Diskussion:Deflektorschirm

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Lärm

Ist in irgendeinem Roman beschrieben, wie die per Deflektorfeld getarnten Protagonisten das Problem lösen, dass man ihr Getrampel immer noch hören kann, oder in dem sich die Protagonisten durch den von ihnen verursachten Lärm trotz Unsichtbarkeit verraten haben? Ich frage für einen Freund... äh... für einen PP-Nutzer. --Johannes Kreis (Diskussion) 09:27, 21. Okt. 2021 (CEST)

Leise sein oder zusätzlicher Einsatz eines akustischen Dämpfungsfeldes. [1] --Xpomul (Diskussion) 10:17, 21. Okt. 2021 (CEST)
Sehr schön, Danke! --Johannes Kreis (Diskussion) 10:22, 21. Okt. 2021 (CEST)

Defekter Weblink

Der Weblink zum Artikel über Harry Potters Zaubermantel (dritter Link bei den Weblinks) ist 404. Link entfernen? --Andi47 (Diskussion) 19:26, 4. Jan. 2019 (CET)

Sehen im Deflektorfeld; Antiflexbrillen

"Ein Problem, das bei Verwendung der oben geschilderten Technik auftritt, ist, dass der in das Deflektorfeld Gehüllte selbst nichts mehr sehen kann, da ja alle Lichtstrahlen um ihn herum geleitet werden. Ein praxistauglicher Deflektor muss also dem Benutzer durch geeignete Maßnahmen diese Lichtstrahlen zur Verfügung stellen."

Im aktuellen Heft (2502 - Museumsraumer) werden diese "geeigneten Maßnahmen" im Glossar als paramechanische Emissionen beschrieben, die dem Benutzer des Deflektorfeldes ein Bild seiner Umgebung quasi direkt ins Hirn projizieren. Das würde dann ja aber bedeuten, dass dies nicht bei Robotern funktionieren würde, oder sehe ich da etwas falsch? Gut, Roboter mögen notfalls noch über andere Möglichkeiten der Orientierung verfügen, aber ich würde doch meinen, dass fehlendes Sehvermögen gerade bei Kampfrobotern eine erhebliche Schwächung bedeuten würde... Ach, und was ist dann eigentlich mit Mentalstabilisierten? (Kapaun)

Habe PR 2502 noch nicht gelesen, aber eine einfache Antiflex-Brille sollte doch eigentlich ausreichen? --Johannes Kreis 07:38, 30. Jul. 2009 (CEST)

Die Antiflexbriklle ist m.E. dazu da, dass man andere Teammitglieder sehen kann, die ebenfalls einen Deflektorschirm verwenden, sie erklärt aber nicht, dass und wie man überhaupt etwas sehen kann. Kapaun

Ganz einfacher Vorschlag: Der Deflektor-Schirm fängt das Licht ab und ein passiver-Hypersensor scannt ein optisches Rundumbild. Und dieses Rundumbild wird dann auf einen Monitor im Anzug projiziert.
Von Außen nach Innen wären das dann Licht -> Sensor-Feld -> Deflektor-Feld -> Anzug --DetlefK 17:55, 30. Jul. 2009 (CEST)
Hier mal die Vorstellungen von HGE:
Antiflexbrillen waren hochkomplizierte Geräte, weswegen sich an dieser Stelle eine genaue Beschreibung von selbst verbietet. Sie ermöglichten jedenfalls ihrem Träger, durch sein eigenes Deflektorfeld und durch die Deflektorfelder anderer Lebewesen hindurchzusehen. Sie hatten nur einen Nachteil: Jemand, der besonders scharfe Augen hatte, konnte unter Umständen für den Bruchteil einer Sekunde dort, wo eigentlich nichts war, eine Andeutung von Bewegung erhaschen.
Aber eben auch nur eine Andeutung, denn die Öffnungen, die Antiflexbrillen notwendigerweise in dem Deflektorschirm ihres Trägers erzeugen mußten, wechselten ihre Position in so schneller Folge, daß sie als solche nicht zu erkennen waren. (PR 683 IV 52)
Ich liebe vor allem den ersten Satz! :-) --Xpomul 05:45, 31. Jul. 2009 (CEST)
Werde die Infos aus PR 2502 gleich mal in den Artikel einbauen. --Johannes Kreis 07:24, 31. Jul. 2009 (CEST)