Guragkor-Gmen-Allianz

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Die Guragkor-Gmen-Allianz war einer der topsidischen Nationalstaaten.

Geschichte

Während der Monos-Diktatur fielen die Topsider auf Topsid in ein archaisches Zeitalter zurück. In den anschließenden Jahrhunderten bildeten sich drei Nationalstaaten heraus, die sich gegenseitig bekämpften. Einer dieser Nationalstaaten war die Guragkor-Gmen-Allianz. (PR 1457)

Das Galaktikum förderte ab 1149 NGZ den Wiederaufstieg der Topsider zu einem raumfahrenden Volk. Jeder der drei Staaten war durch einen Galaktischen Rat vertreten. Die Guragkor-Gmen-Allianz erhielt 1155 NGZ mehrere Chronopuls-Wachforts sowie den Planeten Kimako im Kogmena-System, das zur Kolonisierung genutzt werden sollte. So sollten die internen Machtkämpfe erstickt werden. Allerdings rüsteten die drei Nationalstaaten weiterhin auf und bekämpften sich weiterhin. Die rasante Aufrüstung veranlasste das Galaktikum im Jahre 1156 NGZ, ein Waffenembargo über Topsid zu verhängen. (PR 1503)

Im Jahre 1169 NGZ wurde die Guragkor-Gmen-Allianz von Imperator Kmurko-Kim beherrscht. Galaktischer Rat im Galaktikum war Namurk-Trin. (PR 1503)

Ab dem Jahr 1169 NGZ lehnte sich die Guragkor-Gmen-Allianz gegen die Politik des Galaktikums auf. Es wurden mehrere Sauerstoffwelten in fremden Einflusssphären besetzt. Diese Okkupation rief die linguidischen Friedensstifter auf den Plan. Sie schlichteten in den unterschiedlichen Konflikten, und so konnten die Streitigkeiten beigelegt werden. (PR 15012)

Im Jahre 1174 NGZ, nach Beendigung der Linguiden-Krise, wurden der Guragkor-Gmen-Allianz vom Galaktikum weitere Sonnensysteme mit für eine Besiedlung geeigneten Planeten in Aussicht gestellt.

Quellen

PR 1457, PR 1503, PR 1512