Die Offenbarung der Veego

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1673)
PR1673.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Große Leere
Titel: Die Offenbarung der Veego
Untertitel: Die Ennox lüften ihr Geheimnis – die Geschichte eines unglaublichen Volkes
Autor: Susan Schwartz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1993
Hauptpersonen: Homer G. Adams, Boris Siankow, Alpari, Yevo, Sandev, Zitha
Handlungszeitraum: 1.–5. Oktober 1207 NGZ
Handlungsort: Mystery
Computer: Gronich, Xophach und Raunach
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

An Bord der QUEEN LIBERTY schildern die Ennox Zitha und Sandev vom 1. bis 5. Oktober 1207 NGZ den Galaktikern am Beispiel von Alpari-Pari-Parisur und Oiyevo-Yevo-Yevogo die Geschichte ihres Volkes:

Die Veego, wie die Ennox sich selbst nennen, sind Energiewesen, die sich in einer Phase ihrer Existenz bis zu zweimal durch Teilung vermehren. Im ersten Lebensalter sind Veego praktisch ein winziger Hyperraumaufriss von Nanometer-Größe. Um diesen herum gibt es einen blau leuchtenden, extrem stark hyperstrahlenden Nebel. Dieser Nebel kann starke elektrostatische Aufladung erzeugen. Junge Veego können ihre Farbe nicht gut kontrollieren, deswegen schwankt das Blau bei Gefühlsausbrüchen. Da sie unbeaufsichtigt aufwachsen, vergehen in diesem etwa 50 Jahre dauernden, ersten Lebensabschnitt zahlreiche Ennox.
Im zweiten Lebensalter, in dem sich die Veego als »Aktive« bezeichnen, entwickelt sich das Sonnengeflecht-Organ, und die Aura wird stabiler. Die Farbe schwankt nur noch bei extremer psychischer Belastung. Bei Kontakt mit anderen Völkern zeigen sie sich in humanoider Gestalt, was auf eine »denkwürdige Begegnung« zurückgeht. Allerdings lassen sie sich stets von den besuchten Völkern Namen geben, um ihre Herkunft zu verschleiern. Diese Lebensphase währt mindestens 100 Jahre. In dieser Zeit erforschen die Veego mit ihrer Fähigkeit des Kurzen Weges das Universum und zeichnen alle Erkenntnisse in einem stets mitgeführten Datenspeicher auf. Nach jeweils zehn- bis zwölf Sprüngen muss das Sonnengeflecht-Organ auf Heimat, so die Veego-Bezeichnung für Mystery, wieder aufgeladen werden.
Nach dem Verkümmern und späteren Versagen des Sonnengeflecht-Organes bleiben die Veego als »Kreative« auf Mystery. Während dieses Lebensalters arbeiten sie ihre gesammelten Daten in das Großen Modell des Universums ein. Auch die Vermehrung in Form des Abteilens eines Ablegers findet in dieser Zeit statt. Im Alter von etwa 340 Jahren endet das Leben eines Veegos mit dem Eingehen in die hyperenergetischen Schicht um Mystery, welche auch das Modell der Ennox optisch wiedergibt.
Vor 50.000 Jahren stießen die Veego auf die Große Leere, zu der ihnen der Zugang verwehrt blieb. Gleichzeitig entdeckten sie die 21 Sampler-Planeten. Da am Rande der Großen Leere kein Volk weit genug entwickelt war oder durch Tabus aus einer Zeit von vor zwei Millionen Jahren daran gehindert wurde, eine Erforschung dieses Phänomens durchzuführen, suchten die Ennox lange Zeit nach einer Zivilisation, die sie als Partner gewinnen konnten. Auf diese Weise stießen sie auf die Tecs, die jedoch vermeintlich kollektiven Selbstmord begingen, als die Veego sie zu einer Zusammenarbeit drängen wollten. Die friedliebenden Ennox wurden durch dieses Ereignis von tiefen Schuldgefühlen geplagt, als die Superintelligenz ES auftauchte, um einen Aktiven unsterblich zu machen. Erst als ES sie an ihre kosmische Aufgabe, die sie mit der Erstellung ihres Modells übernommen hätten, erinnert und ihnen prophezeit, dass die Verleihung der Unsterblichkeit sie zu einem Volk führen werde, mit dem sie die Große Leere erforschen könnten, meldet sich Voya freiwillig, obwohl er sich damit niemals teilen, an dem Modell arbeiten und in dieses eingehen kann.
Nach der Wiederentdeckung der Tecs, die den Wunsch der Ennox, ihnen zu helfen, allerdings wiederum abschlagen und weitere Besuche mit dem Schrittmacher abwehren, erinnert sich Voya an die Galaktiker, denen er auf Wanderer begegnete.

Innenillustration