Das Mutanten-Korps (Silberband)

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Das Mutanten-Korps

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1. Zyklus: Die Dritte Macht – Band 2

Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Silberband. Für weitere Bedeutungen, siehe: Das Mutanten-Korps (Begriffsklärung).
Überblick
Serie: Silberbände (Band 2)
HC2.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Covervorlage
PR0010.jpg
Heft: PR 10
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Zyklus: 1. Zyklus: Die Dritte Macht – Band 2
Titel: Das Mutanten-Korps
Enthaltene Originalromane:
(in der Reihenfolge des Buches):
  1. PR 6 Das Mutanten-Korps
  2. PR 7 Invasion aus dem All
  3. PR 8 Die Venusbasis
  4. PR 10 Raumschlacht im Wega-Sektor
  5. PR 11 Mutanten im Einsatz
Bearbeitung: William Voltz
Autoren:
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Donnerstag, 15. Februar 1979
Hauptpersonen: Homer G. Adams, Reginald Bull, Crest, John Marshall, Allan D. Mercant, Tako Kakuta, Perry Rhodan, Thora
Handlungszeitraum: 1972 - Juni 1975
Risszeichnung: Kampfraumschiff der Topsider von Bernhard Stoessel
Seiten: 416
ISBN: ISBN 3-8118-0649-1
Zusätzliche Formate: Bertelsmann-Ausgabe, Kunstedition Zsolnay/Penck, Jubiläumsausgabe, Hörbuch, E-Book

Handlung

Das durch die Menschen zerstörte Schiff der Arkoniden sendet ein Notsignal aus, welches fremde Intelligenzen anlockt. Die Individual-Verformer entdecken durch das Signal das Solsystem und möchten es in Besitz nehmen. Selbst die beiden sonst so überlegenen Arkoniden Crest und Thora wissen bei dieser Gefahr kein Gegenmittel.

Perry Rhodan entdeckt mittlerweile auf der Venus eine uralte Basis der Arkoniden, in der jedoch keine Arkoniden mehr leben. Stattdessen wird sie von einem Positronikgehirn gesteuert. Rhodan kann die Basis in den Besitz der Dritten Macht bringen. Auf dieser Venusbasis werden die Mutanten des neuen Mutantenkorps geschult. Erst mithilfe des Mutantenkorps kann die Menschheit den Angriff der Individual-Verformer abwehren.

Doch kaum beginnt die Menschheit aufzuatmen, als sie neue beunruhigende Ereignisse im nur 27 Lichtjahre entfernten Wega-System bemerken: die durch Transitionen gemessene Ankunft einer großen Zahl von Raumschiffen. Thora und Crest hoffen, dort den Planeten des ewigen Lebens zu finden, nach dem sie auf der Suche waren, bevor sie auf dem Mond notlanden mussten. Sie sehen in den Ortungsergebnissen der Wega die Ankunft von Arkoniden-Raumschiffen und setzen Rhodan unter Druck, sie dorthin und damit zurück zu ihrem Volk zu bringen. Rhodan jedoch glaubt, dass die Besatzungen der georteten Raumschiffe lediglich die Zielkoordinaten für ihre Transition falsch berechnet haben und eigentlich die Erde suchen. Rhodan beugt sich dem Willen der beiden Arkoniden und macht sich mit der GOOD HOPE auf den Weg ins Wega-System.

Seine Vermutung erweist sich als wahr. Die echsenähnlichen Topsider, auf der Suche nach dem notgelandeten arkonidischen Raumschiff, sind fälschlicherweise im Wega-System gelandet. Nun stehen die wenigen Menschen mitten in einem gewaltigen interstellaren Krieg zwischen den Bewohnern des Wega-Systems, den Ferronen, und den Topsidern. Rhodan sieht es als seine Pflicht an, den Ferronen beizustehen, und kann anfangs dank der überlegenen arkonidischen Technik etliche Topsider-Schiffe zur Strecke bringen. Plötzlich jedoch taucht ein gewaltiges, von Topsidern gekapertes arkonidisches Raumschiff auf und beschädigt die GOOD HOPE so stark, dass ihr der Rückweg zur Erde nicht mehr möglich ist. Sie muss auf dem Hauptplaneten der Ferronen notlanden.

Rhodan verbündet sich dort mit den menschenähnlichen Ferronen und schafft es schließlich mithilfe seiner Mutanten, in einem Guerillakrieg die Invasion der Topsider zu stoppen und das 800 Meter durchmessende Arkonidenschiff in Besitz zu nehmen. Mit seiner Hilfe ist es möglich, die Topsider letztendlich zu vertreiben.

Risszeichnung