VENUS-Klasse

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Die VENUS-Klasse bezeichnete Space-Jets.

RZ VENUS-II-Klasse.jpg
VENUS-II-Klasse
© Pabel-Moewig Verlag KG und Gregor Paulmann

Technische Details

Bei der VENUS-II-Klasse handelte es sich um modifizierte Prototypen, bei denen unterschiedliche Versuchskonzepte etwa ab 1469 NGZ zum Einsatz kamen.

Sie hatten einen Durchmesser von 54 Metern und eine Diskushöhe von 16 Metern. Die Reichweite mit einem Hawk-II-Konverter betrug 7500 Lichtjahre.

So gab es keinen normalen Ringwulst, sondern eine tatsächliche Trennung zwischen Diskusrumpf und Außenring, die nur durch drei Antriebscluster der Gravotron-Feldtriebwerke überbrückt wurde. Dieses Design führte dazu, dass die VENUS-II-Klasse im Flottenjargon mit dem Spitznamen "Saturnjet" belegt wurde. (PR 2634, S. 28)

Der Ring selbst hatte einen Außendurchmesser von 66 Metern, einen Innendurchmesser von 59 Metern sowie eine Dicke von 2,5 Metern; die Lücke maß ebenfalls zweieinhalb Meter. Der Ring beinhaltete in dieser Prototypversion zusätzliche Conchal-Module sowie jene des DeBeerschen Kompritormladers (kurz: DeBeer-Lader), die sonst in die Hawk-Linearkonverter integriert sind. Der Diskusdurchmesser selbst durchmaß 54 Meter, die Diskushöhe lag bei sechzehn Metern.

Zur Stammbesatzung von fünf Personen kamen Dutzende Service-Roboter.

Die Energieversorgung übernahmen drei Daellian-Meiler sowie vier Hauptfusionsreaktoren.

Die Gravotron-Triebwerke erlaubten eine maximale Beschleunigung von 150 km/s2.

Zwei Hawk-Kompensationskonverter Typ Hawk-III für dynamische Drei-Schalen-Feldprojektion des Lineartriebwerks ermöglichten einen maximalen Überlichtfaktor von 1,35 Millionen bei einer maximalen Etappenweite von 500 Lichtjahren; die Gesamtreichweite eines Kompensationskonverters betrug 10.000 Lichtjahre.

Konventionelle Schutz- und Prallfelder sowie ein HÜ-Schirm standen für die Defensivausstattung.

Im Offensivbereich gab es zwei MVH-Sublichtgeschütze (Thermostrahl-, Desintegrator- und Paralysator-Modus), zwei Impulsstrahler mit einer Kernschussweite bis 750.000 Kilometer und einem Kaliber bis maximal einer Kilotonne Vergleichs-TNT, zwei MVH-Überlicht-Geschütze (Konstantriss-Nadelpunkt-Modus für Intervall- und Thermostrahler) mit einer Kernschussweite von maximal 500.000 Kilometern.

Risszeichnung

»Space-Jet der VENUS-II-Klasse« (PR 2627) von Gregor Paulmann

Geschichte

Eingesetzt wurde diese Schiffsklasse erstmals in der Liga-Flotte ab dem Jahre 1344 NGZ.

Quellen

PR 2305, PR 2322, PR 2627