Zentralplasma in Not

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1468)
PR1468.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Cantaro
Titel: Zentralplasma in Not
Untertitel: Punternats Abenteuer – das aufregende Leben eines Matten-Willys
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1989
Hauptpersonen: Icho Tolot, Domo Sokrat, Tenquo Dharab, Pantalon, Punternat, Lingam Tennar, Varonzem
Handlungszeitraum: 1146 NGZ
Handlungsort: Halpora-System
Report:

Ausgabe 179: Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins – Was ist Realität und was Fiktion?

Computer: Nakken
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Auf Dongan wird dem Versorgungssystem des Zentralplasmas durch die Nakken eine unbekannte Substanz zugeführt. Es stellt sich heraus, dass diese anfangs negative Auswirkungen auf das Plasma hat, bevor es eine nachhaltige Stärkung verursacht. Die Nakken unterstützen das Vorhaben der Haluter, einen Störsender für das Kontrollfunknetz der Cantaro zu entwickeln.

Handlung

Das Zentralplasma der Posbis befindet sich auf der Insel Paumoa auf Dongan, dem zweiten Planeten des Halpora-Systems. Icho Tolot, Domo Sokrat, Pantalon und Tenquo Dharab fliegen die Insel gerade an, als Alarm gegeben wird. Nach ihrer Landung begegnen sie den Posbis, die völlig verstört sind. Sie treffen den Matten-Willy Punternat, der sich selbst für einen Matten-Willy als überdreht und merkwürdig herausstellt und eine übermäßige Begeisterung für terranische Schauspielerei aufweist. Mithilfe Punternats gelangen die Ankömmlinge jedoch zum Zentralplasma, das auf Paumoa, ähnlich wie auf der Hundertsonnenwelt, in gewaltigen Kuppelbauten untergebracht ist. Der Alarm wurde von dem Plasma verursacht, da es in seinem Versorgungssystem einen unbekannten Einfluss spürt, den es als Bedrohung wahrnimmt. Nach ihrer Begegnung mit den Blau-Nakken auf Halpat vermuten die Haluter eine Bedrohung durch deren eventuell hier operierenden Artgenossen und beginnen mit entsprechenden Nachforschungen.

Wenig später verliert Punternat den Anschluss an die Gruppe. Während er nach den Halutern sucht, stößt er auf eine Raumzeitfalte, die mit fremdartiger Technologie gefüllt ist. Als er sie wieder verlassen will, um von seinem Fund zu berichten, wird er von den Nakken, denen die Falte als Versteck auf Dongan dient, festgehalten. Zur gleichen Zeit hat sich Lingam Tennar der Halutergruppe angeschlossen. Tennar, der sich selbst als Kosmometer bezeichnet und für einen Haluter mit 2,30 Metern Größe und einer Schulterbreite von 1,80 Metern ungewöhnlich klein ist, empfindet eine Verwandtschaft zu dem Zentralplasma und ist daher nach dem ausgelösten Alarm zu dessen Rettung nach Dongan geeilt. Er führt den von ihm entwickelten Hyperdim-Resonator mit sich, der in der Lage ist, Raumzeitfalten zu erzeugen und aufzulösen. Auf diese Weise gelingt es der Gruppe, die Falte der Nakken aufzubrechen und Punternat zu befreien. Den anwesenden Nakken gelingt die Flucht per Transmitter in ihr Raumschiff. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Schneckenwesen eine fremde Substanz in das Versorgungssystem des Zentralplasmas gespeist haben, die den negativen Einfluss auf das Plasma ausübt, der mittlerweile lebensgefährliche Züge angenommen hat.

Das Dreizackschiff der Nakken fliegt, gefolgt von den Halutern, Pantalon und Punternat, zum ersten Planeten des Halpora-Systems, der merkurähnlichen Welt Vimtesch. Der Posbi kann den Zufluchtsort der Nakken schließlich aufspüren. Varonzem, der Sprecher der Gruppe, berichtet den Gefährten, dass eine Schädigung des Zentralplasmas nicht beabsichtigt sei. Vielmehr sei es das Ziel der Nakken, den Haluter bei der Entwicklung des Störsenders für das cantarische Kontrollfunknetz zu helfen. Die dem Versorgungssystem zugeführte Substanz würde nur anfangs negative Auswirkungen auf das Plasma haben, bevor es eine nachhaltige Stärkung verursache. Tatsächlich geht es dem Zentralplasma inzwischen deutlich besser. Die Nakken verlangen anschließend den Abzug der Haluter von Vimtesch und fliegen gemeinsam mit ihnen nach Halpat.

Innenillustration