Kerk Gaddic

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.

Kerk Gaddic war ein Ertruser und trug den Spitznamen »Hai«.

PR1086Illu 1.jpg
Kerk Gaddic (rechts),
Roark-Kher und Atlan
Heft: PR 1086 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild

Gaddic war 2,5 m groß und etwa zwei Meter breit. Sein Körpergewicht lag bei 750 Kilogramm. Das aufgedunsen wirkende Gesicht war infolge seines Lebenswandels schwer gezeichnet. Die Haut war grobporig, von grauer Farbe und durch Strahlenakne stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Augen waren strahlend blau. In seiner Jugend hatte er sich die Zähne spitz zufeilen lassen. Das brachte ihm den Spitznamen »Hai« ein. Sein Haar trug er als traditionelle ertrusische Sichellocke. (PR 1086)

Geschichte

Als Kerk Gaddic sieben Jahre alt war, verließen seine Eltern mit ihm die Heimat Ertrus und versuchten ihr Glück als Prospektoren im Ludenschen Asteroidenhaufen. Für Gaddic brach damit eine Zeit voller Gewalttätigkeit, Krankheiten und Erniedrigungen an. (PR 1086)

Er arbeitete einige Zeit in verschiedenen Lokalen auf unterschiedlichen Welten der Kosmische Hanse als Türsteher und Rausschmeißer. Im Alter von 53 Jahren strandete er auf Terra. Dort lebte er im Jahre 425 NGZ zusammen mit dem Siganesen Johnson Madeira (den er manchmal in einem am Gürtel angebrachten Lederfutteral mit sich herumtrug), dem Akonen Aghym von Mag-Whort und dem Topsider Roark-Kher in einem Haus in Garnaru. (PR 1086)

Im November beobachteten Gaddic und Madeira eine orientierungslos in Garnaru herumtorkelnde Person. Gaddic verschleppte die Person in sein Haus. Er stellte fest, dass der Mann eine Biomolplastmaske trug. Darunter verbarg sich der Arkonide Atlan. Gaddic witterte eine Geldquelle, zumal Atlan einen Kardec-Schild bei sich trug, der den Porleytern entwendet worden war und dessen Herausgabe sie ultimativ gefordert hatten. Gaddic und seine Spießgesellen unternahmen einen Erpressungsversuch, hatten aber keinen Erfolg. Obwohl Gaddics Gewissen sich meldete, ließ er den Arkoniden nicht frei. (PR 1086)

Atlan bat um Entfernung seines Spoodies. Dieser versuchte ihn mental zu versklaven und wurde vom Extrasinn bekämpft, wodurch Atlans Geist in Mitleidenschaft gezogen wurde. Madeira entfernte den Symbionten, so dass Atlan wieder ganz er selbst war. Anschließend bedrohte Roark-Kher den Ertruser mit einem Vibratordolch. Aghym von Mag-Whort musste Gaddic fesseln. Danach schlug Roark-Kher den Akonen bewusstlos. Er hatte nur zum Schein gemeinsame Sache mit Gaddic gemacht und befreite Atlan. Gaddic wurde allein gelassen. Ein Nachbar löste wenig später seine Fesseln. Gaddic beschloss, sich Weidenburn anzuschließen. (PR 1086)

Quelle

PR 1086