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Die Jotaner sind die Bewohner des Planeten Jota Großer Berg.
Erscheinungsbild
Sie stammen ursprünglich von Terranern ab, die schon in der Frühzeit des Aufbruchs der Menschheit in die Milchstraße auf diese unwirtliche Welt gelangten. Durch die harte Strahlung mutierten sie stark. (PR 741)
Charakterisierung
Die Jotaner müssen große Teile ihrer Energie für die Erhaltung ihres Lebensbereiches im Innern des Felsklotzes auf Jota Großer Berg aufwenden. Dies zehrt derart an ihren Kräften, dass sie gezwungen sind, diese Energien von Zeit zu Zeit wieder zu ersetzen. Gelangt nun ein Raumschiff auf ihren Planeten, so saugen sie von den Besatzungsmitgliedern praktisch den psionischen Teil ihrer Lebensenergie ab. Ihre Opfer verlieren alle Emotionen und verhalten sich wie Androiden. (PR 741)
Geschichte
Im Frühjahr 3581 gelangte die SZ-2 in die Nähe des Planeten Jota Großer Berg und wurde von den Jotanern eingeladen, zu landen. Misstrauisch den Fremden gegenüber besuchten nur Atlan und Ras Tschubai die Jotaner. Diese präsentierten sich mit Ausnahme von Natali den beiden als Projektionen von berühmten Personen der Geschichte Terras, beispielsweise Albert Einstein, Rasputin oder
Alexander Fleming. Die Jotaner klärten Atlan und Tschubai über die wahren Hintergründe der Einladung auf, und als diese zurück zur SZ-2 flohen, versuchten die Jotaner, das Raumschiff zum Absturz zu bringen. Die Jotaner hofften darauf, dass der Teil der psionischen Vitalenergie, der kurz vor dem Tod abgegeben wird, von ihnen aufgenommen werden konnte. (PR 741)
Es gelang den Terranern, Zeit zu gewinnen und in circa 60 Stunden ein Gerät zu konstruieren, das den Jotanern gezielt psionische Vitalenergie zur Verfügung stellen konnte. Der Einsatz des Gerätes geriet für die Jotaner jedoch zum Desaster. Die Regelung des Gerätes versagte, so dass die Menge an freiwerdender Vitalenergie vermutlich alle Jotaner tötete. (PR 741)
Es stellte sich heraus, dass die Wesenheit in die siebte Dimension geschleudert wurde. Dort traf sie im Jahr 3582 auf die SOL. Jota Großer Berg erstellte eine Kopie der Arkonidin Thora und verschaffte ihr eine Erklärung, warum sie noch am Leben war. Jota Großer Berg wollte eigentlich die Terraner nur für ihre Zwecke benutzen wollte, hatte aber Perry Rhodans große Liebe bemerkt und beschlossen, mit diesem gemeinsam das Universum zu beherrschen. Die Idee, Thoras Gestalt anzunehmen, kam ihr, nachdem sie die Datenbanken und Bewusstseine der SOL und ihrer Crew angezapft hatte. (PR-TB 160)
Als Thora Rhodan diese Pläne erklärte, hielt Rhodan seine Frau für geistesgestört und brachte sie in die Schiffspsychiatrie. Kaum dort alleingelassen, setzte Thora jedoch die sie untersuchenden Ärzte Theto Vandrive und Nascy Mousseux außer Gefecht. Dobrak, Tatcher a Hainu und Gucky kamen dazu. Eine Untersuchung der reglosen Ärzte ergab, dass diesen die psionische Komponente ihrer Lebenskraft entzogen wurde. Dies erinnerte Ras Tschubai und Atlan endgültig an Jota Großer Berg. Rhodan zweifelte jedoch noch. (PR-TB 160)
Thora hatte sich wieder in eine KOM-Zentrale begeben. Als Tschubai und Gucky dorthin teleportieren wollten, wurden sie sofort außer Gefecht gesetzt. Die angebliche Thora übernahm offen die Kontrolle über den Rechnerverbund und damit auch über die ganze SOL. Da hatte Tatcher a Hainu eine Idee: Er gab Dalaimoc Rorvic angeblichen Kaffee, in Wahrheit Granupol, zu trinken. Dieser verwandelte sich, wie schon einmal, in eine Halluzination und drang in das Computernetz der SOL ein. In einem harten Duell besiegte der Mutant das Thora-Wesen. 31 nackte Menschen erschienen und flohen aus der SOL, es handelte sich um die körperlichen Gestalten der Jotaner. Thora war fort. (PR-TB 160)
Rhodan ließ sie suchen. Es zeigte sich, dass in der Stadt des Styx-Wesens die Jotaner eine neue Heimat gefunden hatten und zukünftig in einer Synthese leben werden. (PR-TB 160)