegen sie einen wahrscheinlichen Werftplaneten der Abruse an. Mit dabei sind wieder 120 Beausoleils unter dem Kommando des Ertrusers Piel Darrina. Die Zielgalaxie, 50.000 Lichtjahre durchmessend, wird nach einer Woche erreicht, die rote Zielsonne mit nur einem Planeten, der den Namen Werft erhält, am 11. Mai. Jedoch nur Perry Rhodans MANAGA und Reginald Bulls CADRION steuern den Werftplaneten, in dessen  Wikipedia-logo.pngOrbit 22.000 Flocken parken, an. Die abrutischen Anlagen müssen unter Wasser liegen, und die beiden angeblich reparaturbedürftigen Flocken stürzen in ein Meer. Myles Kantor stellt einen hohen Mineralgehalt im Wasser fest, so konzentriert, dass es eigentlich unmöglich ist. Dadurch droht den beiden Schiffen, dass sie sich wie Zucker im Tee auflösen.

Unter Wasser wird schnell ein Versteck in einem Tiefseegraben gefunden. Von dort brechen Gucky und Icho Tolot auf, um eine Basis des Gegners zu finden. Dabei stoßen sie auf Ranken, die im Meeresboden verwurzelt sind. Diesen Ranken wachsen Knospen, die nach und nach zu Flocken kristallisieren, die ihren Bedarf aus dem Wasser ziehen. Die Flocken verfügen noch über keine Anti-Tech-Strahlung, und die Knospen dürften sich später zu den Kommandanten weiterentwickeln. Alles in allem, rechnet der Haluter hoch, wächst eine Flocke innerhalb von sieben Wochen heran. Die beiden stellen auch sogenanntes Fressmoos fest. Es wirkt wie Anti-Körper und zersetzt untaugliche Flocken wieder in ihre Bestandteile. Dieses Fressmoos greift aber auch nach den Rochen, aber dagegen hilft Ultraschall als Abwehr.

Nadja und Mila Vandemar erreichen bei den jungen Flocken Strukturverschiebungen, worauf die Antikörper sogleich reagieren. So richten sie zwar einigen Schaden an, aber es sind sicherlich nur Nadelstiche für den Gegner. Anschließend lässt Rhodan Fahrt zu der während der Landeaktion georteten Nordpolinsel aufnehmen. Die Beausoleils der MANAGA schleusen dort aus und finden eine Kuppel, deren Material an jene Wand auf dem eroberten Diamantschiff erinnert. Doch die Vandemar-Zwillinge können sie umstrukturieren, und ein Durchbruch wird möglich. Im Inneren finden die Beausoleils den Werftkommandanten, der allerdings nur aus einem Kopf besteht. Trotz angreifender Roboter gelingt die Entführung und Flucht vom Planeten. Am 17. Mai beginnt der Rückflug der drei Rochen, aber schon jetzt beginnt der Zerfall des Kommandanten. Während der Aktion starben drei Beausoleils.

Etwa zur gleichen Zeit meldet sich Philip bei der Hamiller-Tube an Bord der BASIS, die weiterhin im Orbit der Monochromwelt steht. Der Ennox ist bereit, Informationen ins Solsystem zu transportieren, und deutet an, dass in der Heimat der Terraner einiges im Argen liegt.

Innenillustration