Das Schwarze System

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 162)
A162 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG

 

Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Der Stein der Weisen (Band 11/15)
Titel: Das Schwarze System
Untertitel: Der Kristallprinz im System des Todes – auf der Fährte der Varganen
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1974
Hauptpersonen: Atlan, Fartuloon, Farnathia, Allzon, Morvoner Sprangk
Handlungszeitraum: 23. bis 27. Eyilon 10.498 da Ark (8023 v. Chr.)
Handlungsort: Gebharon
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 23

Kurz­zusammen­fassung

Mit den erbeuteten Koordinaten fliegt die KARRETON das Schwarze System an, wo Atlan und Fartuloon mit einem Beiboot auf dem vierten Planeten Gebharon landen. Während sie gelegentlich mit einigen desertierten Kralasenen zu kämpfen haben, erkunden sie fremde Stationen. In jedem Gebäude befindet sich ein Organ in einem Über­lebensbehälter. Von einer Positronik in einer Station erfahren sie, dass sie zwölf dieser Organe finden müssen, die den Quaddin-Körper bilden.

Während sie die Organe aus den verstreuten Stationen bergen, nehmen sie Kontakt mit den Einheimischen auf. Bei einer Station wollen Priester sie hinrichten, was Morvoner Sprangk jedoch verhindert. Als sie mit den zwölf Organen zu der Positronik zurückkehren, erfahren sie, dass noch das Zentral-Organ fehlt, das auf dem sechsten Planeten namens Za'Ibbisch zu finden ist. Während die KARRETON Za'Ibbisch anfliegt, muss sie noch einen verfolgenden Raumtorpedo zerstören.

Handlung

Auf der Suche nach dem geheimnisumwitterten Stein der Weisen verlässt die KARRETON das Eppith-System, in dem ein weiterer Hinweis gefunden worden ist. Doch Kristallprinz Atlan und seine Getreuen sind auf Endroosen auch auf einen Kralasenen gestoßen, was zeigt, dass der Blinde Sofgart sie im Rennen überholt hat. Um etwaige Verfolger zu narren, fliegt die KARRETON nicht auf direktem Kurs zum Schwarzen System. Mehrere Transitionen belasten mit dem unweigerlich auftretenden Entzerrungsschmerz die Besatzungsmitglieder.

Auf den Bildschirmen taucht eine große Sonne auf. Wie den vagen Andeutungen zu entnehmen war, ist bis auf einen Planeten keine der übrigen Welten des Systems optisch sichtbar. Ra und Farnathia kommen in die Kommandozentrale. Der Barbar hofft, auf Gebharon, dem vierten Planeten, eine Spur seiner geliebten Goldenen Göttin zu finden.

Drei Offiziere betreten die Zentrale und äußern die Bedenken der Mannschaft, in das System einzufliegen. Die Männer fürchten, hier zu sterben. Doch Fartuloon ist nicht bereit, umzukehren, und verspricht, alles zu tun, damit das nicht passiert. Die KARRETON wird auf Gebharon nicht landen, sondern in einen  Wikipedia-logo.pngOrbit einschwenken, um bei Gefahr einen Notstart durchführen zu können.

Beim Landeanflug stellen Atlan und Fartuloon zwischen den Gebäuderuinen auf den Inseln ganze Herden von Hubakkeln fest. Auf einer größeren Insel stehen auf einer Lichtung verfallene Holzbauten. Hier setzt das Beiboot auf. Die beiden Männer betreten den schwankenden Boden der schwimmenden Insel. Die Hütten sind unbewohnt und leergeräumt.

Über einen Pfad erreichen Atlan und Fartuloon eine weitere Lichtung, auf der sich ein quadratischer Gebäudeblock aus hellem Material erhebt. Der Extrasinn warnt den Kristallprinzen vor einer drohenden Gefahr. Energieschüsse schlagen in das gewaltige Bauwerk ein. Die beiden Freunde erkennen vier Kralasenen in zerschlissenen Uniformen. Atlan verletzt mit einem gezielten Schuss einen der Söldner des Blinden Sofgart, während die übrigen drei in den Wald fliehen. Allzon erzählt, dass insgesamt zwölf Kralasenen desertiert sind und sich auf Gebharon versteckt haben. Sie haben Atlan und Fartuloon für Häscher Sofgarts gehalten. Allzon wird freigelassen. Die beiden Gefährten betreten das Gebäude.

Sie stoßen auf gewaltige Maschinenblöcke, die riesige Säle füllen. In einem leeren Saal finden sie auf einem Podest einen durchsichtigen Würfel von etwa einem Meter Seitenlänge. Im Innern befindet sich ein mit gelber Nährflüssigkeit gefüllter Zylinder, der ein Organ beherbergt. Atlan und Fartuloon nehmen den Zylinder und das angeschlossene Überlebenssystem und treten den Rückweg zum Beiboot an.

