Afrikanische Föderation

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Die Afrikanische Föderation war im Jahre 2044 eine der im Solaren Parlament vertretenen Interessensgruppen.

Bekannte Abgeordnete

Geschichte

Zu einem unbekannten Zeitpunkt missbrauchten 21 Abgeordnete der Afrikanischen Föderation ihre Position, um sich persönlich zu bereichern. Die Schuldigen waren der Solaren Abwehr bekannt. Sie wurden aufgrund ihrer politischen Immunität nicht strafrechtlich belangt. Dieser Skandal stand in einem nicht näher bekannten Zusammenhang mit den Iron-Cimberley-Minen. (PR 89 E)

In einem Anfang Juni 2044 erschienenen Leitartikel der New World Press wurde die Notstandsgesetzgebung Perry Rhodans im Rahmen des Falls Kolumbus kritisiert und man unterstellte Rhodan, er wolle das Solare Imperium zu einer Kolonie Arkons machen oder sich mit den Springern verbünden, denn zur Unterstützung der Terraner gegen die Druuf waren tausende Kampfraumschiffe der Arkoniden und Springer ins Solsystem gekommen. Die Bevölkerung reagierte mit Existenzängsten und Unverständnis angesichts des massiven Flottenaufgebots extraterrestrischer Intelligenzen. Rhodan nahm die Vorwürfe ernst, zumal es die Solare Administration versäumt hatte, die Bevölkerung über die galaktopolitische Lage aufzuklären. Er war gezwungen, eine Debatte um die Notstandsgesetzgebung anzuberaumen, verbunden mit der Vertrauensfrage. (PR 89 E)

In der Debatte im Solaren Parlament kam es am 5. Juni 2044 zu massiven Beleidigungen seitens des Abgeordneten Onablunanga. Dieser warf Rhodan vor, mit dem Mutantenkorps eine mit Steuergeldern finanzierte Privatarmee von »geistigen Krüppeln« aufgestellt zu haben. Reginald Bull wies diese Vorwürfe auf das Schärfste zurück und machte Onablunanga darauf aufmerksam, dass er sich nicht in den Iron-Cimberley-Minen befinde. Der anwesende Abwehrchef Allan D. Mercant erinnerte sich an den damaligen Skandal. Er legte dem Parlament die seinerzeit gesammelten Beweise zur Prüfung vor. Die 21 betroffenen Abgeordneten wurden umgehend von der Parlamentssitzung ausgeschlossen und in Terrania festgesetzt, damit ihnen der Prozess gemacht werden konnte. Sie waren erklärte Gegner Rhodans und hatten die Afrikanische Föderation in ihrem Sinne beeinflusst. Rhodan wurde mit 365 zu 198 Stimmen (bei sehr vielen Enthaltungen und ungültigen Stimmen) im Amt bestätigt. In der afrikanischen Presse wurde behauptet, das Abstimmungsergebnis sei durch den Ausschluss der 21 Abgeordneten verfälscht worden. (PR 89 E)

Quelle

PR 89