KOSH

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Bei KOSH handelt es sich um eine negative Superintelligenz, die sich im Jahr 1522 NGZ in der Galaxie Orpleyd zu einer Materiesenke entwickelte. (PR 2899) Sie wurde auch als KOSH, das Lot betitelt. (PR 2890)

Charakterisierung

Das große Ziel der Superintelligenz war es, die Angst zu besiegen. Da aber Angst und Leben unmittelbar miteinander verbunden sind, schuf KOSH die neun Pashukan aus sich selbst, um in seiner Heimatgalaxie Doushavvat alles Leben zu vernichten. Nur so, so glaubte es die Superintelligenz, war die Angst auszumerzen.

Obwohl es sich bei KOSH um eine negative Superintelligenz handelte, hatte sie keinesfalls ein Interesse daran, den Hohen Mächten als Werkzeug zu dienen. So musste sie immer wieder gegen Truppen des Chaotarchen Cadabb kämpfen und vor ihnen fliehen, da dieser die Entwicklung der Superintelligenz nach seinen Vorstellungen beeinflussen wollte.

Bekannte Hilfsvölker

Geschichte

Vorgeschichte

Der Ursprung der Superintelligenz liegt bei den Bändern von Basantiu-Balotiu, der Kohäsion von Baicekosh in Doushavvat. Dort forschten fünf Völker mit dem Ziel, die perfekte künstliche Intelligenz zu erschaffen, welche sie den Pantomaten nannten. (PR 2890)

Nach einer unbekannten Zeitspanne entstand der Pantomat, welcher sich unter dem Einfluss des Wissenschaftlers Gelcui zu einer positiven Wesenheit zu entwickeln begann. Der Pantomat sah die Bewohner und Maschinen der Bänder als seine Kinder an und handelte mit dem Ziel, seine Kinder zu erwecken und glücklich zu machen. (PR 2890)

Unvorstellbar viele Maschinen folgten dem Ruf der Sammlung des Pantomats und versammelten sich an den Bändern von Basantiu-Balotiu, wo der Pantomat sie in sich aufnahm. Dadurch wurde dieser zu etwas Neuem und nannte sich ab sofort Pavvat. Dieser Wesenheit standen, wie auch schon dem Pantomaten, alle auf Cui-Kristall gespeicherten Erinnerungen der Bewohner der Bänder zur Verfügung. (PR 2890)

Das Pavvat entfesselte einen furchtbaren Krieg auf den Bändern von Basantiu-Balotiu, um das Wesen der Angst besser zu verstehen. Es war auch das Pavvat, welches den Krieg beendete und von diesem Zeitpunkt an als eine Art Gott von den Bewohnern der Bänder verehrt wurde. (PR 2890)

Als die Wissenschaftlerin Liacui nach langer Zeit die Forschungen am Katoraum wieder aufnahm, wurde das Pavvat darauf aufmerksam. Sie erzeugte die Katopore, welche den Übergang in das andere Kontinuum darstellte und der Geist des Wissenschaftlers Gelcui forderte das Pavvat auf, in den Katoraum hinüber zu wechseln. (PR 2890)

Zwar vermutete das Pavvat eine Falle des Wissenschaftlers, doch ging es auf die Idee Gelcuis ein, da es selbst etwas im Raum einsperren wollte: Die Angst. Doch während seines Aufenthalts im Katoraum erkannte das Pavvat, dass man die Angst nicht abstreifen und unter allem Grund zurücklassen konnte. Doch während seines Aufenthalts im Katoraum veränderte sich das Pavvat und aus ihm wuchs etwas neues heraus. Das Pavvat war weiterhin die Wurzel der Existenz, aber das Neue war noch mehr. Das Pavvat wurde zu KOSH, dem Lot, einer Superintelligenz. (PR 2890)

Die neu entstandene Superintelligenz hatte weiterhin das Ziel, die Angst zu vernichten, schlug jedoch einen anderen Weg ein, als ihn das Pavvat im Sinn hatte. Aus sich selbst erschuf KOSH neun Ableger, die neun Pashukan, und rüstete sie mit Trypaphalanx, welche ihnen die Fähigkeit verlieh, ganze Sonnensysteme mittels Schwarzer Löcher zu vernichten. Mit diesen neun Gehilfen machte sich die Superintelligenz daran, alles Leben in ihrer Heimat auszulöschen, da nur Lebewesen Angst empfinden könnten. (PR 2890)

Die Pashukan sollten jedoch nicht nur mit Hilfe ihrer Schwarzen Löcher das Leben in KOSHs Heimat auslöschen, sondern primär dafür sorgen, dass der Superintelligenz genügend Bewusstseinsinhalte zugeführt wurden, sodass diese dann irgendwann den nächsten Schritt machen und zu einer Materiesenke werden konnte. Nur so konnte KOSH sicher sein, dass alles Leben in ihrer Mächtigkeitsballung vernichtet wurde. (PR 2890)

