Flucht von der Brückenwelt

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2618)
PR2618.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Flucht von der Brückenwelt
Untertitel: Unter Glückswaisen und Plaudermeistern – die Allgegenwärtige Nachhut schlägt zurück
Autor: Verena Themsen
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 21. Oktober 2011
Hauptpersonen: Jenke Schousboe, Facao, Shipa Gajoship, Pia Aftanasia »Pifa« Clonfert
Handlungszeitraum: September 1469 NGZ
Handlungsort: Shathrona
Perry Rhodan-Journal:

Nr. 135: »Die Zeit – nur eine hartnäckige Illusion?«

Kommentar: Sol (II)
Glossar: Fa-System / Faland / Die Planetenbrücke / »Kontinuierliches Sediment« / Totenhirn
Zusätzliche Formate: E-Book,
Hörbuch

Handlung

Jenke Schousboe und die anderen Galaktiker haben festgestellt, dass ALLDARS Korpus verschwunden ist. Nachdem sie die Gruft NIMMERDAR verlassen und sich in Sicherheit gebracht haben, wird diese Information öffentlich verbreitet. Es kommt zu Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen der Bevölkerung mit der Allgegenwärtigen Nachhut. Der ehemalige Hohe Marschgeber Mareetu wird entmachtet und es wird eine Wikipedia-logo.pngLobotomie an ihm durchgeführt. Der Oberste Marschgeber Facao verkündet, die Galaktiker hätten ALLDARS Korpus gestohlen. Dennoch gehen die Kämpfe weiter. Die Schergen der Allgegenwärtigen Nachhut bekämpfen die aufständische Bevölkerung mit aller Härte. Jenke Schousboe fällt Facaos Häschern in die Hände und wird vom Plaudermeister Ghoolon brutal verhört.

In der VAHANA wird ein Funkspruch der BOMBAY aufgefangen, demzufolge die Allgegenwärtige Nachhut unter der Führung des Hohen Marschgebers Phocallu bereits Städte auf Faland angreift. Die VAHANA wird ebenfalls angegriffen. Ein Fagesy dringt in den SKARABÄUS ein und wird getötet, Teile seiner Körpersubstanz leben aber noch und verschwinden irgendwo im Schiff. Danach wird Jenke befreit und zurück zur VAHANA gebracht. Von Zachary Cranstoun, der noch immer im Totenhirn lebt, erhalten die Galaktiker eine wichtige neue Information. Es gibt verschiedene Steuerzentralen für das dysfunktionale Feld welches die Technik der BOMBAY stört. Sogar die Standorte sind bekannt. Nachdem ein Kommandotrupp eine dieser Zentralen ausgeschaltet hat, kann die VAHANA ins All fliehen.

Raumschiffe, die an Galeonen mit einem humanoiden Aufsatz und vier ausgebreiteten Armen erinnern, greifen an. Die VAHANA kann in letzter Sekunde von der BOMBAY aufgenommen werden. Damit holen sich die Galaktiker aber womöglich ein trojanisches Pferd an Bord, denn die Überreste des Fagesy sind immer noch zugegen. Am 30. September macht sich das Schiff auf den Heimweg ins Solsystem.

Facao sucht den Auguren Gaztraid auf und teilt ihm mit, dass die Kriegs-Ovula einsatzbereit sind und die Verbindung hergestellt haben. Gaztraid hält das für sehr gute Nachrichten – alles verläuft nach Plan.

Innenillustration