Haluter (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt das Volk der Perry Rhodan Neo-Serie. Für das Volk der klassischen Perry Rhodan-Serie, siehe: Haluter.
Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem biologischen Prozess der Strukturverhärtung oder Strukturumwandlung. Für die entsprechenden Begriffe der klassischen Perry Rhodan-Serie, siehe: Strukturverhärtung und Strukturumwandlung.

Die ersten Haluter entstanden durch die Verschmelzung von Bestien mit ihren Symboflexpartnern. (PR Neo 194)

Neo097.jpg
PR Neo 97
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild und Physiologie

Anatomie

Haluter sind etwa dreieinhalb Meter groß und zweieinhalb Meter breit. Ihr schwarzer Körper wiegt ungefähr zwei Tonnen. Sie besitzen zwei Armpaare, die als Handlungsarme und Laufarme bezeichnet werden. An jeder Hand befinden sich sechs Finger. Der Kopf besteht aus einer fünfzig Zentimeter hohen und einen Meter breiten halbkugelförmigen Wölbung, die halslos aus den Schultern ragt. Wie die auch die Naats besitzen Haluter drei Augen. Diese sind jedoch halbkugelförmig und rot. Jedes hat einen Durchmesser von zwanzig Zentimetern. Im gewaltigen Mund sitzen Kegelzähne. Nase und Ohren sind hinter relativ kleinen mit Hautfalten bedeckten Löchern verborgen. (PR Neo 94, Kap. 8, PR Neo 97, Kap. 6)

Sie besitzen zwei Herzen und zwei übereinander angeordnete Gehirne. Das Ordinärhirn übernimmt die Steuerung der Lebensfunktionen sowie einiger empathischer und emotionaler Fähigkeiten. Darüber sitzt das Planhirn. Es ist in der Lage, komplexe Berechnungen durchzuführen. Es funktioniert wie eine organische Positronik. Beide Gehirne sind durch eine Knochenplatte getrennt, jedoch durch zwanzig Verbindungen miteinander verknüpft. Im Nackenbereich befindet sich der so genannte Tertiärknoten, der für ethische Beurteilungen verantwortlich ist. Dieser Knoten entwickelte sich bei der Entstehung der Haluter aus den Symboflexpartnern der frühen Bestien. (PR Neo 97, Kap. 6, 10, PR Neo 189, Kap. 4, PR Neo 253, Teil I, VII)

Physiologie

Das Biosystem der Haluter ist extrem anpassungsfähig. Die Zellen haben keinen Kern, weisen jedoch ein fibrovaskuläres Netz auf. Bei Bedarf können Haluter ihren Körper durch die sogenannte Strukturverhärtung in einen kristallinen Zustand versetzen. Sie werden dadurch sogar immun gegen Thermostrahler. Dieser Zustand schränkt ihre Bewegungsfreiheit jedoch ein. (PR Neo 94, Kap. 8, PR Neo 98, Kap. 8, PR Neo 252, Teil I)

Die Struturverhärtung kann nur einzelne Körperteile betreffen und – ausgehend von der Außenhaut – unterschiedlich tief gehen. Während einer vollständigen Strukturverhärtung kommt selbst die Hirnaktivität zum Erliegen, lediglich eine kleine Zellballung im Ordinärhirn bleibt aktiv und kann die Rückumwandlung einleiten. (PR Neo 253, Kap. 5)

Haluter sind Sauerstoffatmer. (PR Neo 97, Kap. 6)

Ihre Lebensspanne beträgt dreitausend Jahre. (PR Neo 100, Kap. 16)

Bekannte Haluter

Technik

Bekannte Raumschiffe

Geschichte

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Quellen

PR Neo 94, PR Neo 97, PR Neo 100, PR Neo 163, PR Neo 189, PR Neo 194, PR Neo 253