Stölzischer Corly

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Der Stölzische Corly war ein Andury und eine Gestalt aus den Legenden der Elfahder. Gemäß diesen Legenden soll er zum Expeditionskorps von And-Elfa-Ury gehört haben, das etwa um 300.000 v. Chr. von der Superintelligenz ESTARTU ausgesandt worden war, um die Hüter des Lichts in Andromeda zu finden.

Anmerkung: Da diese Gestalt aus den Legenden der Elfahder stammt, ist unklar, ob sie wirklich gelebt hat. Selbst die Elfahder waren sich sicher, dass, sollte der Stölzische Corly wirklich einmal gelebt haben, sein ursprünglicher Name ein anderer gewesen sein dürfte, der über die Jahrtausende der mündlichen Überlieferungen der Legende verfälscht worden ist.

Erscheinungsbild

Über das Aussehen des Stölzischen Corlys ist nichts bekannt, außer dass er wie ein Andury ausgesehen haben dürfte.

Charakterisierung

Über den Charakter des Stölzischen Corlys in jungen Jahren ist nichts bekannt. Nach der Rückkehr der Expedition aus Andromeda ging er aber zusehends auf Distanz zu ESTARTU und wurde zum Eigenbrötler, der sich in eine selbst gewählte Isolation zurückzog.

Geschichte

Gemäß den Legenden der Elfahder brach etwa um 300.000 v. Chr. eine Flotte von Obeliskenraumern der Andury, angeführt von And-Elfa-Ury, dem Stölzischen Corly und dem Bewussten Sjal im Auftrag der Superintelligenz ESTARTU auf, um in der Galaxie Andromeda nach den Hütern des Lichts zu suchen und sie in die Mächtigkeitsballung von ESTARTU einzuladen. Sie trafen auf Yuga und Marduk Lethos und wurden beim Handelsstern TAQARAN Zeuge, wie die Entität VATROX-VAMU versuchte, auf das PARALOX-ARSENAL zuzugreifen. Als dieser Versuch fehlschlug, entfalteten sich Kräfte ähnlich einer Supernova-Explosion. Dabei wurde eine Reihe von Obeliskenraumern aus der Flotte zerstört, darunter auch das Schiff des Bewussten Sjals. (PR 2569)

Nach den Ereignissen um den Handelsstern gelang es And-Elfa-Ury und dem Stölzischen Corly zwar, Kontakt zu den Hütern des Lichts aufzunehmen, die Bitte, in die Mächtigkeitsballung von ESTARTU zu kommen, lehnten die Lethos allerdings ab, und schließlich schickten sie die Flotte der Andury sogar fort mit dem Hinweis, dass von dem Handelsstern noch immer eine zu große Gefahr ausginge. So kehrten And-Elfa-Ury und der Stölzische Corly unverrichteter Dinge zu ESTARTU zurück. (PR 2569)

ESTARTU allerdings zeigte sich von diesem Misserfolg wenig beeindruckt, sondern lobte And-Elfa-Ury und den Stölzischen Corly sogar für ihr Engagement. Dieses Verhalten ESTARTUS kränkte den Stölzischen Corly, da er während der Expedition viele Freunde hatte sterben sehen, und ESTARTU nun so tat, als sei die Expedition nicht so wichtig gewesen. Daher begann der Stölzische Corly an ESTARTU zu zweifeln und zog sich in die Einsamkeit zurück. Von dort aus beklagte er sich mehrfach über das böse Spiel, das ESTARTU seiner Ansicht nach mit ihnen gespielt hatte. Er war der Auffassung, dass ESTARTU sie keinesfalls nach Andromeda gesandt hatte, um die Hüter des Lichts zu finden, sondern um Zeuge der Ereignisse um den Handelsstern TAQARAN zu werden und dabei den freiwerdenden Kräften ausgesetzt zu werden. Dabei habe ESTARTU willentlich in Kauf genommen, dass einige der Andury starben. (PR 2569)

Wie bei allen anderen Expeditionsteilnehmern auch kam es beim Stölzischen Corly in der Folge zu genetischen Veränderungen, die unter anderem zu einer gewissen Langlebigkeit führten. Im Greisenalter trafen sich And-Elfa-Ury und der Stölzische Corly noch einmal auf einer namentlich nicht bekannten Welt. And-Elfa-Ury hatte an seiner Treue zu ESTARTU festgehalten und stand dem Verhalten des Stölzischen Corly skeptisch gegenüber, doch bei diesem letzten Treffen beseitigten sie ihre Animositäten. (PR 2569)

Viele Jahre später suchte eine Expedition von Historikern die Welt auf, auf die sich der Stölzische Corly zwecks Isolation zurückgezogen hatte. Sie fanden dort lediglich eine bescheidene Hütte vor, vom Stölzischen Corly allerdings fanden sie keine Spur, ein Umstand, der zu weiterer Legendenbildung beitrug. (PR 2569)

Noch bis in das Jahr 1463 NGZ hinein wurde diese Legende bei den Elfahdern von Generation zu Generation mündlich überliefert. (PR 2569)

Quelle

PR 2569