Samenflug

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Überblick
Serie: Stellaris (Nr.  4)
Titel: Samenflug
Autor: Andreas Findig
Erschienen in: PR 2426
Erstmals erschienen: Freitag, 15. Februar 2008
Hauptpersonen: Lewis Silberling
Handlungszeitraum: 14. Jahrhundert NGZ
Handlungsort: STELLARIS, Photonenbucht, Fegenebel
Vorwort von: Hartmut Kasper
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Obwohl Kapitän Lewis Silberling kein Freund der Springer ist, nimmt er den Auftrag der ORTUAL-Gesellschaft an, einer von der Springersippe Rijagor beherrschten Handelsgesellschaft. Der Auftrag führt die STELLARIS zum Fegenebel. Dort soll sie Taanit-Kastanien an Bord nehmen. Für den Einflug in diese hyperphysikalisch äußerst aktive Materienballung kommt ein Lotse an Bord, der spezielle Info-Daten in Stellatrice überspielt.

Sie landen in einer Kalmenzone, in der mehrere Planetoiden um zwei Sonnen kreisen. Auf einem dieser Planetoiden wächst ein zwei Kilometer großer Baum, dessen Wurzeln fast ein Drittel der Planetoidenoberfläche bedecken. Er produziert Kastanien mit einem Durchmesser von 43 Metern. Nachdem sie eine dieser Kastanien an Bord gehievt haben, erfahren sie das Ziel des Transports: die Photonenbucht. Damit erklärt sich auch der Grund, warum eine Springersippe einen terranischen Frachtraumer engagiert. Die Photonenbucht ist Sperrgebiet, und der Einflug ist nur terranischen Raumern gestattet.

Die 21. Linearetappe endet fast in einem Desaster. Eine 300 Meter große Springer-Walze kehrt so nahe an der STELLARIS aus dem Linearraum zurück, dass sich die Schutzschirme aufbauen. Nur durch eine Nottransition der STELLARIS wird eine Kollision verhindert. Ganesh Thutho erkennt, dass der Lotse einen Trojaner in die Positronik eingeschleust hat und beseitigt ihn.

Nachdem sie die Fracht auf einem Planetoiden nach Anweisung ausgeschleust haben, platzt die Kastanie auf und Trieblinge kommen zum Vorschein, die sich sofort in den Planetoidenboden bohren. Die Hülle der Kastanie verwandelt sich währenddessen in Goldstaub und dringt in die STELLARIS ein. Sie gibt sich als Theanoriste, der Baum zu erkennen und bedient sich Emroy als Sprachrohr. Theanoriste dankt der Mannschaft für den Transport seines Samens. Da er noch nicht reif sei und die Springer ihn aber geerntet hätten, habe er ihn in die Photonenbucht transportieren lassen. Theanoriste gibt sich auch als Eigentümer der ORTUAL-Gesellschaft zu erkennen. Zum Schutz nimmt er der Besatzung jedoch die Erinnerung an diesen Transport. Einzig Emroy behält die Erinnerung und erhält eine Bonsai-Kastanie für das Hydroponium.