Everblack

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Everblack ist eine Stützpunktwelt der Posbis. Die Posbis nennen den Planeten So-nah-am-Nichts. (PR 2760)

Astrophysikalische Daten: Everblack
Andere Namen: So-nah-am-Nichts
Sonnensystem: ohne
Galaxie: Leerraum
Entfernung zum Rand der Milchstraße: 118.000 Lichtjahre
Typ: Dunkelwelt
Rotationsdauer: keine Eigenrotation
Durchmesser: 14.800 km
Schwerkraft: 1,3 g
Fluchtgeschwindigkeit: 15 km/s
Bekannte Völker
Posbis

Übersicht

Im Jahre 2113 entdeckte die BRESLAU, ein Leichter Kreuzer der STÄDTE-Klasse, diese Dunkelwelt im intergalaktischen Leerraum, 118.000 Lichtjahre vom Rand der Milchstraße entfernt. Die Posbis hatten die Welt komplett mit Industrieanlagen überzogen. Dazwischen waren siloartige Bauwerke zu finden, die große Mengen an Zellplasma enthielten.

Den Namen Everblack erhielt der Planet von seinem terranischen Entdecker, Major Fielpan.

Geschichte

Nach der Entdeckung der Dunkelwelt flog die THEODERICH, das Flaggschiff der Solaren Flotte, nach Everblack, um die Wirkung von modifizierten Narkosestrahlern auf die Posbis zu erproben. Bei den Gefechten während des Kommandoeinsatzes wurde der letzte Fiktivtransmitter, der an Bord der THEODERICH installiert war, durch einen schweren Treffer zerstört. (PR 134)

...

PR2782Illu.jpg
Die KRUSENSTERN über Everblack
Heft: PR 2782 – Innenillustration
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Im Januar 1517 NGZ wurde die BOX-20125 von einem tefrodischen Einsatzkommando auf Befehl von Vetris-Molaud mit Balpirol-Proteindirigenten – einer künstlichen, hochansteckenden Prionenkrankheit, die Posbis befällt – infiziert. (PR 2759) Etwa einen Monat später erreichte die BOX-20125 Everblack, wo sie die dort ansässigen Posbis infizierte. Die BOX hatte dabei zunächst einen Leitstrahl für die KRUSENSTERN geschaltet, den sie jedoch unterwegs deaktiviert hatte, sobald die Krankheit ausgebrochen war. (PR 2760)

Die Prionen, auch als Posbiviren bezeichnet, bewirkten, dass befallene Posbis die Terraner als ihren schlimmsten Feind sahen und dabei Symptome einer Paranoia zeigten, und gleichzeitig Vetris-Molaud als ihren Erlöser verehrten. (PR 2760) Die Krankheit wurde deshalb später unter dem Namen Posbi-Paranoia bekannt. (PR 2782)

Die KRUSENSTERN konnte der BOX-20125 trotz Deaktivierung des Leitstrahls nach Everblack folgen, wo sie sich als Posbi-BOX, die von einer sehr langen Mission zurückkehrte, ausgab. Dort konnte die Besatzung der KRUSENSTERN den Stand der Dinge in Erfahrung bringen, allerdings wurde das Posbivirus auch auf der KRUSENSTERN eingeschleppt. Als Sicherheitsmaßnahme isolierten alle auf der KRUSENSTERN ansässigen Posbis inklusive des Plasmakommandanten ihre Plasmakerne, um diese vor einer Infektion zu schützen. (PR 2760)

Nach einer verheerenden Explosion in einer Fabrikationshalle erkannte die Besatzung der KRUSENSTERN, dass die Posbis Waffen gegen die Terraner und die Onryonen produzierten, dabei aber in großer Eile und ohne Berücksichtigung selbst elementarer Sicherheitsvorkehrungen vorging, sodass schwere Unfälle unausweichlich waren. Diese Erkenntnis nutzte Viccor Bughassidows Team für eine List: Da auf der KRUSENSTERN kein Gegenmittel hergestellt werden konnte, wurde im Namen der Posbis ein fingierter Hilferuf an die Tefroder gesendet: Die »Erleuchtung« sei prinzipiell zu begrüßen, allerdings führe sie aufgrund der dadurch ausgelösten Paranoia immer wieder zu schweren Unfällen, die eine Fertigstellung der geforderten Waffensysteme unmöglich mache. Eine vorübergehende Deaktivierung der Erleuchtung und Schaffung einer verbesserten Version sei daher erforderlich. Tatsächlich landete kurz darauf ein tefrodisches Schiff mit einem der Entwickler der Proteindirigenten, einem Eyleshion, auf Everblack. Viccor Bughassidow gelang es gemeinsam mit dem Baalol Peo Tatsanor, in das Schiff einzudringen, und die Pläne für die Prionen zu stehlen. Mit diesen Plänen im Gepäck gelang der KRUSENSTERN die Flucht von Everblack zum nächstgelegenen Planeten der Posbis, wo sie selbstverständlich nicht landete, da sich dies aufgrund der an Bord befindlichen Prionen von selbst verbot. Nachdem alle relevanten Daten an die dort ansässigen Posbis übermittelt worden waren, begannen diese umgehend mit der Entwicklung eines Gegenmittels, befürchteten allerdings, dass die Infektion auf Everblack bereits irreversibel war. (PR 2760, PR 2782)

Quellen

PR 134, PR 2759, PR 2760, PR 2782