Blau in Blau

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Überblick
Serie: Stellaris (Nr.  5)
Titel: Blau in Blau
Autor: Hermann Ritter
Erschienen in: PR 2438
Erstmals erschienen: Freitag, 9. Mai 2008
Hauptpersonen: Lewis Silberling, Price
Handlungszeitraum: 14. Jahrhundert NGZ
Handlungsort: STELLARIS
Vorwort von: Hartmut Kasper
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Nach mehreren durchzechten Stunden in der Kantine der STELLARIS fällt der Terraner Price, ein Vibrafonspieler, der mit seiner Wikipedia-logo.pngJazzband (bestehend aus einem Blue, einem Ferronen, einem Akonen, einem Unither, einem Plophoser und ihm) auf dem Weg zu einem Konzert nach Arkon ist, müde ins Bett. Mitten in der Nacht wird er jedoch von Kapitän Lewis Silberling und Primo Janitor rüde aus dem Bett gerissen. Janitor führt ihn zu der Kabine seines plophosischen Trompeters Berthold Binbo, in der dieser mit zerschnittener Kehle liegt. Janitor erklärt ihm, dass er der Hauptverdächtige sei, da Binbo sein Konterfei vor dem Tod gemalt hat – allerdings in blauer Farbe. Da ihm jedoch Silberling ein Alibi besorgt (Silberling war beim Trinkgelage genauso anwesend wie Locust da Adnan), fällt er zwar als Hauptverdächtiger aus, aber da er im Hauptberuf Kriminalschriftsteller ist, beauftragt ihn Silberling, binnen 48 Stunden den Täter aufzuspüren.

Sein erstes Gespräch mit dem Klarinettisten, dem Blue Hü'Yulu'Yülü'yuh, kurz HuiHuh, ergibt außer dem Faktum, dass der Blue eben einen blauen Körperflaum hat, keine brauchbaren Hinweise. Er hat weder ein Alibi, noch einen Grund Binbo umzubringen – außer, dass Klarinettisten und Saxophonisten einander aus Prinzip hassen.

Gespräch Nummer zwei mit dem Schlagzeuger, dem Ferronen Paul Pigell, ergibt identische Erkenntnisse wie Gespräch Nummer eins: Kein Alibi, kein Motiv, aber eine blaue Hautfarbe.

Das dritten Gespräch, durchgeführt mit dem Akonen und Klavierspieler All'hat Jazz, endet mit dem üblichen Ergebnis: kein Alibi, kein Motiv und ein Konnex zur Farbe Blau – schließlich kommt der Akone aus dem Blauen System.

Erleichtert erkennt Price, dass der Unither und Gitarrist Rnldmhhn, genannt Rintintin, nichts Blaues trägt, als er die Tür zu seiner Kabine öffnet. Dennoch bleibt das Ergebnis des Gesprächs identisch: kein Motiv, kein Alibi, aber wenigstens kein Hinweis auf Blau.

Price verabschiedet sich zum Nachdenken in seine Kabine und präsentiert vier Stunden später Silberling seinen Verdacht: Die Farbe Blau im gemalten Bild war weder eine Anspielung auf den Blue, das Blaue System noch auf die ferronische Hautfarbe. Blau sollte zeigen, dass der Gitarre zupfende Unither kein Jazzmusiker, sondern ein Wikipedia-logo.pngBluesmusiker ist. Der Unither gehörte zu einer Freiheitsbewegung und wollte auf Arkon einen Anschlag verüben. Der verstorbene Binbo hatte dies entdeckt und musste daher sterben. Eine Verhaftung konnte aber erst nach einer Landung auf Wildwudel III durchgeführt werden.