Das Herz von Kallisto

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Überblick
Serie: Kurzgeschichte (PR-Miniserie)
Das Herz von Kallisto.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Jupiter
Handlungsbezug: »Prequel« zu Jupiter 1
Titel: Das Herz von Kallisto
Autor: Wim Vandemaan
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: 8. Juli 2016
Handlungszeitraum: 1461 NGZ
Handlungsort: Kallisto
Besonderes:

Ausschließlich als 16 Seiten umfassendes DIN-A5-Heft an Abonnenten der Jupiter Edition ausgeliefert (siehe hier)

Einführung

Die Kurzgeschichte »Das Herz von Kallisto« spielt um das Jahr 1460 NGZ auf dem Jupitermond Kallisto vor den in der Jupiter-Miniserie geschilderten Ereignissen. Sie bereichert sowohl das Perryversum als auch die Jupiter-Miniserie um eine weitere Facette. Die Story kann auch eigenständig ohne Wissen um die Jupiter-Miniserie gelesen werden.

Handlung

Die junge auf Kallisto geborene Terranerin Constance Androshin ist eine Anhängerin der Überlasser, einer Gruppe von Personen, die dem fortgesetzten Terraforming des Jupitermondes ablehnend gegenüberstehen. Seit sie einen Tauchgang in den subplanetaren Silentischen Ozean unternommen hatte, ist sie davon überzeugt, dass der Mond auch die kurzsichtigen Handlungen seiner terranischen Bewohner, auf lange Zeit gesehen, schadlos überstehen würde.

Am Tag vor ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag erhält sie auf einem Ausflug zum Asgard-Krater einen Anruf von ihrem Vater Emory. Dieser bittet sie, ihn an seiner aktuellen Forschungsstätte im Alten Territorium zu besuchen.

Dort angekommen präsentiert er ihr ein uraltes auf Kallisto abgestürztes Raumschiff der Lemurer. Auch Semper Floyd, der persönliche (und Tau-acht schnupfende) Referent des Administrators von Kallisto, ist vor Ort. Emory Androshin kündigt eine aufwendige Suche nach den Gräbern der Rauschiffsbesatzung an. Semper Floyd ist davon nicht besonders angetan, da dies die Pläne des Administrators behindert, das Alte Territorium für Menschen bewohnbar zu machen und dort zwei Großstädte zu errichten.

Beim Frühstück am nächsten Morgen erklärt Emory Androshin seiner Tochter, dass die Suche nach den toten Raumfahrern wahrscheinlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen werde. So lange würden die Pläne von Administrator Magonnery Farr zum Terraforming des Alten Territoriums auf alle Fälle blockiert sein. Constance Androshin bedankt sich erfreut für das schöne »Geburtstagsgeschenk« ihres Vaters.