Roark-Kher

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Roark-Kher war ein Topsider.

PR1086Illu 1.jpg
Roark-Kher (links), Kerk Gaddic
und Atlan

Heft: PR 1086 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG

Geschichte

Im Jahre 425 NGZ lebte er zusammen mit dem Ertruser Kerk Gaddic, dem Akonen Aghym von Mag-Whort und dem Siganesen Johnson Madeira in einem Haus in Garnaru. (PR 1086)

Im November beobachteten Madeira und Gaddic eine orientierungslos in Garnaru herumtorkelnde Person. Gaddic verschleppte die Person in sein Haus. Roark-Kher verhielt sich von Anfang an sehr feindselig gegenüber dem Fremden. Gaddic stellte fest, dass der Mann eine Biomolplastmaske trug. Darunter verbarg sich der Arkonide Atlan. Gaddic witterte eine Geldquelle, zumal Atlan einen Kardec-Schild bei sich trug, der den Porleytern entwendet worden war und dessen Herausgabe sie ultimativ gefordert hatten. Gaddic und seine Spießgesellen unternahmen einen Erpressungsversuch, hatten aber keinen Erfolg. (PR 1086)

Madeira untersuchte Atlan und entdeckte dessen Spoodie. Atlan bat um Entfernung des Symbionten, der ihn mental zu versklaven versuchte und vom Extrasinn bekämpft wurde. Madeira schnitt den Symbionten aus der Kopfhaut und zerrte ihn aus der Wunde. Danach war Atlan wieder ganz er selbst. Anschließend bedrohte Roark-Kher den Ertruser mit einem Vibratordolch. Aghym von Mag-Whort musste Gaddic fesseln. Danach schlug Roark-Kher den Akonen bewusstlos. Er hatte nur zum Schein gemeinsame Sache mit Gaddic gemacht und befreite Atlan. Als Gegenleistung bat er Atlan nur, er möge den Vorfall vergessen. Danach verließ er das Haus für immer. (PR 1086)

Quelle

PR 1086