Valjaren

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Die Valjaren sind ein Bauernvolk und leben in der Region um den Xamyhr-Fluss auf Pthor.

Erscheinungsbild

Die Valjaren aus Florgst sind etwa 1,50 Meter groß. Sie besitzen einen rundlichen Kopf mit winzigen Augen, die zwischen vielen Speckfalten liegen. Der Kopf sitzt beinahe übergangslos auf den Schultern. Die Frauen sind ebenso untersetzt wie die Männer und auch so plump in ihren Bewegungen. Weiter flussabwärts gibt es auch schlanke und größere Valjaren. (Atlan 322)

Charakterisierung

Sie gelten als wortkarg und missmutig. Die Frauen der Valjaren sind ebenso grob wie die Männer. Die Männer sind für die Bestellung der Felder und für die Verteidigung der Dörfer zuständig, die Frauen kümmern sich um den Nachwuchs. (Atlan 322)

Traum der Valjaren

Jeder Valjare träumte jede Nacht vom Goldenen Vlies in der Dunklen Region. Jedoch hatten sich die meisten damit abgefunden, es niemals zu sehen. (Atlan 322) Nachdem Atlan das Goldene Vlies an sich genommen hatte, hörten diese Träume nicht auf, und die Valjaren weigerten sich auch zu akzeptieren, dass sich dieses Objekt ihrer Begierde in seinem Besitz befand. Auch Jahre später waren sie noch überzeugt, dass sie es in der Dunklen Region finden und in einem Triumphzug in ihre Heimat bringen könnten. (Atlan 455)

Lebensraum

Ihr Lebensraum beschränkt sich auf das Xamyhr-Tal, das sie vom Quellbereich bis nahe zum Delta bewirtschaften. Sie bekommen von den Technos Werkzeuge für die Arbeit und andere Gebrauchsgegenstände, dafür liefern sie den Großteil ihrer Ernte an die Herren der FESTUNG ab.

Bekannte Dörfer

Bekannte Valjaren

Geschichte

Die Valjaren betreiben Landwirtschaft und bauen alle möglichen Grundnahrungsmittel an. Jedes Dorf ist auf ein bestimmtes landwirtschaftliches Gut spezialisiert. Die ganze Ebene des Xamyhr ist mit Feldern übersät. In regelmäßigen Abständen kommen Technos mit Zugors und liefern alles, was die Valjaren für ihre Arbeit brauchen. Zur Erntezeit kommen sie mit großen Lasttransportern und holen den größten Teil der Ernte ab. (Atlan 322)

Im September 2648 kamen Atlan, Razamon, Fenrir, Koy der Trommler und Kolphyr auf einem Floß nach Florgst. Die Dorfbewohner feuerten einen Hagel aus vergifteten Pfeilen auf das Floß ab und setzten dadurch Razamon und Koy außer Gefecht. Mirrarn glaubte, in Atlan einen der Göttersöhne vor sich zu haben und blies den Angriff ab. Die Gefährten bekamen Nahrung, man kümmerte sich um die betäubten Pthorer und errichtete neue Wälle, denn eine weitere Flutwelle von der Eisküste erschien wahrscheinlich. Atlan stellte Fragen, die ein Göttersohn nicht gestellt hätte und geriet in Verdacht, doch er konnte sich damit herausreden, ein Agent der Herren der FESTUNG zu sein. Die Bewohner von Florgst ließen sie ziehen und gaben ihnen obendrein noch Telmten als Begleiter mit. (Atlan 322)

In der Siedlung Skarlotto traf die Gruppe auf den alten Valjaren Kruden, der sogar das Goldene Vlies gesehen haben sollte. In der Hütte des Alten lebte auch Bördo. Die erwartete zweite Flutwelle riss auch die Hütte Krudens mitsamt ihrem Bewohner mit. Weiter flussabwärts stießen Atlan und seine Begleiter auf eine Gruppe Valjaren, die ihnen feindlich gesinnt war. Als die Valjaren Bördo erkannten, glaubten sie, dass er entführt worden war, damit er Atlan und dessen Gefährten zum Goldenen Vlies führte. Da es alle Valjaren als ihr Lebensziel erachteten, das Goldene Vlies zu besitzen, entbrannte ein Kampf, bei dem Bördo von Atlans Gefährten getrennt wurde. Da es während des Kampfes auch zu Auseinandersetzungen zwischen den Valjaren kam, konnten sich die Freunde unbemerkt davon stehlen. (Atlan 322)

Quellen

Atlan 322, Atlan 455, Atlan 493