Okrill (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt die Tierart der Perry Rhodan Neo-Serie. Für weitere Bedeutungen, siehe: Okrill (Begriffsklärung).

Der Okrill (gelegentlich auch Tupanthi »kleiner Imperator«) ist eine Tierart, die auf Oxtorne lebt.

Erscheinungsbild und Physiologie

Okrills sehen aus wie riesige irdische Warzen- oder Wikipedia-logo.pngErdkröten, gelegentlich werden sie auch mit Fröschen verglichen. Allerdings haben sie acht Beine, Facettenaugen, ein scharfes Gebiss und eine extrem lange, kräftige Zunge, mit der sie elektrische Schläge abgeben können, wobei ein bläuliches Flackern entsteht. (PR Neo 233, Kap. 2)

Die Vorder- und Hinterbeine ähneln denen von irdischen Amphibien. Allerdings tragen die Vorderbeine sechs messerscharfe ausfahrbare Krallen. Die beiden mittleren Beinpaare enden stattdessen in Saugnäpfen, die es einem Okrill ermöglichen, senkrechte Wände hinaufzulaufen und sogar kopfüber an der Decke zu hängen. Im Sprint kann ein Okrill bis zu 200 Kilometer pro Stunde erreichen. (PR Neo 233, Kap. 2, 16, PR Neo 235, Kap. 2)

Okrills haben einen extrem kompakten Körperbau. Sie haben zwei Wirbelsäulen, an der unteren sind die inneren Organe aufgehängt. Anstatt von Lungen haben sie ein Netz von kapilarähnlichen Bronchialtunneln, die sich durch den ganzen Körper ziehen. In subdermalen Luftsäcken können sie Sauerstoff speichern, und dadurch mehrere Stunden ohne atembare Atmosphäre aktiv bleiben. Außerdem besitzen sie ein Organ, von dem Danielle Pyme vermutete, dass es ein »organischer Akku« sei. (PR Neo 235, Kap. 5, PR Neo 251, Kap. 18)

Sie können mit normalen Paralysatoren gelähmt werden. Die Wirkung hält jedoch nur kurze Zeit an. (PR Neo 235, Kap. 5)

Okrills gehören zur Franklinfauna. Sie können beziehungsweise müssen sich elektrisch aufladen. In freier Wildbahn tun sie das an Franklinpflanzen, sie können aber auch künstliche Energieleiter anzapfen. (PR Neo 233, Kap. 2, 16)

Das Genom der Okrills zeigt Parallelen zu dem von Halutern und Bestien. (PR Neo 233, Kap. 10)

Anmerkung: Dies könnte darauf hindeuten, dass die Okrills, wie die Bestien (aus denen die Haluter hervorgingen) nicht natürlichen Ursprungs sind.

Verhaltensweisen

Okrills gelten als intelligent, sind jedoch gefährlich wenn sie gereizt oder verletzt sind. (PR Neo 233, Kap. 2)

Sie sind Einzelgänger und meiden Menschen, obwohl diese für sie kaum eine Gefahr darstellen. Gelegentlich schließt sich jedoch ein Okrill einem Oxtorner an und folgt nach einer Eingewöhnungszeit auch dessen Befehlen. (PR Neo 233, Kap. 2)

Der Ruf »Hiii« wird benutzt, um Okrills zu beruhigen. (PR Neo 233, Kap. 16)

Bekannte Okrills

Geschichte

Es gibt Gerüchte, nach denen die Okrills ursprünglich nicht von Oxtorne stammen. (PR Neo 233, Kap. 2)

Quelle

PR Neo 233, PR Neo 235, PR Neo 251