Eloranische Schätze

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Die sagenumwobenen Eloranischen Schätze sind auf dem Planeten Nubal im Inneren der Lithragischen Synklinale in der Galaxie Manam-Turu zu finden.

Übersicht

Es kann angenommen werden, dass in jeder der neun im Eis befindlichen pyramidenähnlichen Konstruktionen sich im genauen Mittelpunkt ein sechseckiger Hohlraum befindet, in den sechs Korridore münden. Zwischen zwei dieser Mündungen befindet sich eine schwarze Kreisfläche. Tritt man hindurch, so gelangt man in eine seltsame dunkelviolette Umgebung. Mannsgroße, metallisch schimmernde glockenförmige Gebilde sind an silbrigen Drähten befestigt und hängen unbeweglich herab. Wird die Hülle entfernt, so werden goldfarbene Kugeln sichtbar, die in einer Lichterscheinung explodieren.

In einer schier unendlichen Dunkelheit wird ein weitmaschiges Netz dünner silbriger Fäden sichtbar, die von schlittenförmigen Fahrzeugen mit Masten und gewaltigen Segeln befahren werden. Die Segel sind auf einer Seite schwarz und auf der anderen goldfarben. Auf diesen Sonnenwindseglern stehen mit ihren kurzen Beinen kleine Hominide in Raumanzügen – die Hüter der Eloranischen Schätze. Ihre Gesichter in den durchsichtigen ovalen Helmen sind schwarz und weiß gestreift und behaart. Die Ohren sind rund, die Ledernasen glänzen feucht, die Augen strahlen himmelblau.

Die Hüter produzieren ultrahochfrequente Töne und singen psionische Weisen ab, wodurch die im Netz gespeicherten Informationen aus der Vergangenheit teilweise manifestiert werden.

Geschichte

Im Jahre 3819 gelang es der KOKAHU, in die Lithragische Synklinale unbeschadet vorzudringen und den Planeten Nubal zu erreichen. Im Inneren einer der Pyramiden traten Neithadl-Off und Goman-Largo durch die schwarze Öffnung. Der Tigganoi löste seinen Quintadimwerfer für eine winzige Zeitspanne aus. Das genügte, um eine der glockenförmigen Hüllen verschwinden zu lassen. Goldfarbene Bälle explodierten und die Umgebung veränderte sich. Das Netz mit den Sonnenwindseglern der Hüter der Eloranischen Schätze wurde sichtbar. Goman-Largo erkannte, dass nur die sofortige Flucht vor den Hütern sein Leben und jenes von Neithadl-Off retten könnte. Die Vigpanderin nahm in einem kleinen Kunststoffbeutel etwas goldfarbenen Staub von den Glocken mit, der sich nach der Explosion der goldenen Kugeln darauf abgesetzt hatte. Sie bezeichnete den Staub als Zeitasche, der Halluzinationen aus der Vergangenheit hervorrufen konnte, die sich teilweise auch materiell festigen konnten.

Bei der Flucht von Nubal kam es zu seltsamen Zeitphänomenen. Nur mit Mühe gelang es dem Beiboot zur KOKAHU zurückzukehren.

Quelle

Atlan 734