Benuma

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Benuma war männlicher Ayee.

Erscheinungsbild

Er hatte ein ovales Gesicht, eine flache Nase und der Mund hatte rote Lippen. Das Kinn stand deutlich hervor, und auf dem Schädel schien schwarz grünliches Moos zu wachsen. (PR 3019, S. 48)

Paragabe

Er besaß eine schwache Parafähigkeit. Er konnte die Gedanken anderer Wesen lesen und beeinflussen. Es war eine Mischung zwischen Telepathie und Suggestion. Diese Gabe ließ sich verstärken, indem mehrere Ayees zusammenarbeiteten. (PR 3019, S. 58)

Geschichte

Im Oktober 2045 NGZ rettete Benuma Perry Rhodans Gruppe vor den Cairanern. Er gab an, im Auftrag von Todoyhu, der Shoijona von Pesha, zu handeln. Es war sein Auftrag, die Shoijona, die Stadt Pesha sowie alle Ayees vor den Teaana zu schützen. Er brachte Rhodans Gruppe nach Pesha und führte sie zu Todoyhu. (PR 3019, S. 48)

Es stellte sich heraus, dass Benuma über eine besondere Begabung verfügte. Er konnte die Gedanken anderer Wesen lesen und beeinflussen. Diese Begabung wurde von den Ayees als Ferne Geltung bezeichnet. (PR 3019, S. 58)

Als Todoyhu sich auf die Pilgerreise zum Orakel begab, begleitete er sie. Er fungierte als Leiter ihrer persönlichen Elitetruppe. Während des Angriffs durch einen Schwarm Imaayos versuchte er die Tiere mit seine Paragabe zu beeinflussen. Die SHAYED wurde allerdings zur Notlandung gezwungen. Am Boden übernahm er die Absicherung des Lagers. (PR 3020)

Als Todoyhu mit Rhodan und Zemina Paath zum Orakel weiterflog, blieb Benuma beim Luftschiff zurück. Nachdem sie vom Orakel zurückgenommen waren, wurde Benuma gezwungen, ihnen sein Geheimnis zu offenbaren. Die parabegabten Ayees hatten das Orakel über Generationen hinweg mit ihren Fähigkeiten beeinflusst und auf diese Weise gefangen gehalten. Dadurch konnten sie auf die Gesellschaft der Ayees Einfluss nehmen. Auch waren sie es, die die Imaayos auf die SHAYED gehetzt hatten. So sollte Todoyhu davon abgehalten werden, das Orakel zu erreichen. (PR 3021, S. 49)

Nachdem Todoyhu die Wahrheit über Benuma erfahren hatte, vergab sie ihm und begnadigte ihn. Sie meinte, er hätte immer nur das Beste für das Volk der Ayees gewollt. Sie würde ihn in Zukunft aber genau beobachten. (PR 30121, S. 53)

Quellen

PR 3019, PR 3020, PR 3021