Über Funk nehmen sie mit Morvoner Sprangk Kontakt auf, der auf der mit einer Landbrücke verbundenen Nachbarinsel ein einzelnes, gut erhaltenes Gebäude geortet hat. Der Behälter mit dem unbekannten faustgroßen, von feinen Äderchen durchzogenen Organ wird im Beiboot verstaut.

Atlan und Fartuloon erreichen über ein schwankendes Geflecht aus Schlingpflanzen das rund 800 Meter vom Landeplatz entfernte Bauwerk. Doch das Gebäude ist leer. Auf dem Rückweg fällt Fartuloon ins Wasser. Atlan, der seinem Ziehvater helfen will, folgt ihm ins Nass. Die beiden Männer schwimmen zur Insel, auf dem das Beiboot auf sie wartet. Sie verbringen die Nacht im Boot.

Am nächsten Morgen leitet sie Sprangk zu weiteren Bauwerken, in denen sie diese seltsamen Organe finden. Um die Mittagszeit haben sie bereits das dritte Organ gefunden und zum Beiboot gebracht. Ganz in der Nähe des Fundorts des vierten Organs liegt das Schiff der Kralasenen. Auch als die beiden Männer mit dem Beiboot zum nächsten Gebäude auf einer rund 1000 Kilometer entfernten Insel fliegen, bewegt sich das Schiff der Kralasenen nicht von der Stelle. Der Eingang zum Bauwerk, in welchem sich höchstwahrscheinlich das fünfte Organ befindet, ist erstmals verschlossen. Es ist kein Öffnungsmechanismus zu finden. Fartuloon hantiert an den verborgenen Schaltungen am Griff des Skarg herum. Ein dünner Energiestrahl schießt aus dem Schwert und schneidet die Tür auf. Im Innern des Gebäudes treffen sie auf kleine humanoid geformte Roboter, die sie mit bloßen Händen zu ergreifen versuchen. Nach der Zerstörung einiger der Maschinen zieht sich der Rest zurück. Plötzlich öffnen sich in der Decke des Korridors große Spalten und entlassen Netze aus Metallfäden, die die beiden Männer durch das hohe Gewicht auf den Boden drücken. Zu allem Unglück bildet sich nun auch im Boden ein immer größer werdender Spalt. Aus dem Skarg treten kurze Energieblitze aus, die die Netze schmelzen. So gelingt es Fartuloon, sich selbst und danach den Kristallprinzen zu befreien.

Die Männer dringen tiefer in das Gebäude ein. Fartuloon wird vom Schwung der Bewegung durch die Luft gewirbelt, als die Schwerkraft schlagartig aussetzt. Atlan, vorgewarnt vom Abflug des Bauchaufschneiders, bewegt sich vorsichtig vorwärts. Er bekommt Fartuloon zu fassen. Gemeinsam gelingt es ihnen, Bodenkontakt zu halten und die Zone der  Wikipedia-logo.pngSchwerelosigkeit zu durchqueren. Sie erreichen einen Saal mit einem weiteren Organbehälter. Eine metallisch klingende Stimme ertönt und verkündet das Ende der erfolgreich abgelegten Prüfungen. Fartuloon stellt die Frage, was mit den fünf gefundenen Organen zu tun sei. Er erhält die Antwort, dass er nach Auffinden aller zwölf Organe hierher zurückkehren soll und dann weitere Anweisungen erhalten wird.

Atlan und Fartuloon nehmen den Behälter und verlassen das Gebäude. Sie werden von acht Kralasenen und mehr als 20 großen humanoiden Wesen erwartet. Die Kralasenen eröffnen mit ihren Strahlwaffen das Feuer. Atlan und Fartuloon müssen sich ins Gebäude zurückziehen. Sie sind gezwungen zu warten, bis die KARRETON auf ihrer Umlaufbahn aus dem Funkschatten tritt, um Kontakt mit Morvoner Sprangk aufnehmen zu können.

