INTRALUX

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Die INTRALUX war ein Spezialraumschiff der Liga-Flotte – ein so genannter Sonnentaucher – zur Tiefenerforschung der Sonne Sol.

PR2276.jpg
Heft: PR 2276
© Pabel-Moewig Verlag KG

Allgemeines

Die Sonnenforschungsstation diente dem einzigen Zweck, durch Bereitstellung von ausreichenden Energiemengen für Schutzschirme und Triebwerke einem Expeditionsteam das Eindringen in die Wikipedia-logo.pngPhotosphäre der Sonne Sol zu ermöglichen.

Technische Daten

Technische Daten: INTRALUX (1333 NGZ)
Aufbau: Die Grundform stellte ein trapezförmiges Segment dar:
vordere Breite 940 m, hintere Breite 520 m, Höhe 110 m, Länge 400 m.
265 m der Länge wurden von der Dockingbucht des Trägerschiffes aufgenommen.
Die Kommandozelle war eine autark flugfähige Korvette.
Beschleunigung: 100 km/s2
Defensivbewaffnung: Paratronschirm (max. Durchmesser 2250 m)
Energieversorgung: 40 Fusionsreaktoren (Gesamtleistung 1,024×1014 W, Wikipedia-logo.pngDeuterium-Vorrat für knapp 3 Tage)
100 MTH-Meiler (Gesamtleistung 2,7×1016 W, 500 t NUGAS-Vorrat)
5 Paratron-Konverter mit einer Schirmleistung von 1,27×1014 W
10 Zyklotraf-Ringspeicher zur Spitzenlastabdeckung
Besonderheiten: Die INTRALUX basierte auf einem Umbau eines Austauschmoduls für Schiffe der SATURN-Klasse.
Abbildung
Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – Sonnentaucher INTRALUX« (PR 2287) von Andreas Weiß

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Die INTRALUX wurde von Myles Kantor im Rahmen der Nachforschungen zum Korpus der Superintelligenz ARCHETIM im Februar 1333 NGZ in Auftrag gegeben. Gebaut wurde das Raumschiff auf den lunaren Werften unter der Leitung des technischen Personals der Waringer-Akademie.

Zum Einsatz kam das Schiff im März 1333 NGZ. Es wurde vom Trägerschiff MUNGO PARK in der Wikipedia-logo.pngChromosphäre der Sonne ausgesetzt und stieß bis in die Photosphäre vor. Nachdem klar war, dass man aufgrund der bei diesem Vorstoß erlittenen Beschädigungen nicht mehr aus der Sonne entkommen konnte, begann das Expeditionsteam, das Schiff auszuschlachten.

Bei der Vernichtung der TRIPTYCHON-Stationen am 30. April 1333 NGZ wurden die Reste der INTRALUX zerstört.

Im Jahre 1469 NGZ war die baugleiche Station AMATERASU ebenfalls als Sonnenforschungsstation im Einsatz. (PR 2607)

Quellen

PR 2276, PR 2279, PR 2283, PR 2287, PR 2607