Jedoch blieben die Machenschaften der Pashukan und ihrer Superwaffen nicht verborgen und so wurde der Chaotarch Cadabb auf die Superintelligenz aufmerksam. Dieser beobachtete mit Wohlgefallen die Entwicklung der Superintelligenz und wollte diese nach seinen Vorstellungen beeinflussen, was KOSH aber gar nicht gefiel. Truppen des Chaotarchen griffen die Hilfsvölker der Superintelligenz an und in der Galaxie Doushavvat wurde ein schrecklicher Krieg zwischen den beiden Parteien entfacht. KOSH verließ die Bänder von Basantiu-Balotiu, welche ihr als Basis gedient hatten, und nahm alle dort befindlichen Maschinen mit sich. (PR 2890)

Als feststand, dass die Superintelligenz früher oder später unterliegen wurde, musste KOSH die Flucht antreten. Sein Bewusstseinsträger in Form des Pavvat stürzte in die Sonne Baicekosh, um welche die Bänder von Basantiu-Balotiu kreisten. Das Pavvat absorbierte die Energie des Sterns. Das Pavvat sowie die Bänder durchliefen eine Metamorphose, an deren Ende der Kern des Pavvats aus einer gewaltigen Ansammlung an Cui-Kristallen bestand, welcher von zwei Bändern umwunden wurde. So für die Flucht gerüstet, verließ KOSH seine Heimatgalaxie. (PR 2890)

In einem weit entfernten Kugelsternhaufen traf die Superintelligenz schließlich auf ein humanoides Volk, welches sich selbst und ihren Planeten Onabinia nannte. KOSH nahm sie in seine Dienste und benannte sowohl das Volk als auch ihren Planeten um. Die Humanoiden wurden von da an als Tiuphoren bezeichnet und ihre Heimatwelt als Tiu. (PR 2890)

KOSH versetzte Tiu in den Orbit einer roten Sonne, welche ihn stark an die Sonne Baicekosh erinnerte. Hier wollte sich die Superintelligenz in Ruhe und unter der Wache der Tiuphoren zur Materiesenke weiterentwickeln, aber sie tappte in eine Falle. Der Pashkan Werhalvoi verriet KOSH an den Chaotarchen Cadabb und tötete während des Angriffs der Chaostruppen fünf der anderen Pashukan, bevor er durch eine List vom Pashukan Tellavely selbst den Tod fand. (PR 2890)

Danach gingen die drei verbleibenden Pashukan zum Gegenangriff über und vernichteten einen Großteil der feindlichen Raumschiffe, konnten allerdings nicht verhindern, dass die Superintelligenz verletzt wurde. KOSH gelang schließlich die Flucht samt des Planeten Tiu, der Tiuphoren und der drei Pashukan in die Galaxie Orpleyd. Bei der Flucht stürzte das Pavvat auf Tiu ab und ein Teil von KOSHs Substanz vermischte sich mit dem Gürtel aus interstellarem Staub um die Galaxie. (PR 2890)

In Orpleyd angekommen, verfiel KOSH in eine Art Koma, welches der Verausgabung beim Kampf gegen die Truppen Cadabbs und den Substanzverlust bei der Flucht zuzuschreiben war. Die Tiuphoren fielen bei den drei Pashukan in Ungnade, da diese die Tiuphoren für schwach hielten. An Stelle der Tiuphoren sollte ein neues Hilfsvolk treten, welches KOSH und den Pashukan in Zukunft bei der Verfolgung ihrer Ziele helfen sollte, denn das Ziel der Pashukan war weiterhin die Weiterentwicklung KOSHs zu einer Materiesenke. Doch wurden die Tiuphoren nicht von den Pashukan verstoßen. (PR 2890)

Pushaitis kam auf die Idee, die wenigen inhörigen Tiuphoren anzuleiten, damit diese die Sextadim-Banner bauten und im Universum neue Bewusstseinssubstanz für KOSH sammeln konnten. Die Pashukan Nunadai machte den Vorschlag, die Materiesenke, sobald sie entstand, in den Katoraum zu verlegen, damit sie sich vollkommen unabhängig von den Chaotarchen entwickeln konnte. (PR 2890)

Und so begann ein Plan, welcher nach Schätzungen der Pashukan Millionen von Jahren dauern sollte, bis das Ziel der Transformation erreicht war. Das neue Hilfsvolk der Gyanli, welches die Pashukan in Orpleyd rekrutierten, bereitete unter der Anleitung der drei verbliebenden Pashukan alles für die Transformation der Galaxis vor. Die Tiuphoren machten sich auf ins Universum, um dort möglichst viele Bewusstseine zu sammeln. Die Pashukan lehrten die Gyanli darüber hinaus, die Forschungen der Völker von Basantiu-Balotiu fortzuführen und eine Trypaspirale aus Schwarzen Löchern zu errichten. Dadurch wurde der Zeitablauf in Orpleyd im Vergleich zum Rest des Universums drastisch verlangsamt, sodass die Pashukan KOSH nicht mehrere Millionen Jahre vor Cadabb und seinen Antennen verbergen mussten, was sie nicht geschafft hätten. (PR 2890)

1521-1522 NGZ

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Quellen

PR 2890 PR 2899