Als es endlich so weit ist, fordern sie ein Beiboot zur Unterstützung an. Sprangk, Ra und Vorry fliegen von der KARRETON ab, die nun unter dem Kommando von Corpkor steht. Das Beiboot eröffnet mit seinen Bordkanonen das Feuer auf die Kralasenen und ihre Helfer. Die Häscher des Blinden Sofgart flüchten in das Pflanzendickicht und stellen vorerst keine Gefahr mehr für Atlan und Fartuloon dar. Morvoner Sprangk verlässt das Boot und ist beim Verstauen des fünften Organs behilflich. Aus dem Kühlraum von Atlans Beiboot nimmt er Bratenstücke eines von Fartuloon erlegten Hubakkels mit. An Bord der KARRETON wird das Frischfleisch für Begeisterung unter der Mannschaft sorgen. Nach dem Abflug Sprangks verlassen auch Atlan und Fartuloon die Insel, um die nächste noch vor Anbruch der Nacht zu erreichen. Dort gönnen sie sich den Luxus eines Lagerfeuers, über dem bald ein saftiger Braten seinen Duft verströmt.

Am nächsten Tag finden die beiden Freunde fünf weitere Organe. Auch bewohnte Siedlungen werden entdeckt. Sie suchen sich eine relativ große Ansammlung flacher einstöckiger Bauten für einen Besuch aus. Die Häuser werden von elektrischem Licht beleuchtet. Atlan und Fartuloon werden von einigen Bewohnern aufgehalten, zunächst entwaffnet und in ein großes Haus gebracht, wo sie die Geschichte der Kolonisten erfahren. Deren Vorfahren sind auf Gebharon gelandet und haben ihre Schiffe im Meer versenkt und damit eine Rückkehr auf ihre ursprüngliche Heimatwelt unmöglich gemacht. Im Laufe der Zeit haben die Kolonisten vieles vergessen. Zahlreiche Besucher sind auf dem Planeten gelandet, um die von Unbekannten errichteten großen Bauwerke zu untersuchen. Viele von ihnen mussten dabei ihr Leben lassen, und ebenso viele flohen in Angst von dieser Welt.

Atlan berichtet von ihrer Ankunft auf dem Planeten, erwähnt aber den tatsächlichen Grund ihrer Anwesenheit nicht. Er macht deutlich, dass sie mit den Kralasenen nichts zu tun haben wollen, die auch einige der arkonidisch sprechenden Kolonisten angeworben haben. Morvoner Sprangk informiert Atlan, dass die Kralasenen mit ihrem kleinen Raumschiff die Suche nach den beiden Freunden aufgenommen haben und sich der Siedlung nähern.

Nach einer ruhigen Nacht werden die Kralasenen von den mit Gewehren bewaffneten Kolonisten erwartet. Ein kleiner Teil von ihnen will seine Dienste anbieten und die Kralasenen dann in einem günstigen Augenblick überrumpeln. Dabei sollen ihre Söhne aus der Gewalt der Söldner befreit werden. Der bärtige Anführer der Kolonisten erschießt einen der fünf Kralasenen, die ihr Schiff verlassen haben, und gibt damit den Befehl zum Angriff. In der Schleuse des Raumschiffes erscheinen drei weitere Kralasenen. Mit einem breit gefächerten, aber trotzdem energiereichen Strahl aus Atlans Waffe werden die Kralasenen ins Schiff zurückgeschleudert. Das Schiff startet und entfernt sich schnell vom Ort des Überfalls. Die auf der Lichtung zurückgebliebenen Kralasenen werden von den Siedlern getötet. Atlan und Fartuloon verabschieden sich von den Kolonisten, die über die Befreiung ihrer Söhne hocherfreut sind, und fliegen zum Standort des elften Organs.

Das Gebäude wird von Büschen eingeschlossen. Als sich die Männer mit dem Skarg einen Weg durch das Dickicht gebahnt haben, müssen sie feststellen, dass das Bauwerk spurlos verschwunden ist. Die Lichtung ist leer. Auf Nachfrage bestätigt Morvoner Sprangk noch immer die Existenz des Gebäudes, kann aber den Standort der beiden Männer nicht mehr bestimmen. Atlan und Fartuloon wollen sich nicht länger mit dem verschwundenen und wahrscheinlich eine Illusion darstellenden Gebäude aufhalten, kehren zum Beiboot zurück und lassen sich die Koordinaten des zwölften Bauwerks geben.

Problemlos wird das elfte Organ an Bord des Beiboots gebracht. Doch wo sollen Atlan und Fartuloon das zwölfte Organ suchen, da ja das Bauwerk nur eine Illusion war? Morvoner Sprangk kann von der KARRETON aus tatsächlich ein dreizehntes Gebäude orten. Es befindet sich auf der Nachtseite des Planeten. In der Nähe des Bauwerks befindet sich eine Siedlung. Im Innern findet sich tatsächlich der Behälter mit dem Organ. Auf dem relativ kurzen Rückweg zum Beiboot warnt der Extrasinn vor einer drohenden Gefahr. Vor dem Schiff werden Atlan und Fartuloon durch einen Schlag auf den Kopf bewusstlos.

