GLIKK-AMUN

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GLIKK-AMUN war ein Stützpunkt der Hyptons auf dem Planeten Tobly-Skan.

Übersicht

Wie die beiden anderen Stützpunkte NEO-PZAN und JIKO-PZAN lag auch GLIKK-AMUN auf der Äquatorlinie dieser Welt und östlich von NEO-PZAN. (Atlan 782)

Die Kuppel von GLIKK-AMUN erhob sich inmitten einer kreisförmigen Fläche aus Kies und Sand in einem langgestreckten, dicht bewaldeten Tal. Die Kuppel und einige flache Gebäude wurden von mehreren verschiedenartigen Schutzschirmen umgeben. Zusätzlich wurde jedes Gebäude von einem Energiezaun geschützt. (Atlan 782)

Geschichte

Im Juni 3820 wurde Atlan von den Hyptons in GLIKK-AMUN in einem würfelförmigen transportablen Gefängnis inhaftiert. Dieser Würfel war von bläulich schimmernden Schutzschirmen umgeben. Fartuloon und Dharys waren mit der ARIE gekommen, um den Arkoniden zu befreien. Ein plötzlich materialisierender Geisterdolch und das Skarg schnitten runde Öffnungen in die Energiewände. Gleichzeitig umhüllte der Dolch das Schwert wie eine Haut aus dichtem Staub. Fartuloon bearbeitete die Metalltür des Gefängnisses mit der Klinge des Schwertes, bis sie sich öffnete. Die letzte Tür der Gefängniszellen war verschlossen. Drei Strahlschüsse zerstörten die Halterungen. Mit dem Stiefel seines Raumanzuges trat Fartuloon die Tür ein. In der Zelle wartete Atlan. Nach einem kurzen Informationsaustausch machten sich die beiden Freunde auf den Weg zur ARIE. Außerhalb der Kuppel tummelten sich zahlreiche Stahlmänner, die allerdings ein seltsames Verhalten an den Tag legten. Sie arbeiteten nicht mit der gewohnten Zuverlässigkeit und schienen etwas oder jemanden zu suchen. Ob Dharys oder der Geisterdolch dafür verantwortlich waren, war nicht klar. Dharys materialisierte bei den beiden Freunden und teleportierte mit ihnen direkt vor die ARIE. Fartuloon startete das kleine Boot. Der Kurs führte in weitem Bogen um den Dom der Ruhe herum auf JIKO-PZAN zu. (Atlan 782)

GLIKK AMUN war bis Ende August 3820 von den Hyptos noch nicht in Betrieb genommen worden. Dartfur hatte die dort stationierten Stahlmänner außer Betrieb gesetzt oder zerstört. Es waren überall Kampfspuren zu finden. Ein Antigravschacht und ein großer Bildschirm sowie ein Normalfunkgerät in der Kommandozentrale waren von Dartfur wieder repariert worden. Dem Hyperfunkgerät fehlten ein paar Teile. Anscheinend hatte sich Dartfur in dieser Station ein Ausweichversteck anlegen wollen. Um seine Einsamkeit zu lindern, wollte er mit dem Hyperfunkgerät ein Notsignal aussenden, um ein Raumschiff anzulocken. Sollte sich die Besatzung für ungeeignet erweisen, wäre ihm der Rückzug in die Tiefe offen gestanden. (Atlan 795)

Quellen

Atlan 782, Atlan 795