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Kontoinhaber: PERRY RHODAN FAN ZENTRALEDeine Spenden helfen, die Perrypedia zu betreiben.Ryland Walker
Ryland Walker war im Jahr 1344 NGZ eine Identität, die Perry Rhodan im Mentalen Symposion annahm. Er war in dieser Rolle ein Privatdetektiv.
Geschichte
Im Jahr 1344 NGZ wurde Perry Rhodan von Johari Ifama in das Mentale Symposion integriert. Dort durchlebte er eine Wirklichkeit als Ryland Walker. Seine Erfahrung und seine durch Hypnoschulung erworbenen Kenntnisse wurden dem Symposion hinzugefügt, gleichzeitig dienten die Impulse seines Zellaktivators zur Ablenkung des Gazini-Verteidigungssystems. Rhodan verlor all seine Erinnerungen, sogar seine Identität und hielt die virtuelle Realität des Symposions für real. Er glaubte, er sei ein Privatdetektiv im New York der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. (Das Rote Imperium 3)
Er hatte von einer alten Dame den Auftrag bekommen, die Gazini-Smaragde zu finden, die er im Haus von Mauloch Smalya vermutete. Dies war natürlich nur ein Gedankenkonstrukt, das ihn dazu bringen sollte, sich mit dem Knacken des Schutzfelds um die Houhhom-Enklave zu beschäftigen. (Das Rote Imperium 3)
Es gelang ihm tatsächlich, von Smalya die Gazini-Smaragde ausgehändigt zu bekommen. Somit war der Plan von Johari Ifama aufgegangen. Das Gazini-Kampfsystem brach zusammen und die Regulartruppen konnten das Houhla-System mit der für Rotimperialisten typischen Grausamkeit erobern. (Das Rote Imperium 3)
Ifama konnte jedoch nicht ahnen, dass der Privatdetektiv einen zweiten Auftrag erhielt. Eine eigenständige Entität des Mentalen Symposions in Gestalt einer jungen Frau namens Deborah Rhodan bat ihn, ihren verschwundenen Bruder Perry zu suchen. So half sie ihm, wieder zu sich selbst zu finden. Rhodan brach zu einer Odyssee auf, die ihn zu verschiedenen Orten der Erde führte. Unter anderem bereiste er die Wüste Gobi, in der er schließlich Herrn Kasimir begegnete, einer weiteren Entität des Symposions. Kasimir erklärte ihm, dass das Symposion dabei war, sich zu verselbstständigen. Es war zu einem quasirealen Universum geworden, einem Intraversum, in dem Bewusstseinsinhalte auch nach dem Tod des materiellen Körpers weiter existieren konnten. Es wurde vom so genannten Konvent der Quantroniken unterstützt. Die Quantencomputer sowohl des Roten Imperiums als auch der Anjumisten verfolgten ohne das Wissen ihrer »Herren« gemeinsame Ziele. Rhodan sollte dem Symposion dabei helfen, die Unabhängigkeit vom Roten Imperium zu gewinnen. Plötzlich kam es zu einem Angriff durch imperiale Agenten. Die Entitäten des Symposions verschafften Rhodan etwas Zeit, so dass er über eine Interferenz-Insel (eine Schnittstelle zur Realität) aus dem Symposion entkommen konnte. Er geriet jedoch vom Regen in die Traufe, denn als er in Ifamas Raumschiff ZUKUNFT IN HERRLICHKEIT erwachte, war seine Beseitigung schon beschlossene Sache. Er wurde als lebendes Projektil eines Bordgeschützes ins All geschossen. (Das Rote Imperium 3)
Quelle