Teph

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Teph war der »Besitzer des Transferschlauchs« zur Intrawelt. Wie sich später herausstellte, war er ein Kunstgeschöpf, gezüchtet von den Rhoarxi, das auf verschiedenen Daseinsebenen gleichzeitig existierte. Der Transferschlauch war ein Teil seines Körpers. (Intrawelt 12)

AM38.jpg
Intrawelt 2
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild

Teph war ein krakenartiges Wesen, sein Körper durchmaß einen Meter, die acht graugrünen Fangarme hatten eine jeweilige Läge von etwa sechs Metern. An dem rostroten, sackartigen Körper befanden sich auf der Unterseite ein Dutzend Facettenaugen. (Intrawelt 2)

Charakterisierung

Obwohl er sich als unfehlbar bezeichnete, war er recht wankelmütig, was seine Entscheidungen anbetraf. In der Intrawelt traf Atlan auf ein Genlabor in der Wanderstadt Aspoghie. Dort wurde klar, dass ein optimierter Nachfolger für Teph gezüchtet wurde. (Intrawelt 10)

Fähigkeiten

Am Ende seiner Krakenarme konnte das Wesen fingerdicke Fortsätze ausfahren, an diesen befanden sich kleine, feine Härchen, die sich unter die Kopfhaut des jeweiligen Besuchers schoben und ihn dadurch scheinbar ausspionierten. Die Prozedur war für das Opfer nicht wirklich schmerzhaft, aber ekelerregend. (Intrawelt 2)

Transferschlauch

Der Transferschlauch war ein »hyperdimensionaler Krakenarm« Tephs. Über ihn saugte er auch die benötigte Nahrung aus dem Hyperraum. Ein Durchgang von der Intrawelt zurück in den Normalraum verlangte Teph alles ab und war sehr schmerzhaft für das Kunstwesen, weshalb er sich dagegen sträubte, was der Reisende sehr zu spüren bekam. (Intrawelt 12)

Geschichte

Teph bewachte auf dem Begleitasteroiden der Intrawelt deren einzig bekannte Zutrittsmöglichkeit. Als Kythara und Atlan am 27. Juli 1225 NGZ eintrafen, gewährte er zunächst der Varganin Zutritt zur Intrawelt und verwehrte Atlan den Zutritt, doch nach einer weiteren Prüfung des Arkoniden revidierte er seine Entscheidung und gewährte Atlan Einlass, dafür verwehrte er diesen nun Kythara. (Intrawelt 2)

Nach der Rückkehr Atlans Anfang September 1225 NGZ begann das Kunstgeschöpf abzusterben, es hatte den Durchgang zweier Personen (Peonu und Atlan) kurz hintereinander nicht überstanden. (Intrawelt 12) Am 23. September 1225 NGZ um 14:46 Uhr erreichte Atlan den Asteroiden, auf dem sich der hyperenergetische Schlauch Tephs befand. Atlan besuchte zunächst Kytharas Grab, ehe er Teph aufsuchte. Er fand das Krakenwesen in einem erbärmlichen Zustand vor. Die kläglichen Überreste, in denen noch ein Funken Leben zu finden war, verweigerten Atlan den Durchgang in die Intrawelt. Sein Nachfolger Tepher hatte sich bereits zu ihm durchgefressen. Er würde Tephs Bewusstsein in sich aufnehmen und als neuer Torwächter seinen Dienst versehen. Auch Tepher würde dem Arkoniden nicht erlauben, ihn als Durchgang zu benutzen. Teph ließ die Atemluft aus der Halle entweichen. Schnell verließ Atlan die Halle. Erst draußen auf dem Asteroiden setzten die Funktionen des varganischen Anzuges wieder ein. Durch das durchsichtige Tor der Halle konnte Atlan sehen, wie in Tephs Restkörper etwas eindrang. Ein Energieschirm schleuderte Atlan zurück. Zornig wollte der Arkonide den Flammenstaub gegen die Halle einsetzen, um sie zu zerstören. Doch nichts passierte. Atlan kehrte der Intrawelt den Rücken und wollte nie mehr hierher zurückkehren. (Flammenstaub 2)

Quellen