Gefesselt erwacht Atlan vor dem Eingang einer Höhle. Fartuloon ist nirgends zu sehen. Aus der Höhle tritt ein Humanoide, gekleidet in ein bodenlanges herabhängendes Gewand, das von einem Strick in der Leibesmitte gehalten wird. Unvorsichtig nähert sich der Mann Atlan, der ihn mit einem Fußtritt an die Felswand schleudert, wo er regungslos liegen bleibt. Mühevoll kriecht Atlan in die Höhle. Da fällt ihm ein, dass der Mann ein Messer getragen hat und verlässt die Höhle wieder. Drei Männer nähern sich. Atlan stellt sich schlafend. Die Männer sprechen in einer Atlan unbekannten Sprache. Nach kurzem Palaver entfernen sie sich. Siedend heiß durchläuft es den Kristallprinzen, als ihm einfällt, dass Fartuloon das Beiboot nicht gesichert und selbst den Einstieg geöffnet hat, bevor sie überfallen worden sind. Die drei Männer kehren mit einem Translator aus dem Beiboot zurück. Atlan erfährt nun, dass er und Fartuloon das Heiligtum entweiht hätten und dafür mit dem Tod bestraft werden sollen. Der Arkonide wird in ein fensterloses Haus der Priester gebracht. Hier findet er Fartuloon wieder, der ihm erzählt, dass die bisher gefundenen Organe aus dem Beiboot in das zum Tempel umfunktionierte Gebäude gebracht worden sind.

Nach Stunden werden Atlan und Fartuloon aus dem Haus gebracht und zu einem riesigen Scheiterhaufen gebracht, wo sie unter Beisein der Siedlungsbewohner geopfert werden sollen. Die beiden Frevler sollen an Pfähle gebunden werden. Endlich erscheint das sehnlichst erwartete Beiboot der KARRETON am Himmel und rast im Sturzflug auf den Scheiterhaufen zu. Fartuloon ergreift das auf dem Holzstapel liegende Skarg und löst Atlans Fesseln. Sekunden später ist auch Fartuloon von seinen Fesseln befreit. Die Priester setzen zum Sturm auf den Scheiterhaufen an. Eine Fackel setzt den Holzstoß in Flammen. Morvoner Sprangk eröffnet gezieltes Feuer aus den Bordkanonen auf die Priester, die in ihre Hütten und Höhlen flüchten. Fartuloon und Atlan springen vom Scheiterhaufen und hetzen zu ihrem Beiboot. Nach Sprangks Landung werden die Priester gezwungen, die zwölf Organanlagen wieder an Bord von Atlans Schiff zu bringen. Morvoner Sprangk kehrt danach auf die KARRETON zurück, um seinen beiden Freunden den Weg zur fünften Station der Organsuche zu weisen. Das Beiboot landet vor dem Gebäude mit dem herausgeschmolzenen Eingangstor. Fartuloon und Atlan verbringen die Nacht an Bord des Schiffes.

Am nächsten Morgen stehen Roboter Spalier. Bevor die beiden Männer den von den Maschinen gebildeten Korridor zum Bauwerk betreten, informiert sie Morvoner Sprangk, dass die Kralasenen mit ihrem Raumschiff nicht weit von der Station entfernt gelandet sind und sich abwartend verhalten. Atlan fordert zum Schutz das zweite Beiboot mit Ra und Vorry an. Das Schiff nimmt eine Position hoch über der Station ein. Nun schreiten Atlan und Fartuloon durch das Spalier der Roboter zum Gebäude. Im Innern teilt ihnen die Robotstimme mit, dass sie den Quaddin-Körper zum Sprechen bringen müssen, damit dieser ihnen den Weg ins »letzte Reich der Varganen« weisen kann. Doch dazu fehlt ihnen noch das Zentralorgan, das sich auf der schwarzen Welt Za'Ibbisch befindet.

Den Freunden bleibt somit nichts anderes übrig, als mit dem Beiboot zur KARRETON zu fliegen und dann Za'Ibbisch aufzusuchen. Die KARRETON wird von einem plötzlich aufgetauchten, etwa zehn Meter langen Raumtorpedo verfolgt. Als das Schiff die Umlaufbahn in Richtung der dunklen Welt verlässt, folgt ihm der Torpedo. Atlan lässt ihn abschießen. Die Antimaterieladung des Torpedos verursacht eine heftige Explosion. Hinter der KARRETON scheint eine neue Sonne zu entstehen.

Bis zum sechsten Planeten des Schwarzen Systems sind noch einige Stunden Zeit, in denen sich Atlan und seine Gefährten einem köstlichen Hubakkel-Braten widmen.