Quintatha

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Bei Quintatha handelt es sich um eine so genannte Pararealität, die von Rishtyn-Jaffami geschaffen wurde. Die einzigen intelligenten Bewohner Quintathas sind Rishtyn-Jaffami selbst, und das Volk der Barkner, das er ebenfalls geschaffen hat.

Als Pararealität ist Quintatha ein reines geistiges Produkt, das jedoch aus soviel mentaler Substanz erschaffen wurde, dass Quintatha materielle Qualität annahm. So ist es einerseits möglich Gegenstände aus Quintatha herauszubringen (wie die Kreaturen von Quintatha und ihre Messer), andererseits kommunizieren alle Wesen innerhalb Quintathas automatisch mittels einer Art Telepathie miteinander. Dadurch klingen alle gesprochenen Sprachen gleich und sind verständlich. (PR 2118)

Erscheinung

Quintatha wurde von Rishtyn-Jaffami als eine Hohlwelt konzipiert. Als diese geschlossene Form ist Quintatha im Halbraum (der Zone zwischen Normal- und Hyperraum) angesiedelt. Die Barkner besitzen eine Art Urerinnerung an dieses Wissen.

Im Inneren ist Quintatha praktisch nur von Meer bedeckt, ohne Landflächen. Die einzige feste Fläche ist die Hafenstadt, die aus zusammengebundenen Schiffen besteht. Dadurch, dass Quintatha im Halbraum liegt, dringt permanent ein rotes Glühen ein. Dieses rote Glühen durchzieht das gesamte Meer. Von dort aus strahlt es in die Luft und aus dem Himmel, der ja eigentlich wieder Meer ist. Die Luft ist heiß, feucht und stickig. (PR 2118)

Das Meer selbst ist stürmisch und wild. Wellen von mehreren Metern Höhe sind keine Seltenheit. Auch kann es sein, dass an der Wasseroberfläche der Schwerkraftvektor wechselt, so dass ein Schiff einen Wasserberg hinauffahren muss. Für menschliche Verhältnisse ist das Wasser ziemlich heiß. (PR 2118)

Besonderheiten

Die einzigen Lebewesen in Quintatha außer den Barknern sind die Titanen, diverse Fischarten und die gefiederten Schlangen. (PR 2118)

Die Fische könnten den Bedarf der Barkner an Nahrung decken, allerdings ist in ihrer Gesellschaft das langweilige Leben eines Fischers verpönt. (PR 2118)

Die gefiederten Schlangen sind intelligent, teilen sich ihrer Umwelt aber nicht mit. Sie werden von den Barknern bei Natternduellen als Schiedsrichter in philosophischen Wettkämpfen eingesetzt, bei denen sie schließlich den Verlierer mit ihren Giftzähnen töten. (PR 2118)

Die Titanen sind der Antipol zu den Barknern und deren Lebensinhalt. Es handelt sich bei ihnen um bis zu hundert Meter lange, walähnliche Geschöpfe. Erst die Titanenjagd macht das Leben für die Barkner interessant und lebenswert. Seinen Geschöpfen bei der Jagd zuzusehen ist auch das einzige, das Rishtyn-Jaffami ergötzt.

Die Titanen weisen zwei körperliche Besonderheiten auf: Zum einen bestehen ihre Knochen und die Haut teilweise aus Eisen, wodurch sie mit Magneten erklettert werden können. Zweitens kann aus ihren Knochen ein Pulver gewonnen werden, das (zumindest bei den Barknern) eine hyperenergetische Aufladung der Körpersubstanz bewirkt. Rishtyn-Jaffami manifestiert sich am Grund des Ozeans in der Gestalt eines Super-Titanen, der von den Barknern Der Große Graue genannt wird. (PR 2118)

Geschichte

Die Geschichte Quintathas ist eigentlich die Geschichte Rishtyn-Jaffamis, da in Quintatha jahrtausendelang nichts Herausragendes passiert ist.

Im Dezember 1311 NGZ kam der Zeroträumer Benjameen da Jacinta nach Quintatha. Dies war der Anstoß für Rishtyn-Jaffami seinen Plan zum Selbstmord und zur Rache am Reich Tradom umzusetzen. Zusammen mit Rishtyn-Jaffami vergingen der 3. Inquisitor, der Planet Linckx und Quintatha mit allen Barknern.

Quellen

PR 2118, PR 2119