Goonies

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Die Goonies sind ein Intelligenzvolk aus der Galaxie Wolcion.

A361Illu.jpg
Atlan 361 - Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild

Sie haben plump wirkende humanoide Körper von rund 180 Zentimetern Größe. Ihre Beine sind auffallend dick, der unförmig wirkende Kopf ebenso. Ein ganzes Bündel von Sichtfühlern, die wie filigrane Fächer aussehen, übernimmt bei den Goonies die Funktion der Augen. (Atlan 361)

Lebensraum

Die Goonies entwickelten sich auf dem dritten Planeten ihres Sonnensystems, Pörs-Odon. Später besiedelten sie auch den vierten Planeten, Doron-Sölp. (Atlan 361)

Bekannte Goonies

Wirtschaft

Die Währungseinheit wird als Foran bezeichnet. (Atlan 361)

Waffenentwicklung

Der Grüne Impulsator ist eine Energiewaffe, die ein grünes Energiefeld verschießt, das Fluggeräte außer Betrieb setzt. (Atlan 362)

Geschichte

Im Laufe der Zeit entdeckten sie die interplanetare Raumfahrt und besiedelten auch den Nachbarplaneten Doron-Sölp. Sie waren eines der wenigen Völker ihrer Galaxie, die noch keinen Kontakt zu den Spercoiden hatten. (Atlan 361)

Auf Pörs-Odon gab es mehrere verschiedene Nationen, die sich zu zwei großen Machtblöcken zusammenschlossen, die in einem kalten Krieg immer weiter aufrüsteten und immer hochgezüchtetere Waffen und Computersysteme entwickelten. Mit der Zeit wurden die Computer so komplex, dass die Goonies ihre Leistungsfähigkeit selbst nicht mehr ganz ausschöpfen konnten. Daher wurden die Computer damit beauftragt, sich selbst zu optimieren und zu verbessern, und mit der Zeit entglitt ihnen die Kontrolle über diese Systeme. (Atlan 362)

Als die Goonies versuchten, die Kontrolle zurückzubekommen, kam es zu einem fürchterlichen Krieg, dem mehr als die Hälfte der Bewohner Pörs-Odons zum Opfer fiel. Ein wesentlicher Bestandteil des Programms war, dass die Computer die Gegenseite überwachen und bekämpfen sollte, sobald sich ein Ungleichgewicht der Kräfte einstellte, was immer neue, kleinere Kriege entstehen ließ, bis schließlich nur mehr wenige Goonies am Leben waren. Dem Wissenschaftler Frekson gelang es, den Computern ein neues Kriegsspielzeug zu beschaffen, mit dem sie fortan ihre Kämpfe austrugen. Es handelte sich dabei um Tarakfanter, die halbintelligenten, an Drachen erinnernden Bewohner von Doron-Sölp. Die Eier dieser Flugechsen wurden im Weltraum der kosmischen Strahlung ausgesetzt, sodass die Embryonen mutierten. Nach dem Schlüpfen wurden den Echsen Metallsonden ins Gehirn implantiert, die sie zwangen, den Befehlen der Computer blind zu gehorchen. Dann wurden sie nach Pörs-Odon gebracht, wo sie, nach dem sie ausgewachsen waren, übereinander herfielen und sich gegenseitig zerfleischten. Damit ein ständiger Nachschub vom vierten Planeten garantiert war, wurde in regelmäßigen Abständen ein Inspektor ausgeschickt, der allein die Möglichkeit hatte, die Energieversorgung von Doron-Sölp aufrechtzuerhalten. Blieb er aus, verdorrten ganze Landstriche mangels Bewässerung. (Atlan 362)

Im Jahre 2649 kam der Kosmische Kundschafter Algonkin-Yatta in das System der Goonies, wo er von ihren Pfeilraumschiffen angegriffen wurde. Sein Kundschafterschiff musste zu Reparaturarbeiten auf Doron-Sölp landen, wo der Mathoner und seine Gefährtin Anlytha die abscheulichen Manipulationen an den Tarakfantern entdeckten. Die beiden Fremden wurden von der Regierung des Planeten zum Abschuss freigegeben, und dieses Recht ersteigerte sich Garkö. Doch dessen Gegenspieler Trössö ließ den Kundschafter entführen und wurde anschließend davon überzeugt, dass ihnen der Fremde helfen konnte, von der Abhängigkeit des Inspektors loszukommen. Algonkin-Yatta zerstörte einen Inspektor und erklärte den Goonies, wie sie die Energieversorgung selbst aufrechterhalten konnten. (Atlan 361)

Währenddessen wurde das spercoidische Raumschiff GÜTE über Doron-Sölp abgeschossen und die Überlebenden gefangen genommen. Man brachte sie zum dritten Planeten, zu dem anschließend auch der Kundschafter flog. (Atlan 361) Dort traf er auf Frekson, der ihn über die Geschichte des Drachenkriegs informierte. Der Mathoner drang mit Anlytha und Frekson in die Anlagen ein, in der eines der beiden verfeindeten Computersysteme installiert war. Sie befreiten die gefangenen Spercoiden und erpressten das System damit, den Nuklearreaktor zu sprengen, der sich unter der Anlage befand. Es sei denn, er würde dem Gegner die Kapitulation unterbreiten. Notgedrungen akzeptierte das System, und damit erlosch auch die Existenzberechtigung des gegnerischen Systems. Beide Computer löschten ihre Programme und deaktivierten sich. Damit fand auch der Drachenkrieg ein Ende. (Atlan 362)

Die befreiten Spercoiden halfen den Bewohnern von Pörs-Odon dabei, ihre in Primitivität verfallene Zivilisation wieder aufzubauen, der Kundschafter und seine Gefährtin reisten weiter. (Atlan 362)

Quellen

Atlan 361, Atlan 362