Vinara III

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Kontinent Viina. Für weitere Bedeutungen, siehe: Viina (Begriffsklärung).

Vinara III war eine der Spiegelwelten der Sonne Verdran in der Obsidian-Kluft.

Übersicht

Der Planet glich in seinem Aufbau der Welt Vinara. Es gab auch hier nur einen einzigen Großkontinent namens Viina. (Obsidian 5)

Viina

Viina war analog zu Viina auf Vinara der einzige Kontinent des Planeten. (Obsidian 5)

Aroc

Die Stadt Aroc lag in einer großen Senke auf dem Kontinent Viina am Arocan-See, über der sich ständig eine dichte Dunstglocke ausbreitete. Zwischen den bis zu vier Stockwerken hohen Gebäuden erhoben sich Fabrikanlagen mit hohen Schornsteinen, aus denen dunkelgrauer Rauch emporstieg und für Smog sorgte. An den Häuserfassaden waren Rohre, Kabel und andere technische Einrichtungen angebracht. Auf mit Ornamenten verzierten eisernen Säulen waren Glaskästen montiert, in denen Flammen brannten. Diese Gaslichter sorgten für die Beleuchtung. An weiteren technischen Errungenschaften wie sie am Ende des 19. Jahrhunderts auf Terra vorhanden waren, waren beispielsweise Nähmaschinen, Grammofone und dampfbetriebene Registrierkassen zu finden. (Obsidian 5)

Aroc war an eine mit Dampflokomotiven betriebene Bahnverbindung angeschlossen. Aus einem Hafen stachen Dampf- und Segelschiffe in See. Als weiteres Verkehrsmittel waren Zeppeline in Verwendung. (Obsidian 5)

Ein bekannter Platz in der Stadt war der Narador-Platz, auf dem die Spiegelgaukler ihr Gastspiel gaben. Auf einem Plateau erhob sich ein Obsidiantor. (Obsidian 5)

Casoreen-Gletscher

Der Casoreen-Gletscher war von Aroc etwa 2000 Kilometer entfernt. (Obsidian 5) Im Gletscher befand sich das Gefängnis Litraks. (Obsidian 2) Im Gebiet des riesigen Gletschers war ein psychischer Druck zu verspüren, der Fremde von der Eisgruft fernhalten sollte. (Obsidian 6)

Malenke

Malenke war das Tempelzentrum des Litrak-Ordens. Die hoch aufstrebenden Gebäude besaßen spitz zulaufende Türmchen und Zwiebelkuppeln. Ein Ringwall mit Wachtürmen umgab die etwa 2000 Meter durchmessende Stadt. Zahlreiche Tore führten in den Tempelbereich. Außerhalb des Ringwalls war eine Zeltstadt und andere provisorische Unterkünfte aufgebaut worden. (Obsidian 5)

Das Tempelzentrum durchmaß etwa 2000 Meter. Die zierlichen Kuppeln, Türmchen, Mauern, Zinnen und Brücken schienen aus milchigem Eis zu bestehen. In der Nacht sorgten kugel- und vasenförmige Beleuchtungskörper für Helligkeit. (Obsidian 6)

Auf einem runden Platz erhob sich ein großer Saal, dessen Decke aus schwarzen, von Rissen durchzogenen Balken und weißen Steinfeldern von schlanken Steinsäulen getragen wurde. Auf Bänken, Sesseln an Tischen und auf einem niedrigen Podium nahmen die etwa 15 Großmeister in ihren bodenlangen, rubinroten und mit Ornamenten bestickten Kapuzenkutten Platz. Messingfackeln mit halb armlangen Kerzen, deren Flammen aus den Schnäbeln geschmiedeter Fantasietieren schlugen, sorgten für Licht. (Obsidian 6)

Malenke war auch Standort eines Obsidiantores. (Obsidian 6)

Geschichte

Am 15. April 1225 NGZ kamen Atlan und Tamiljon durch ein Obsidiantor von Vinara IV nach Vinara III. Hier wurden sie bereits von der Garde von Aroc erwartet, die versuchte, die beiden Männer gefangen zu nehmen. (Obsidian 5)

Quellen

Obsidian 2, Obsidian 5, Obsidian 6