Emissions-Tarnmodulator

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Der Emissions-Tarnmodulator (ETM) ist ein Bestandteil des Deflektors.

Übersicht

Der ETM stellt eine Erweiterung und Verbesserung der altbewährten Deflektortechnologie dar. Das Gerät wandelt die von einem arbeitenden Deflektor erzeugten Impulse so um, dass eventuell vorhandene Ortungsgeräte sie als typische Energieemissionen der Umgebung bewerten. Dadurch wird das Entdecken einer durch den Deflektor geschützten Person schwieriger. Der ETM braucht allerdings etwa eine Stunde für die so genannte Adaptationsphase, in der er die Umgebung analysiert und die eigenen Emissionen dementsprechend anpasst. In dieser Zeit kann mit dem zusätzlichen Schutz nicht gerechnet werden. (PR 2973, S. 41, 55)

Auf die Adaptationsphase kann verzichtet werden, wenn ein ETM in einer bereits bekannten, zuvor untersuchten Umgebung eingesetzt wird. (PR 2987 – Glossar)

Geschichte

Der ETM wurde unter der Leitung von Quinton Q. Quach im Kastell entworfen. Die Geräte dieses Typs wurden erstmals am 20. April 1552 NGZ eingesetzt, als Atlan und Gucky unerkannt die GOS'TUSSAN II erkundeten. (PR 2973, S. 41, 55)

Nur zwei Tage später zeigte sich jedoch, dass auch diese innovative Technologie ihre Grenzen hatte: Beim Einsatz an Bord der FLORENCE LAMAR konnten die ETMs Atlan, Gucky und Toio Zindher nicht vor der Entdeckung schützen. (PR 2975, S. 32, 42)

Dennoch wollte man auf die Vorteile der ETMs nicht verzichten. Am 4. Juli 1522 NGZ wurden sie von Perry Rhodan und seinem Team bei der Suche nach der entführten Puorengir an Bord der DAAIDEM erfolgreich eingesetzt. (PR 2987)

Quellen