Die Weltengeißel

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2629)
PR2629.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Die Weltengeißel
Untertitel: Panik im Cronal-System – 37 Stunden bis zum Ende
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Freitag, 6. Januar 2012
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Regius, Tion Yulder, Szimon Corosh'tha, Kaowen
Handlungszeitraum: 16. bis 18. Oktober 1469 NGZ
Handlungsort: Chanda
Clubnachrichten:

Nr. 465

Kommentar: Machtgruppen 1469 NGZ (2)
Glossar: Badakk / Badakk-Kampfroboter / Chanda / Xylthen
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Perry Rhodan ist Gast an Bord des Raumschiffes CHANDORY, das die Waffe des Verzweifelten Widerstands erstmals gegen die Weltengeißel zum Einsatz bringen soll. Die Waffe wird als Blender bezeichnet und maskiert die Mentalimpulse der als Opfer vorgesehenen Lebewesen vor der Weltengeißel, so dass diese ihre Lebensenergie nicht aufsaugen kann. Aus diesem Grund muss der Blender genauso lange aktiv sein wie die Weltengeißel: 37 Stunden. Nach dieser Frist muss QIN SHI die Verbindung zur Weltengeißel abbrechen.

Doch als die CHANDORY im Heimatsystem der insektoiden Cruny ankommt, das vor tausenden von Jahren schon einmal von der Weltengeißel heimgesucht worden ist, gerät sie sofort unter Beschuss. Protektor Kaowen hat das System mit einer übermächtigen Flotte abgeriegelt. Die CHANDORY muss sich zurückziehen. Kaowen entsendet ein Vorauskommando der Dosanthi zur Cruny-Heimatwelt. Die Dosanthi setzen ihre Parafähigkeiten ein, um die Cruny in Panik zu versetzen. So soll jeder Widerstand im Keim erstickt werden, außerdem ist es dann leichter für die Weltengeißel, die Mentalenergie der Cruny aufzunehmen.

Der Anzug der Universen meldet sich bei Rhodan und teilt ihm mit, dass er die Daten über die von Ennerhahl am Ortungsschutz MIKRU-JONS vorgenommenen Verbesserungen gespeichert hat. Mit diesen Informationen können die Blender-Bojen, die rund um den Planeten positioniert werden müssen, innerhalb weniger Stunden aufgerüstet werden. Für ein Upgrade der CHANDORY reicht die Zeit nicht aus. Als die Weltengeißel mit ihrer Tätigkeit beginnt, sind die ortungsgeschützten Bojen vor Ort und schirmen die Cruny vor ihr ab. Die Insektoiden haben unter dem Einfluss der Dosanthi aber bereits damit begonnen, sich massenweise gegenseitig zu töten. Da es somit zu einer Verschwendung wertvoller Lebensenergie kommt, bläst Kaowen den Einsatz der Dosanthi ab.

Einzelne Blender-Bojen werden trotz des neuen Ortungsschutzes entdeckt und abgeschossen. Der Rest fällt nach und nach von selbst aus. Fünf Stunden vor Ende der Frist kommt die Weltengeißel doch noch zum Einsatz. Millionen Cruny sterben, ihre Lebensenergie wird verschlungen. Die Weltengeißel sammelt aber weit weniger Lebensenergie als vorgesehen. QIN SHI bleibt somit hungrig. Die Weltengeißel fliegt weiter ins Pytico-System. Kaowens Flotte und die CHANDORY folgen.

Innenillustration